CH364062A - Verfahren zur Herstellung von Pyrimidinfarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Pyrimidinfarbstoffen

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CH364062A
CH364062A CH7279259A CH7279259A CH364062A CH 364062 A CH364062 A CH 364062A CH 7279259 A CH7279259 A CH 7279259A CH 7279259 A CH7279259 A CH 7279259A CH 364062 A CH364062 A CH 364062A
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CH7279259A
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Hans Dr Ischer
Albin Dr Peter
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Sandoz Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B62/00Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves
    • C09B62/02Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring
    • C09B62/20Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring to a pyrimidine ring

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Description


      Zusatzpatent        zum    Hauptpatent Nr. 359228    Verfahren     zur    Herstellung von     Pyrimidinfarbstoffen       Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein  Verfahren zur Herstellung wasserlöslicher Farbstoffe,  welche mindestens einen     halogenierten        Pyrimidinring     enthalten, dessen     6-Stellung    einen von Halogen ver  schiedenen, negativen     Substituenten    und dessen       5-Stellung    Wasserstoff oder einen vom     Substituenten     in der     6-Stellung    verschiedenen     Substituenten    auf  weisen.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch ge  kennzeichnet, dass man organische     Farbstoffe,    welche  mindestens eine, vorzugsweise mehr als eine was  serlöslich machende     Gruppe    und mindestens eine  gegebenenfalls     monosubstituierte        Aminogruppe    auf  weisen, mit einem     2,4-Dihalogen-pyrimidin    der Formel  
EMI0001.0018     
    worin x Wasserstoff oder einen von y verschiedenen       Substituenten,    und y einen von Halogen verschie  denen, negativen     Substituenten    bedeuten, kondensiert.  



  Das neue Verfahren eignet sich für alle Klassen    von     wasserlöslichen    Farbstoffen. Die     Amnnogruppe     kann durch     Alkyl-,        Hydroxyalkyl-,        Alkoxyalkyl-    oder       Halogenalkylreste    monosubstituiert     sein.    Beispiele  von geeigneten Farbstoffen sind     Aminomono-    und       -polyazofarbstoffe,

          Aminoanthrachinonfarbstoffe    und       Aminophthalocyaninfarbstoffe.        D'e        Aminomono-    und       -polyazofarbstoffe    können     koordinativ    gebundene  Metallatome,     beispielsweise    Chrom, Kobalt, Nickel  oder Kupfer, aufweisen. Es können auch solche       Aminoazofarbstoffe    mit     2,4-Dihalogen-pyrimidnnen     der genannten Art umgesetzt werden, welche     metalli-          sierbare    Gruppierungen     aufweisen.    Derartige Farb  stoffe werden z.

   B. nach der Kondensation in Sub  stanz     metallisiert    oder aber     nn    metallfreier Form  nach einer der     üblichen    Methoden mit der Faser  zur Reaktion gebracht, wobei die     erhaltenen    Fär  bungen mit metallabgebenden Mitteln nachbehandelt  werden können.  



  Die     verwendeten    Farbstoffe können neben einer  gegebenenfalls     monosubstituierten    reaktionsfähigen       Aminogruppe    noch eine reaktionsfähige     Hydroxy-          gruppe    aufweisen. Dabei können     die        Aminogruppe     und die     Hydroxygruppe        direkt    an aromatische Kerne  des     Farbstoffmoleküls    oder indirekt über     eine        alipha-          tische    Kette und gegebenenfalls ein Brückenglied  an das     Farbstoffmolekül    gebunden sein.

   Als     alipha-          tische        Ketten    seien die Folgenden genannt:  
EMI0001.0063     
         Als    Brückenglieder kommen     beispielsweise    folgende in Betracht:  
EMI0001.0066     
      wobei R' für Wasserstoff,     niedrigmolekulares        Alkyl,          Hydroxyalkyl,        Cycloalkyl,        Aryl    oder     Aralkyl    stehen  kann, oder  
EMI0002.0007     
    worin R"     für    einen     Acylrest    steht.  



       Als        2,4-Dihalogen-pyrimidine    sind z. B. die     2,4-          Dibrom-pyrimidine    und vorzugsweise die     2,4-          Dichlor-pyrimidine        zu    nennen, welche als     Substituen-          ten    y einen von Halogen verschiedenen, negativen       Substituenten,    wie     Nitro,        Nitril,        -COOH,        -CO-NHz,          -COO-alkyl,        -CO-NH-alkyl,        -CO-NH-aryl,

          -O-alkyl     oder     Dn-    oder     Trichlormethyl    und als     Substituenten    x  Wasserstoff,     Alkyl    (z. B.     Methyl)    oder substituiertes       Alkyl    (z. B.     Dichlor-    oder     Trichlormethyl)    aufweisen.  



  Die Umsetzung der wasserlöslichen Farbstoffe  mit den     2,4-Dihalogen-pyrimidinen    wird vorzugs  weise     in    wässerigem Medium durchgeführt. Hierbei       kann    das     Halogenid    als solches     in    konzentrierter  Form oder aber in     einem    organischen Lösungsmittel  gelöst zur Anwendung gebracht werden. Als Lösungs  mittel für die     Halogenpyrimidine    eignen     sich    insbe  sondere Aceton, Benzol, Chlorbenzol und     Toluol.     



  Die Reaktionstemperatur ist der Reaktionsfähig  keit der     einzelnen    Ausgangsprodukte anzupassen.  Müssen höhere Temperaturen als etwa     40"C    ange  wendet werden, so ist es im Hinblick auf die Wasser  dampfflüchtigkeit der     Halogenpyrimidine    angezeigt,  in gegebenenfalls mit einem     Rückflusskühler    ausge  rüsteten Gefässen zu arbeiten.  



  Die Umsetzung kann in schwach alkalischem,  neutralem     bis    schwach saurem Medium durchgeführt  werden. Zur Neutralisation des entstehenden einen  Äquivalents     Halogenwasserstoff    wird zweckmässig der       Reaktionslösung    entweder zu Beginn ein säurebin  dendes Mittel, wie beispielsweise     Natriumacetat,    zu  gesetzt, oder man kann während der Umsetzung in  kleinen Portionen Natrium- oder     Kaliumcarbonat     bzw.     -bicarbonat        in    fester, pulverisierter Form oder  als konzentrierte     wässerige    Lösung hinzufügen.

   Als       Neutralisationsmittel    eignen sich aber auch wässerige  Lösungen von Natrium- oder     Kaliumhydroxyd.    Der  Zusatz von     geringen    Mengen eines Netz- oder     Emul-          giermittels    zur Reaktionsmischung kann die Umset  zungsreaktion beschleunigen.  



  Nach Beendigung der     Umsetzung    kann der fer  tige     Pyrimidinfarbstoff    aus seiner gegebenenfalls  vorher     neutralisierten    Lösung oder Suspension mit       Natrium-    oder     Kaliumchlorid        ausgesalzen    oder mit  Säure ausgefällt, hierauf abgesaugt, gewaschen und  getrocknet werden.  



  Die mindestens einen     halogenierten        Pyrimidinring     tragenden,     wasserlöslichen    Farbstoffe eignen sich  zum Färben,     Klotzen    und Bedrucken von Fasern  tierischer     Herkunft,    z. B. Wolle, Seide, von synthe  tischen     Polyamidfasern,    z. B. Nylon, von Leder, von       Zellulosefasern,    z. B. Baumwolle, Leinen und von  Fasern aus regenerierter Zellulose, z. B. Viskose-         reyon,        Kupferreyon,    Zellwolle, sowie     Gemischen     und/oder Gebilden aus diesen Fasern.

   Die optimalen       Appl'kationsbedingungen    sind je nach der Art der  Faser und der zur Anwendung gelangenden Farb  stoffe verschieden.     Tierische    Fasern und synthetische       Polyamidfasern    wird man vorzugsweise in saurem,  neutralem oder schwach alkalischem Medium färben  und bedrucken bzw. fixieren, z. B. in Gegenwart  von Essigsäure, Ameisensäure, Schwefelsäure, Am  moniumsulfat,     Natriummetaphosphat    usw. Man kann  auch in Gegenwart von     Egalisiermitteln    z.

   B.     polyox-          äthylierten    Fettaminen oder von Gemischen dersel  ben mit     Alkylpolyglykoläthern,    essigsauer bis neutral  färben und am Schluss der Färbung das Bad durch  Zusatz von geringen Mengen eines alkalisch reagie  renden Mittels, z. B. Ammoniak,     Natriumbicarbonat,     Soda usw., oder Verbindungen, welche in der Hitze  alkalisch reagieren, z. B.     Hexamethylentetramin,     Harnstoff, bis zur neutralen oder schwach alkalischen  Reaktion abstumpfen. Hierauf wird gründlich gespült  und gegebenenfalls mit etwas Essigsäure     abgesäuert.     



  Beim Färben und Bedrucken von Fasern und  Gebilden tierischer Herkunft und Fasern und Gebil  den aus synthetischem Polyamid tritt je nach der       Reaktivität    des Farbstoffs oftmals eine weniger aus  geprägte Bindung zwischen dem     Farbstoffmolekül     und der Faser ein, indem die Farbstoffe zum Teil  auch dank ihres sauren Charakters Affinität zur  Faser besitzen.  



  Das Färben, Klotzen und Bedrucken bzw. Fixie  ren der Farbstoffe auf     Zellulosefasern    erfolgt     vorteil-          hafterweise    in alkalischem Medium, z. B. in Gegen  wart von     Natriumbncarbonat,        Natriumcarbonat,     Natronlauge, Kalilauge,     Natriumetasilikat,    Natrium  borat,     Trinatrsumphosphat,    Ammoniak, usw. Zur  Vermeidung von Reduktionserscheinungen werden  beim Färben, Klotzen oder Bedrucken der Fasern oft       mit    Vorteil milde Oxydationsmittel, wie     1-nitro-          benzol-3-sulfonsaures    Natrium, zugesetzt.  



  Die Färbungen und Drucke auf     Zellulosefasern     zeichnen sich     insbesondere    durch hervorragende     Nass-          echtheiten    aus. Diese sind in der Bildung einer stabi  len chemischen Bindung zwischen dem     Zellulosemole-          kül    begründet. Oft nimmt nicht die gesamte Farbstoff  menge an der chemischen     Umsetzung    mit der Faser  teil.

   Der Anteil des nicht umgesetzten Farbstoffs  wird in diesen     Fällen    durch geeignete Operationen,  wie Spülen und/oder     Seifen,    gegebenenfalls unter  Anwendung von höheren Temperaturen, von der  Faser entfernt, wobei auch synthetische     Waschmittel,     wie z. B.     Alkylarylsulfonate,        Natriumlaurylsulfat,          Natriumlaurylpolyglycoläthersulfat        sowie    Mono- und       Dialkylphenolpolyglycoläther,        Verwendung    finden.  



  Im nachfolgenden Beispiel bedeuten die Teile       Gewichtsteile,    die Prozente Gewichtsprozente und die  Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.  



  <I>Beispiel</I>  42,1     Teile    des     Aminoazofarbstoffes,    den man  durch Kupplung von     diazotierter    2-Amino-4,8-naph-           thalin-disulfonsäure    mit     1-Amino-3-methyl-benzol    in  saurem Medium erhält, werden in 800 Teilen Wasser  mit Natronlauge neutral gelöst. Die Lösung wird auf  80-90  erwärmt und unter Rühren innert etwa 1  Stunde     mit    20 Teilen     2,4-Dichlor-pyrimidin-6-car-          bonsäure    versetzt.

   Durch gleichzeitiges     Zutropfen          von        10        %äger        Natronlauge        wird        der        pH-Wert        zwi-          schen    5 und 7 gehalten. Sobald keine     Aminogruppe     mehr nachweisbar ist,     wird    der entstandene Farb  stoff neutral     ausgesalzen,        abgenutscht,    gewaschen und  getrocknet.  



  Man erhält ein gelbbraunes Pulver, das sich in  Wasser mit gelber Farbe löst.    <I>Färbevorschrift</I>  Ein     merceriertes    Baumwollgewebe wird     mit        einer     Lösung, welche 40 g/1     kalziniertes        Natriumcarbonat,     20 g/1 des nach den oben stehenden Angaben er  hältlichen Farbstoffs und 5 g/1     1-nitro-benzol-3-sul-          fonsaures        Natrium    enthält, bei 40  imprägniert und  auf das 1,8- bis 2fache     seines    ursprünglichen     Trok-          kengewichtes    abgequetscht.

   Hierauf wird das Mate  rial während 4 bis 6 Stunden bei 90-95  in einem  Kasten mit konstantem Feuchtigkeitsgehalt konditio  niert.  



  Anschliessend wird es in kaltem und heissem  Wasser gründlich gespült, mit 5 g/1 Seife 45 Minu  ten kochend geseift, wieder gespült und getrocknet.  Man erhält eine rotstickig gelbe Färbung von guter  Nass- und     Lichtechtheit.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von mindestens einen Pyrimidinring enthaltenden wasserlöslichen Farbstof fen, dadurch gekennzeichnet, dass man organische Farbstoffe, welche mindestens eine wasserlöslich ma chende Gruppe und mindestens eine gegebenenfalls monosubstituierte Aminogruppe besitzen, mit einem 2,4-Dihalogenpvrimidin der Formel EMI0003.0036 worin x Wasserstoff oder einen von y verschiedenen Subsbituenten, und y einen von Halogen verschiede nen, negativen Substituenten bedeuten, kondensiert. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man Aminomono- und -polyazo- farbstoffe umsetzt. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass man Aminomono- und -polyazo- farbstoffe, welche koordinativ gebundene Metall atome aufweisen, umsetzt.
    3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass man Aminomono- und -polyazo- farbstoffe umsetzt, welche koordinativ gebundene Chrom-, Kobalt-, Nickel- oder Kupferatome auf weisen. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass man Aminoanthrachinonfarbstoffe umsetzt. 5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man Phthalocyaninfarbstoffe, die mindestens eine Aminogruppe enthalten, umsetzt. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man als 2,4-Dihalogen-pyrinridin der genannten Art ein 2,4-Dichlorderivat verwendet. 7. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man als 2,4-Dihalogen-pyrimidin der genannten Art ein 2,4-Dibromderivat verwendet.
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