CH394437A - Verfahren zur Herstellung von Reaktivfarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Reaktivfarbstoffen

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CH394437A
CH394437A CH1017160A CH1017160A CH394437A CH 394437 A CH394437 A CH 394437A CH 1017160 A CH1017160 A CH 1017160A CH 1017160 A CH1017160 A CH 1017160A CH 394437 A CH394437 A CH 394437A
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CH1017160A
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Jakob Dr Benz
Karl Dr Kaegi
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Sandoz Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B62/00Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves
    • C09B62/02Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring
    • C09B62/36Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring to some other heterocyclic ring

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Description


      Verfahren    zur     Herstellung    von     Reaktivfarbstoffen       Gegenstand der Erfindung ist ein     Verfahren    zur  Herstellung von     Reaktivfarbstoffen,    welches dadurch  gekennzeichnet ist, dass man 1     Mol    eines organischen  wasserlöslichen Farbstoffes, oder in Wasser schwer    löslichen     Dispersionsfarbstoffes,    der mindestens eine  gegebenenfalls monosubstituierte     Aminogruppe    be  sitzt, mit mindestens 1     Mol    einer Verbindung der  Formel  
EMI0001.0010     
    worin zwei X Halogen und das restliche X Wasser  stoff oder Halogen bedeuten, umsetzt.  



  Das neue Verfahren eignet sich für alle Klassen  von wasserlöslichen Farbstoffen und von in Wasser  schwer löslichen     Dispersionsfarbstoffen.    Unter einer  gegebenenfalls monosubstituierten     Aminogruppe    ist  vorzugsweise die     gegebenenfalls    beispielsweise durch       Alkyl-,        Hydroxyalkyl-,        Alkoxyalkyl-    oder Halogen-         alkylreste    monosubstituierte     Aminogruppe    zu ver  stehen.

   In den organischen Farbstoffen kann die       Aminogruppe    direkt an einen aromatischen Kern des       Farbstoffmoleküls    oder indirekt über eine     aliphatische     Kette und gegebenenfalls ein Brückenglied an das       Farbstoffmolekül    gebunden sein.

   Als     aliphatische     Ketten seien die folgenden genannt:  
EMI0001.0024     
    Als Brückenglieder kommen beispielsweise folgende in Betracht:  
EMI0001.0025     
    wobei R' für Wasserstoff,     niedrigmolekulares        Alkyl     oder     Hydroxyalkyl,        Cycloalkyl,        Aryl    oder     Aralkyl     stehen kann, oder  
EMI0001.0032     
    worin R" für einen     Acylrest    steht.  



  Erwähnenswerte Beispiele dieser Art sind     Amino-          mono-,        Aminodio-    und     Aminopolyazofarbstoffe,            Aminostyrylfarbstoffe,        Aminonitrofarbstoffe,        Amino-          hydroxychinophthalonfarbstoffe,        Aminoanthrachinon-          farbstoffe    und     Aminophthalocyaninfarbstoffe.    Die       Aminomono-    und     Aminopolyazofarbstoffe    können       koordinativ    gebundene Metallatome, beispielsweise       Chrom,

      Kobalt, Nickel oder Kupfer, aufweisen. Es  können auch solche     Aminoazofarbstoffe    mit minde  stens 1 Äquivalent einer Verbindung der Formel (I)  umgesetzt werden, welche     metallisierbare    Gruppie-           rungen    aufweisen. Derartige Farbstoffe können z. B.  nach der Kondensation in Substanz metallisiert oder  aber in metallfreier Form nach einer der üblichen  Methoden mit der Faser zur Reaktion gebracht  werden, wobei die erhaltenen Färbungen mit metall  abgebenden Mitteln nachbehandelt werden können.  



  Die     Umsetzung    der als Ausgangsprodukte zur  Anwendung gelangenden wasserlöslichen Farbstoffe  mit den reaktiven     Verbindungen    wird vorzugsweise  in     wässrigem    Medium durchgeführt. Hierbei kann die  Verbindung der Formel (1) als solche in konzentrier  ter Form aber in einem organischen Lösungsmittel  gelöst zur Anwendung gebracht werden. Als Lösungs  mittel für die reaktiven     Verbindungen    eignen sich  insbesondere Aceton, Benzol, Chlorbenzol und       Toluol.     



  Die Umsetzung kann in schwach alkalischem,  neutralem bis schwach saurem Medium durchgeführt  werden. Dabei ist die Reaktionstemperatur der Reak  tionsfähigkeit der einzelnen Ausgangsverbindungen  anzupassen. Geeignete Temperaturen sind z. B. -10  bis 30 C.  



  Der bevorzugte     pH-Bereich    liegt zwischen 4 und  7. Zur     Konstanthaltung    des     pH-Wertes    kann man  der Reaktionslösung entweder zu Beginn ein säure  bindendes Mittel, wie beispielsweise     Natriumacetat     zusetzen, oder während der Umsetzung in kleinen  Portionen Natrium- oder     Kaliumcarbonat    bzw.

       -bi-          carbonat    in fester,     pulverisierter    Form oder als kon  zentrierte     wässrige    Lösung     hinzufügen.    Als Neutra  lisationsmittel eignen sich auch     wässrige    Lösungen  von Natrium- oder     Kaliumhydroxyd.    Der Zusatz von  geringen Mengen eines Netz- oder     Emulgiermittels     zur Reaktionsmischung kann die Umsetzungsreaktion  beschleunigen.  



  Nach der Beendigung der Kondensation kann der  erhaltene wasserlösliche     Reaktivfarbstoff    aus seiner  gegebenenfalls vorher neutralisierten Lösung oder  Suspension mit Natrium- oder     Kaliumchlorid        ausge-          salzen    oder mit Säure     ausgefällt,    hierauf abgesaugt,  gewaschen und getrocknet werden.  



  Die erfindungsgemäss mindestens einen reaktiven  Rest     tragenden,    wasserlöslichen Farbstoffe eignen  sich zum Färben,     Klotzen    und Bedrucken von Fasern  tierischer Herkunft, z. B. Wolle, Seide, von synthe  tischen     Polyamidfasern,    z. B. Nylon, von Leder, von       Cellulosefasern,    z. B. Baumwolle, Leinen und von  Fasern aus regenerierter     Cellulose,    z. B. Viskose  reyon,     Kupferreyon,    Zellwolle, sowie von Gemischen  und/ oder     Bebilden    aus diesen Fasern. Die optimalen       Applikationsbedingungen    sind je nach der Art der  Faser und der zur Anwendung gelangenden Farb  stoffe verschieden.  



  Tierische Fasern und synthetische     Polyamidfasern     wird man vorzugsweise in saurem, neutralem oder  schwach alkalischem Medium färben und bedrucken  bzw. fixieren, z. B. in Gegenwart von Essigsäure,  Ameisensäure,     Schwefelsäure,        Ammoniumsulfat,    Na  triummetaphosphat usw. Man kann auch in Gegen-    wart von     Egalisiermitteln    z. B.     polyoxäthylierten     Fettaminen oder von Gemischen derselben mit     Alkyl-          polyglykoläthern,    essigsauer bis neutral färben und  am Schluss der Färbung das Bad durch Zusatz von  geringen Mengen eines alkalisch reagierenden Mittels,  z. B.

   Ammoniak,     Natriumbicarbonat    oder     -carbonat     usw. oder Verbindungen, welche in der Hitze alka  lisch reagieren, z. B.     Hexamethylentetramin,    Harn  stoff bis zur neutralen oder schwach alkalischen  Reaktion abstumpfen. Hierauf wird gründlich ge  spült und gegebenenfalls mit etwas Essigsäure ab  gesäuert.  



  Beim Färben und Bedrucken von Fasern und  Gebilden tierischer Herkunft und Fasern und Gebil  den aus synthetischem Polyamid tritt je nach der       Reaktivität    des Farbstoffes oftmals eine weniger  ausgeprägte Bindung zwischen dem     Farbstoffmolekül     und der Faser ein, indem die Farbstoffe zum Teil  auch dank ihres sauren Charakters Affinität zur  Faser besitzen.  



  Das Färben, Klotzen und Bedrucken bzw. Fixie  ren der Farbstoffe auf     Cellulosefasern    erfolgt     vorteil-          hafterweise    in alkalischem Medium, z. B. in Gegen  wart von     Natriumbicarbonat,        Natriumcarbonat,    Na  tronlauge, Kalilauge,     Natriummetasilikat,    Natrium  borat,     Trinatriumphosphat,    Ammoniak usw.

   Zur Ver  meidung von Reduktionserscheinungen werden beim  Färben,     Klotzen    oder Bedrucken der Fasern oft mit  Vorteil milde Oxydationsmittel, wie     1-nitrobenzol-3-          sulfonsaures    Natrium, zugesetzt; weitere Zusätze, ins  besondere Harnstoff und andere     niedrigmolekulare     Stoffe mit mindestens einer     H.,N-CO-Gruppe,    aber  auch     Guanidin,    erhöhen die Löslichkeit der Farb  stoffe und die Farbausbeute speziell bei     Klotzfär-          bungen    und Drucken. Die Fixierung der Farbstoffe       eiiolgt    auch bei den     Cellulosefasern    in der Regel in  der Wärme.

    



  Die Färbungen und Drucke auf     Cellulosefasern     zeichnen sich insbesondere durch hervorragende       Nassechtheiten    aus. Diese sind in der Bildung einer  stabilen chemischen Bindung     zwischen    dem     Farb-          stoffmolekül    und dem     Cellulosemolekül    begründet.  Oft nimmt nicht die gesamte     Farbstoffmenge    an der  chemischen Umsetzung mit der Faser teil. Der Anteil  des nicht umgesetzten Farbstoffs wird in diesen Fällen  durch geeignete Operationen, wie Spülen und/oder  Seifen, gegebenenfalls unter Anwendung von höheren  Temperaturen, von der Faser entfernt, wobei auch  synthetische Waschmittel, wie z.

   B.     Alkylarylsulfo-          nate,        Natriumlaurylsulfat,        Natriumlaurylpolyglycol-          äthersulfat    sowie Mono- und     Dialkylphenylpolyglycol-          äther,    Verwendung finden.  



  Die Umsetzung der in Wasser     schwerlöslichen          Dispersionsfarbstoffe    mit einer reaktiven     Verbindung     kann in wässriger Suspension, in wässrig-organischer  Suspension oder Lösung oder in einer Lösung in  einem     inerten    Lösungsmittel durchgeführt werden.  Hierbei kann die Verbindung der Formel (1) als  solche in konzentrierter Form oder aber in einem  organischen Lösungsmittel gelöst zur Anwendung      gebracht werden. Als Lösungsmittel eignen sich ins  besondere Aceton,     Dioxan,    Benzol,     Chlorbenzol    und       Toluol.     



  Die Isolierung der     Dispersionsfarbstoffe    kann  durch eine der grundlegenden Operationen erfolgen,  wie z. B. Filtrieren, Einengen des Lösungsmittels,       Fällung    aus dem Lösungsmittel mit einem geeigneten  Medium.  



  Die mindestens einen reaktiven Rest tragenden       Dispersionsfarbstoffe    eignen sich zum Färben, Klotzen  und Bedrucken     hydrophober    Fasern und Faserge  mische, sowie geformter Gebilde aus derartigen  Fasern, beispielsweise von Fasern oder Gebilden aus       Celluloseäthern    und     -estern    und von vollsynthetischen  Fasern oder Gebilden, z.

   B. solchen aus linearen  Polyestern,     Polyurethanen,        Polyacrylnitril    und deren       Mischpolymerisaten    sowie von Gemischen aus diesen  Fasern oder Gebilden,- vorzugsweise aber von synthe  tischen     Polyamidfasern    und von basisch modifizierten       Polyacrylnitrilfasern.    Die Färbungen besitzen gute  Licht-, Schweiss-, Wasch-, Walk-, Sublimier-, Plissier-,       Thermofixier-    und     Meerwasserechtheiten.     



  Das Färbegut wird während oder nach dem Fär  ben oder Klotzen bzw. dem Druck einer Wärme  behandlung     unterworfen.    Beim Färben, Klotzen und  Bedrucken kann man sich der üblicherweise verwen  deten Netz-, Egalisier-,     Verdickungs-    oder anderen       Textilhilfsmittel    bedienen, während die Wärmebe  handlung vorteilhaft in Gegenwart von     halogen-          wasserstoffbindenden    Mitteln vorgenommen wird.  



  Als     Dispergiermittel    eignen sich vorteilhaft Kon  densationsprodukte aus     Naphthalinsulfonsäure    und  Formaldehyd, Ester der     Sulfobernsteinsäure,        Türkisch-          rotöl,    Kondensationsprodukte von     Alkylphenolen    mit       Äthylenoxyd,    Seifen und andere ähnliche     Dispergier-          mittel    in Gegenwart oder in Abwesenheit von kolloi  dalen Schutzstoffen wie     Dextrinen,        Britischgummi     sowie wasserlösliche Proteinen.  



       Acetatkunstseide,    welche bei Temperaturen über  90  C sehr empfindlich ist, wird vorzugsweise bei  Temperaturen zwischen 60 und 85 C gefärbt, wäh  rend die     Triacetatkunstseide    bei 95 bis 100 C ge  färbt werden kann.  



  Die Färbung der vollsynthetischen Fasern (lineare  aromatische Polyester, Polyamide,     Polyurethane,          Polyacrylonitril,        Polyvinylchlorid)    kann bei Tempe  raturen von 60 bis 100  C ausgeführt werden. Bei  Verwendung von Temperaturen über 100  C arbeitet  man unter Druck.  



  Die gefärbten Fasern können nötigenfalls mit  warmem Wasser oder mit einem synthetischen Rei  nigungsmittel gewaschen, dann gespült und getrocknet  werden. Gegebenenfalls kann die Behandlung mit    einer anorganischen oder organischen Base oder einer  alkalischen Seife oder einem alkalischen Reinigungs  mittel in einer Operation durchgeführt werden.  



  Die     Dispersionsfarbstoffe    eignen sich auch zum  Bedrucken künstlicher Fasern mit Hilfe von     Disper-          giermitteln.    Man verwendet mit Vorteil alkalische,  z. B.     natriumbicarbonathaltige        Druckpasten,    die auch  mit den üblichen Zusätzen, wie Harnstoff,     Thioharn-          stoff,.        Guanidin        usw.    versehen sind.  



  Im folgenden Beispiel bedeuten die Teile Ge  wichtsteile, die Prozente     Gewichtsprozente    und die  Temperaturen sind in Celsiusgraden     angegeben.            Beispiel   <I>1</I>  42,3 Teile     2-Amino    - 5 -     hydroxy    - 6 -     phenylazo-          naphthalin-2',7-disulfonsäure    werden in 600 Teilen  Wasser durch Zugabe von     Natriumhydroxydlösung     bei einem     pH-Wert    von 4,5-6 gelöst. Nach dem  Abkühlen auf 0-5  setzt man der Lösung 15,5 Teile  feinpulverisiertes     3,5-Dichlor-1,2,4-triazin    zu und  rührt das Gemisch noch während 2 bis 3 Stunden  bei 0-5  weiter.

   Durch Zugabe von verdünnter     Na-          triumcarbonatlösung    wird der     pH-Wert    der Reak  tionsmasse zwischen 4,5 und 6 gehalten.  



  Nach beendigter Aussetzung wird das Kondensa  tionsprodukt     ausgesalzen    und     abfiltriert.    Der bei 30   im Vakuum getrocknete     Farbstoff    stellt ein orange  rotes Pulver dar.  



  <I>Färbevorschrift</I>  100 Teile Baumwollsatin werden mit einer 2 %     igen     neutralen     wässrigen    Lösung des obigen Farbstoffes bei  Raumtemperatur     foulardiert.    Das so imprägnierte  Material wird hierauf bis zum 1,6- bis     2,2fachen     seines ursprünglichen Trockengewichtes abgequetscht  und hierauf getrocknet. Man bringt des Textilgut in  ein Entwicklungsbad, welches 300     gp    Kochsalz und  5     gA        Natriumcarbonat    enthält und eine Temperatur  von 90-95  aufweist, und belässt es während 40 bis  60 Minuten in diesem Bad.

   Dann wird das so be  handelte     Textilgut    durch Seifen und Spülen in der  üblichen Weise fertig gestellt. Die erhaltene Färbung  ist licht- und     nassecht.     



  Die nachstehende Tabelle enthält weitere wert  volle     Farbstoffe,    welche einen reaktiven Restenthal  ten und gemäss dem vorstehenden Beispiel hergestellt  werden können. Sie sind durch die entsprechenden  von reaktiven Resten freien Farbstoffe in Kolonne     (II)     gekennzeichnet, wobei die mit einer reaktiven Ver  bindung umgesetzten Gruppen mit austauschbarem  Wasserstoffatom unterstrichen sind. Kolonne     (III)     gibt den Farbton der Färbungen und Drucke auf  Baumwolle bzw. im Falle der     Farbstoffe    8 und 9,  auf synthetischen     Polyamidfasern    wieder.

      
EMI0004.0001     
  
    (I) <SEP> (11) <SEP> (111)
<tb>  2 <SEP> Kupferkomplex <SEP> aus <SEP> 1-<U>Amino</U>-7-(2'-hydroxy-5'-sulfo)- <SEP> violett
<tb>  phenyl-azo-8-hydroxy-naphthalin-3, <SEP> 6-disulfonsäure
<tb>  3 <SEP> 1-<U>Amino</U>-3-methylbenzol <SEP> E- <SEP> 4,4'-Diamino- <SEP> Scharlach
<tb>  3,3'-dimethyl-1,1'-diphenyl-6,6-disulfonsäure
<tb>  -> <SEP> 1-Hydroxy-naphthalin-4-sulfonsäure
<tb>  4 <SEP> 1-Amino-4-(3'-<U>amino</U>)-phenyl-amino-anthrachinon- <SEP> blau
<tb>  2,4'-disulfonsäure
<tb>  5 <SEP> Phthalocyanin-sulfonsäure-(3'-<U>amino</U>)-phenylamid- <SEP> türkisblau
<tb>  trisulfonsäure
<tb>  6 <SEP> Kobaltkomplex <SEP> aus <SEP> 1-Hydroxy-2-(2'-hydroxy-3'-nitro)- <SEP> braunstichig <SEP> violett
<tb>  phenyl-azo-6-<U>amino</U>-naphthalin-3,5'-disulfonsäure
<tb>  7 <SEP> Chromkomplex <SEP> aus <SEP> 1-(2'-Hydroxy-8'-<U>amino</U>)

  - <SEP> grau
<tb>  naphthyl-1'-azo-2-hydroxybenzol-3,5-disulfonsäure
<tb>  8 <SEP> 2-Hydroxy-4-<U>amino</U>-4'-acetylamino-1,1'-azo-benzol <SEP> gelb
<tb>  9 <SEP> 1-Hydroxy-4-(4'-<U>amino</U>)-phenylamino-anthrachinon <SEP> violett

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Reaktivfarbstoffen, dadurch gekennzeichnet, dass man 1 Mol eines orga nischen wasserlöslichen Farbstoffes oder in Wasser schwer löslichen Dispersionsfarbstoffes, der minde stens eine gegebenenfalls monosubstituierte Amino- gruppe besitzt, mit mindestens 1 Mol einer Verbin dung der Formel EMI0004.0009 worin zwei X Halogen und das restliche X Wasser stoff oder Halogen bedeutet, umsetzt.
CH1017160A 1960-09-08 1960-09-08 Verfahren zur Herstellung von Reaktivfarbstoffen CH394437A (de)

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