CH377346A - Verfahren zur Herstellung von neuen Estern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen Estern

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CH377346A
CH377346A CH482062A CH482062A CH377346A CH 377346 A CH377346 A CH 377346A CH 482062 A CH482062 A CH 482062A CH 482062 A CH482062 A CH 482062A CH 377346 A CH377346 A CH 377346A
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CH482062A
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Ernst Dr Phil Habicht
Zubiani Ruggero
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Cilag Chemie Aktiengesellschaf
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  Verfahren zur Herstellung von neuen Estern    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein  Verfahren zur Herstellung neuer Ester der Formel  
EMI0001.0001     
    worin     R1    den     Methylen-,    Äthylen- oder     Isopropylen-          rest    und R, den Äthylen- oder     Isopropylenrest    be  deuten, n die Zahlen 2 bis und mit 6 und R3     Me-          thyl,    Äthyl,     Propyl    oder     Isopropyl    darstellen.  



  Die neuen Ester der Formel I sind wertvolle  Röntgenkontrastmittel. Sie sollen vorzugsweise zur  Darstellung von Körperhöhlen, z. B. für     broncho-          graphische    Zwecke, insbesondere aber zur     Durch-          führung    von     Lymphographien    dienen.  



  Die neuen Ester der Formel 1 besitzen sehr  interessante physikalische Eigenschaften, welche ihre  Anwendung als Röntgenkontrastmittel gestatten. Die  jenigen Ester der Formel I, in welcher n die Zahlen  2, 3 und 4 bedeuten (R, =     -CH,   <B>CH,-),</B> sind in  Wasser praktisch nicht oder wenig löslich. Man kann  sie in Form von Suspensionen zur Anwendung brin  gen. Zur Stabilisierung der Suspension kann man  körperverträgliche     Dispergiermittel,    wie beispiels  weise ein     Polyoxyäthylen-sorbitan-monooleat    usw.,  beigeben.  



  Diejenigen Ester der Formel I, in welcher n die  Zahlen 5 oder 6 bedeuten, sind in Wasser sehr gut  löslich. Der Ester der Formel I, in welchem n 5 be  deutet, stellt beispielsweise eine feste, in Wasser     klar     lösliche Substanz dar.  



  Es ist schon öfters versucht worden, das     3,5-Di-          jodpyridonmolekül    chemisch so zu     verändern,    dass    eine in Wasser     ionogen    gut lösliche Substanz resul  tiert (vgl. beispielsweise das     N-Methylglucaminsalz     der     3,5-Dijodpyridon-N-essigsäure).    Da solche Ver  bindungen hochkonzentriert verabreicht werden  müssen, weisen sie ernsthafte Nachteile auf: ihre       Lösungenl    wirken stark hypertonisch; sie bereiten       Gefässspasmen    und Schmerzen.  



  Es ist bis heute noch nicht gelungen, ein Deri  vat von     3,5-Dijodpyridon    herzustellen, das in Wasser  nicht     ionogen    löslich ist. Dies ist mit den Estern  der Formel 1, in welcher n eine Zahl grösser als 4  bedeutet, überraschenderweise gelungen. Man kann  von solchen Estern sogar sehr hochprozentige Lö  sungen herstellen.  



  Diese Lösungen besitzen die eigenartige Eigen  schaft, dass sie in der Kälte klar sind, sich aber beim  Erwärmen     trüben.    Man kann so beispielsweise  wässerige Lösungen herstellen, die beim Einbringen  in den Körper sich zufolge der     Körpertemperatur     trüben und deshalb von     Körperflüssigkeiten    vorerst  nicht in starkem Masse verdünnt werden. Es gelingt  so, Lösungen zur Durchführung von     Lymphographien     herzustellen.

   Man kann aber auch solche wässerige  Lösungen bereiten, die in der Wärme klar bleiben;  solche Lösungen eignen sich beispielsweise zur       Durchführung    von     Bronchographien    und     Lympho-          graphien.     



  Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung  der neuen Ester der Formel I ist dadurch gekenn  zeichnet, dass man eine     Verbindung    der Formel:  
EMI0001.0039     
      worin     Me    ein     Alkalimetallatom    oder Schwermetall  atom bedeutet, mit einer Verbindung der Formel:       Hal-Ri-CO-(OR.)"-O-R.        111     worin     Hal    ein Halogenatom bedeutet, umsetzt.  



  Die Umsetzung kann in An- oder Abwesenheit  eines     Lösungs-    bzw. Verdünnungsmittels vorgenom  men werden.  



  Als     Lösungs-    bzw. Verdünnungsmittel kann man  beispielsweise verwenden:     Dioxan,        Athanol,        Tetra-          hydrofuran        usf.     



  In den folgenden Beispielen werden der Ein  fachheit halber die zur Verwendung gelangenden       Polyalkylenglycole    als Ketten fortlaufend numeriert,  beispielsweise wie folgt:  
EMI0002.0014     
    <I>Beispiel 1</I>       3,5-Dijod-4-pyridon-N-essigsäure-[3',6'-dioxa-          heptyl-(1')]-ester     49,6 g     3,5-Dijod-4-pyridon-N-natriumsalz    werden  in 150     cmr-        abs.        Dioxan        suspendiert.    Zu dieser  Suspension gibt man unter Rühren bei 25  C 26,4 g  Chloressigsäure - [3,6 -     dioxaheptyl    - (1)

  ] -     esters.    Das  Ganze wird nun unter Rühren 3 Stunden zum Sie  den erhitzt, dann abgekühlt und das Unlösliche ab  gesaugt. Man wäscht mit     Dioxan    und verdampft die       Dioxanmutterlauge.    Der Rückstand (53 g) kristalli  siert nach einiger Zeit. Die Kristallmasse wird mit  300     cm"-        abs.    Äther verrieben und dann abgesaugt.  Nach dem     Umkristallisieren    aus     Methanol    erhält man  33,8 g der Titelsubstanz in farblosen, bei 129-130  C  schmelzenden Kristallen.  



  Der neue Ester ist sehr gut löslich in heissem  Äthanol, Aceton und Chloroform, mässig löslich in  heissem     Äthylacetat    und wenig löslich in kaltem  Äthanol, Aceton, Chloroform und heissem Wasser.  Er löst sich praktisch nicht in heissem Benzol und  Äther. Der neue Ester ist auch in     10 /oiger    wässeri  ger     Triäthylenglycollösung    sehr wenig löslich, mässig  löslich aber in     40-50o/oiger    wässeriger     Triäthylen-          glycollösung.     



  Der als Ausgangssubstanz verwendete     Chloressig-          säure-[3,6-dioxaheptyl-(1')]-ester    wird z. B. wie     folgt     hergestellt:  Zu einer Lösung von 67,8 g     Chloracetylchlorid     in 500     cm3        abs.    Äther gibt man unter Rühren und  Aussenkühlung tropfenweise eine Lösung von 72 g       Diäthylenglycol-mono-methyläther    und 78g     Äthyl-          diiso-propylamin    in 150     cm3    Äther.

       Anschliessend     verdünnt man noch mit 350 cm?-     abs.    Äther und  lässt das Ganze bei Zimmertemperatur über Nacht  stehen. Nun schüttelt man vorerst zweimal mit je  50 cm?, 2n     HCl,        dann    zweimal mit 2n     NazC03-          Lösung    und dann noch einmal mit Wasser aus. Die  Ätherlösung wird über     Natrium-carbonat    getrocknet  und dann verdampft. Man erhält so 30 g des im Titel  genannten Produktes, das unter 0,005 mm, bei 68    bis 69  C siedet. Der neue Ester ist gut löslich in  Wasser und sehr gut löslich in Äther.  



  <I>Beispiel 2</I>       3,5-Dijod-4-pyridon-N-essigsäure-[3',6',9'-trioxa-          decyl-(1')]-ester     29 g     3,5-Dijodpyridon-N-natriumsalz    werden in       Dioxan    unter Rühren suspendiert. Zu dieser Suspen  sion gibt man 18,8g     Chloressigsäure-[3,6,9-trioxa-          decyl-(1)]-ester.    Das Ganze wird nun 6 Stunden zum       Rückfluss    erhitzt, wobei man für gute     Rührung    sorgt.  Anschliessend kühlt man ab und saugt das Unlösliche  ab. Das Filtrat wird mit Kohle filtriert und dann  zur Trockne verdampft.

   Der Rückstand stellt einen  gelben Honig dar, der nach kurzer Zeit     kristallin          erstarrt.    Die Kristalle werden mit Äther verrieben  und dann aus Äthanol     umkristallisiert.    Man erhält  so 17,2 g der bei 97-98  C schmelzenden Titel  substanz. Diese ist gut löslich in kaltem Aceton und  Chloroform, heissem Äthanol,     Äthylacetat    und  Benzol. Die Löslichkeit in heissem Wasser ist mässig.

    Die Verbindung löst sich mässig in     10 /oiger        wässe-          riger        Triäthylenglycollösung,        ziemlich        gut        in        20        %        iger     wässeriger     Triäthylenglycollösung,    gut in 40      /    o     iger     wässeriger     Triäthylenglycollösung    und sehr gut in       50o/oiger    wässeriger     Triäthylenglycollösung.     



  Der zur Verwendung gelangende     Chloressigsäure-          [3,6,9-trioxa-decyl-(1)]-ester    wird z. B. wie folgt her  gestellt:  <B>197</B> g     Triäthylenglycol    werden mit 10 g fein ge  schnittenem Natrium versetzt. Das Ganze wird lang  sam auf 80-85  C erwärmt, wobei das Natrium in  Lösung geht. Nun werden bei 50-60  C 63,5g     Me-          thyljodid        zugetropft    und das Ganze 7 Stunden bei  60-70  C     gerührt.    Anschliessend destilliert man im  Vakuum, wobei man die unter 13 mm bei 125 bis  130  C übergehende Fraktion (45 g) sammelt. Diese  Fraktion stellt das gewünschte Produkt dar.  



  44,9 g 3,6,9 -     Trioxa    -     decanol    - (1) werden mit  35,3 g     Äthyl-diisopropylamin    und 30,9 g     Chlor-          acetylchlorid    gemäss der Vorschrift in Beispiel 1  (Anhang) umgesetzt. Man erhält 20 g der Titel  substanz, die unter 12 mm     Hg    bei 170-175 C über  geht.  



  <I>Beispiel 3</I>       3,5-Dijod-4-pyridon-N-essigsäure-[3',6',9',12'-          tetraoxa-tridecyl-(1')]-ester     16,3 g     3,5-Dijod-4-pyridon-N-natriumsalz    wer  den in<B>100</B>     cm3        abs.        Dioxan    suspendiert. Zu dieser  Suspension gibt man 12,6 g     Chloressigsäure-[3,6,9,12-          tetraoxa-trideeyl-(1)]-ester    und kocht das Ganze 3  Stunden am     Rückfluss.    Nach dem Abkühlen wird  das Unlösliche abgesaugt und mit     Dioxan    gewaschen.  Das Filtrat wird mit Kohle filtriert und dann zur  Trockne verdampft.

   Der Rückstand stellt einen  braunen Honig dar, der beim Verreiben mit Äther       kristallisiert.    Nach dem     Umkristallisieren    aus     Äthanol     erhält man 16 g der bei 73-74  C schmelzenden  Titelsubstanz. Diese löst sich sehr gut in kaltem  Aceton, Chloroform und in heissem Äthanol, Äthyl-           acetat    und Benzol. Sie löst sich mässig in heissem  Wasser, wenig in kaltem     Äthylacetat    und Benzol.

   Die  Substanz ist mässig löslich in     100/aiger    wässeriger       Triäthylenglycollösung,        ziemlich        löslich        in        20%iger     wässeriger     Triäthylenglycollösung,

      gut löslich in     30-          bis        400/aiger    wässeriger     Triäthylenglycollösung    und       sehr        gut        löslich        in        50%iger        wässeriger        Triäthylen-          glycollösung.     



  Der als Ausgangssubstanz verwendete     Chloressig-          säure-[3,6,9,12-tetraoxa-tridecyl-(1)]-ester    wird z. B.  wie folgt hergestellt:  62 g     Diäthylenglycol    werden     portionenweise    bei  ungefähr 80  C mit 4,45g Natrium versetzt. Zur  Vervollständigung der Auflösung des Natriums wird  noch ungefähr auf 120  C erhitzt.

   Nun gibt man  unter Rühren bei etwa 60  C 53 g     3,6-Dioxa-          heptanol-(1)-p-tosylat    zu [hergestellt durch Umsetzen  von     p-Toluolsulfochlorid    mit     3,6-Dioxa-heptanol-(1)     in     CHCI3    mit     Triäthylamin    als     Hilfsbase    bei     0-5     C;  der Ester wird nicht besonders gereinigt, sondern  nach     Abfiltrieren    von     Triäthylamin    -     HCl    und Ver  dampfen des Chloroforms roh weiter verwendet].  Man erhitzt nun das Ganze auf 75  C, wobei all  gemach ein kristalliner Niederschlag entsteht.

   Man  rührt nun noch 2 Stunden bei 75  C und kühlt dann  ab. Nun versetzt man mit 100     cm3    Aceton und einem  Liter Äther und saugt das unlösliche     Natriumsalz    der       p-Toluolsulfonsäure    ab. Die Mutterlauge wird zur  Trockne verdampft und der Rückstand im Vakuum  destilliert. Die unter 11 mm, bei 163-166  C über  gehende Fraktion wird aufgefangen, sie stellt das       3,6,9,12-Tetraoxa-tridecanol-(1)    dar (Ausbeute 14 g).  Bei einem verdoppelten Ansatz erhielt man 39g Aus  beute.  



  39,3 g     3,6,9,12-Tetraoxa-tridecanol-(1),    24,4 g       Äthyldiisopropylamin    und 21,4 g Chloressigsäure  chlorid werden nach den Vorschriften gemäss Bei  spiel 1 (Anhang) umgesetzt und aufgearbeitet. Die  unter 0,005 mm bei 115-120  C übergehende Frak  tion wird gesammelt. Sie stellt den     Chloressigsäure-          [3,6,9,12-tetraoxa-tridecyl-(1)]-ester    dar.  



  <I>Beispiel 4</I>       3,5-Dijod-4-pyridon-N-essigsäure-[3',6',9',        l2',15'-          pentaoxa-hexadecyl-(1')]-ester     26,8 g     Dijodpyridon-N-natriumsalz    werden     in.     200     cm3        abs.        Dioxan    suspendiert. Dazu gibt man  23,9 g     Chloressigsäure-[3,6,9,12,15-pentaoxa-hexa-          decyl-(1)]-ester.    Das weitere Verfahren und die Auf  arbeitung     erfolgt    wie in den vorstehenden Beispie  len angegeben. Der Rückstand, ein gelber Honig,  wird mit Äther verrieben.

   Diese Prozedur wird mehr  mals wiederholt, wobei dann der Honig in eine  feste, bei 37-40  C schmelzende Substanz übergeht.  Diese Substanz stellt die Titelsubstanz dar. Die neue  Jodverbindung löst sich sehr gut in Wasser, Äthanol,       Äthylacetat,    Aceton und     Dioxan,    wenig in Äther,       Petroläther,        Dipropyläther    und     Tetrachlorkohlenstoff.     



  Werden beispielsweise 0,5 g der Verbindung in       0,5        cm3        Wasser        gelöst,        so        erhält        man        eine        100%        ige            Lösung        mit        einem        ungefähren        Jodgehalt        von        40%.     Wird eine solche Lösung auf 45  C erwärmt, so trübt  sie sich, und es findet eine Trennung in zwei Schich  ten statt.

   Wird wieder abgekühlt, so erhält man bei  40  C eine feinere Emulsion, die bei 37  C plötzlich  klar wird. Verdünnt man die so gewonnene Lösung  auf 0,7     cm3,    so erhält man eine klare Lösung, die  sich beim Erwärmen auf 35,5  C trübt.  



  Der als Ausgangssubstanz verwendete Chloressig  säure - [3,6,9,12,15     -pentaoxa-hexadecyl    - (1)]     -exter     wird z. B. wie folgt hergestellt:  93,5g     Diäthylenglycol,    6,9g Natrium und 93,5 g       p-Toluolsulfonsäure-3,6,9,12-tetraoxa-tridecanol-(1)-          ester    (hergestellt aus dem entsprechenden     Alkohol     und     Toluolsulfonsäurechlorid    in     CHC13    Lösung in  Gegenwart von     Triäthylamin)    werden in der gemäss  Beispiel 3 (Anhang) beschriebenen Weise umgesetzt.  Die unter 0,005 mm bei 130-133  C übergehende  Fraktion wird gesammelt.

   Sie stellt den     3,6,9,12,15-          Pentaoxa-hexadecanol-(1)    dar.  



  19,7 g     3,6,9,12,15-Pentaoxa-hexadecanol-(1)     werden in 50     ems        abs.    Äther gelöst und unter Rühren  bei 20  C     mit    9,7 g     Chloressigsäurechlorid    versetzt.  Die leichte     HCl-Entwicklung    ist     ungefähr    nach 30  Minuten beendet. Man lässt 24 Stunden bei Zimmer  temperatur stehen und destilliert dann den Äther ab.  Der Rückstand wird im Hochvakuum fraktioniert.

         Man        erhält        23,9        g,        das        sind        93,5%        der        Theorie,        an          Chloressigsäure-[3,        6,9,12,15-pentaoxa-hexadecyl-(1)]-          ester,    der unter 0,01 mm bei 140-l43  C siedet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung neuer Ester der Formel EMI0003.0110 worin R1 den Methylen-, Äthylen- oder Isopropylen- rest und R2 den Äthylen- oder Isopropylenrest be deuten, n die Zahlen 2 bis und mit 6 und R3 Me- thyl, Äthyl, Propyl oder Isopropyl darstellen, da durch gekennzeichnet,
    dass man eine Verbindung der Formel EMI0003.0122 worin Me ein Alkalimetallatom oder ein Schwermetall- atom darstellt, mit einer Verbindung der Formel: Hal-R,7 CO-(OR2)ri 0-R3 III worin Hal ein Halogenatom bedeutet, umsetzt. Cilag-Chemie Aktiengesellschaft
CH482062A 1962-04-19 1962-04-19 Verfahren zur Herstellung von neuen Estern CH377346A (de)

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