CH437579A - Verfahren zur Herstellung reaktiver wasserlöslicher Farbstoffe - Google Patents
Verfahren zur Herstellung reaktiver wasserlöslicher FarbstoffeInfo
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Description
Verfahren zur Herstellung reaktiver wasserlöslicher Farbstoffe Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein. Ver fahren zur Herstellung reaktiver wasserlöslicher Farb stoffe der Formel
EMI0001.0003
worin F den Rest eines wasserlöslichen Azofarbstoffes oder eines wasserlöslichen, mindestens eine gegebenen falls substituierte, die Brücke zu
EMI0001.0006
bildende, Alkylen- oder Arylengruppe enthaltenden Anthrachinon- oder Phthalocyaninabkömmlings, A Wasserstoff oder gegebenenfalls substituiertes Alkyl,
R einen gegebenenfalls substituierten Arylrest, X die einfache Bindung oder ein organisches lineares Brückenglied, Hal Chlor oder Brom und n eine niedrige ganze Zahl bedeuten, welches darin besteht, dass man wasserlösliche Farb stoffe, welche mindestens eine Gruppe der Formel
EMI0001.0015
tragen, mit mindestens 1 Mol eines funktionellen Ab kömmlings einer Säure der Formel
EMI0001.0018
worin R und Hal die obgenannten Bedeutungen besitzen,
acyliert. Als Farbstoffe mit mindestens einer Gruppe
EMI0001.0022
verwendet man Azo-, Anthrachinon- oder Phthalo- cyaninfarbstoffe. Diese Gruppe kann direkt an einen aromatischen Kern des Farbstoffmoleküls oder indirekt über eine allphatische Kette und gegebenenfalls ein Brückenglied an das Farbstoffmolekül gebunden sein. Als aliphatische Ketten seien die folgenden <RTI
ID="0001.0036"> genannt:
EMI0001.0037
Als Brückenglieder kommen beispielsweise folgende in Betracht:
EMI0001.0041
wobei R' für Wasserstoff, niedrigmolekulares Alkyl oder Hydroxyalkyl, Cycloalkyl, Aryl oder Aralkyl stehen kann, oder
EMI0001.0048
worin R" für einen Acylrest steht.
Die Azofarbstoffe sind vorzugsweise Mono- oder Disazofarbstoffe, z. B. diejenigen Farbstoffe, welche den in der französischen Patentschrift Nr.<B>1</B>221<B>621</B> auf Seiten 2-5 unter 1, 1. bis 6., beschriebenen Farbstoffen zugrunde liegen, d.
h., welche statt der Dihalogen- pyrimidylgruppe ein Wasserstoffatom tragen. Auch die den metallhaltigen Farbstoffen zugrundeliegenden metal- lisierbaren Farbstoffe können eingesetzt werden; nach dem Färben und Fixieren werden sie auf der Faser me- tallisiert.
Als Anthrachinon- und Phthalocyaninfarbstoffe kann man z. B. solche des in der obengenannten französischen Patentschrift auf Seiten 5/6 beschriebenen Typus ver wenden, welche an Stelle einer Dihalogenpyrimidyl- gruppe ein Wasserstoffatom tragen. Andere geeignete Anthrachinonfarbstoffe sind z.
B. solche der Typen 1,4- Dialkylamino- oder 1,4-Diarylaminoanthrachinon, 1- Alkylamino-4-arylaminoanthrachinon oder 1-Amino-2- aryloxy-4-arylaminoanthrachinon, welche mindestens zwei Sulfonsäuregruppen und mindestens eine Gruppe
EMI0002.0025
tragen. Bei der Auswahl der Ausgangsstoffe muss darauf geachtet werden, dass diese eine für die gute Wasser löslichkeit der Endfarbstoffe genügende Anzahl wasser löslich machender Gruppen, z.
B. Sulfonsäure- und/oder Carbonsäuregruppen enthalten.
Die als Acylierungsmittel erfindungsgemäss zu ver wendenden funktionellen Abkömmlinge einer Säure der Formel (II) sind das Anhydrid und ein Halogenid, vor zugsweise das Chlorid, dieser Säure. Man erhält das Chlorid z. B. durch Umsetzen der Carbonsäure mit Thionylchlorid bei gelindem Erwärmen in einem inerten organischen Lösungsmittel.
Zur Herstellung der Säuren der Formel (II) kon densiert man a-Halogenacrylsäure-N-methylolamide (aus dem Amid und Paraformaldehyd in bekannter Weise erhältlich) oder -N-halogenmethylamide (aus dem Amid und symmetrischem Dihalogendimethyläther in. konzen trierter Schwefelsäure erhältlich) mit einer Carbonsäure der Formel H-R-X-CO-OH (III)
welche im Arylkern R vorzugsweise positivierende Sub- stituenten aus der Reihe der niedrigen Alkylgruppen (Methyl), Alkoxygruppen (Methoxy, Äthoxy) oder Alkylamino- bzw. Dialkylaminogruppen (Methylamino, Dimethylamino etc.) trägt.
Beispiele von Carbonsäuren der Formel (III) sind: Arylcarbonsäuren wie Benzoesäure, 3- oder 4-Methyl- benzoesäure, Dimethylbenzoesäure, Trimethylbenzoe- säure, Butylbenzoesäure, 4-Isopropylbenzoesäure, 4- Methoxybenzoesäure, 4-Phenylbenzoesäure, ferner Aryl- essigsäuren,
Arylpropionsäuren, Aryloxyessigsäuren und Arylthioessigsäuren, wobei Aryl vorzugsweise Phenyl bedeutet, z. B. Phenylessigsäure, Phenoxyessigsäure, 3- oder 4-Kresoxyessigsäure.
Die Acylierung mit einem Halogenid der Säure der Formel (II) wird vorzugsweise in wässrigem oder wäs- serig-organischem Medium unter guter Kühlung durch geführt bei Gegenwart säurebindender Mittel wie Na- triumcarbonat, Natriumhydroxyd, Bariumhydroxyd, Cal- ciumhydroxyd oder Natriumacetat.
Zur Acylierung in wässrigem Milieu wird das einge setzte Carbonsäurechlorid vorteilhaft in der doppelten bis fünffachen Menge Benzol, Chlorbenzol, Methylbenz- ol, Dimethylbenzol oder Aceton gelöst und diese Lösung in die wässrige Lösung des die Aminogruppe tragenden Körpers eingetropft bei einer Temperatur von etwa 0-30 C, vorzugsweise bei 0-5 C, bei Gegenwart eines säurebindenden Mittels, vorzugsweise im pH Bereich von 3 bis 9.
Nach Beendigung der Kondensation kann der fertige Reaktivfarbstoff aus seiner gegebenenfalls vorher neutralisierten Lösung oder Suspension mit Na trium- oder Kaliumchlorid ausgesalzen oder mit Säure ausgefällt, hierauf abgesaugt, gewaschen und getrocknet werden.
Die erhaltenen Farbstoffe dienen zum Färben, Klot zen oder Bedrucken von Wolle, Seide, synthetischen Polyamidfasern und Leder sowie Fasern aus natürlicher und regenerierter Cellulose wie Baumwolle, Leinen, Hanf, Viscose und Zellwolle.
Die erhaltenen gegebenen falls einer Hitzebehandlung in Gegenwart von säurebin denden Mitteln unterworfenen Färbungen und Drucke auf Wolle und synthetischen Polyamidfasern besitzen hervorragende Licht- und Nassechtheiten (Wasser-, Wasch-, Schweiss-, Walk-, Reib- und Trockenreinigungs- echtheit).
Die einer alkalischen Behandlung und gegebenen falls einer Hitzebehandlung während des Färbens, bzw. nach dem Klotzen oder Bedrucken unterworfenen Fär bungen oder Drucke auf Cellulosefasern sind sehr licht-, wasch-, wasser-, schweiss-, sodakoch- und reibecht.
Im folgenden Beispiel bedeuten die Teile Gewichts teile, die Prozente Gewichtsprozente und die Tempera turen Celsiusgrade.
<I>Beispiel</I> 17,3 Teile 2-Aminobenzol-l-sulfonsäure werden als Natriumsalz in 200 Teilen Wasser gelöst. Die Lösung wird mit 6,9 Teilen Natriumnitrit versetzt und in das Gemisch von 30 Teilen konzentrierter Salzsäure und 100 Teilen Eis bei 0-5 unter Rühren und äusserer Kühlung eingetropft. Man rührt die farblose Suspen sion noch 1 Stunde bei 0-5 und zerstört dann die über schüssige salpetrige Säure.
Hierauf lässt man die Diazo- niumsalzsuspension langsam unter Rühren bei 10-15 zu einer alkalischen Lösung von 23,9 Teilen 2-Amino- 8-hydroxynaphthalin-6-sulfonsäure und 25 Teilen Na triumcarbonat in 500 Teilen Wasser.
Nach beendeter Kupplung wird die orange Farbstofflösung mit 15 Teilen 80o/oiger Essigsäure und 40 Teilen kristallisiertem Na triumacetat versetzt, auf 0-5 gekühlt und mit einer Lö sung von 27,2 Teilen 4-Methyl-3-a-chloracrylylamino- methyl-benzoylchlorid in 120 Teilen Aceton umgesetzt. Nachdem die Aminogruppe vollständig benzoyliert ist,
wird der Farbstoff durch Zusatz von 150 Teilen Na- triumchlorid ausgefällt, dann abgesaugt, mit einer Na- triumchloridlösung gewaschen und getrocknet. Der Farbstoff ist ein braunes Pulver, das sich in heissem Wasser mit oranger Farbe löst und Wolle aus schwach saurem Bad beim Kochen in reinen rotorangen, licht und nassechten Tönen färbt.
<I>Färbebeispiel</I> 2 Teile des obengenannten Farbstoffes werden in 4000 Teilen Wasser kalt gelöst und auf 40 erwärmt. Man gibt 2 Teile Essigsäure und 3 Teile eines Gemisches aus einem poiyoxäthylierten Fettamin und einem Alkyl- polyglykoläther zu und geht hierauf mit 100 Teilen eines Wollgewebes ein. Man treibt innert 10-20 Minu ten zum Kochen und hält während 45-60 Minuten auf Kochtemperatur.
Hierauf gibt man bei 85-90 etwa 5,5 Teile 10o/oiges Ammoniak oder 3 Teile Hexamethyl- entetramin zu und behandelt während 20 Minuten bei 90 . Anschliesend spült man gründlich, indem man dem Spülwasser in einer Passage etwas Essigsäure zusetzt, und trocknet. Man erhält eine wasch-, schweiss-, wasser- und walkechte sowie gut lichtechte egale rotorange Fär bung.
Das hier verwendete 4-Methyl-3-a-chloracrylyl- aminomethylbenzoylchlorid wird in folgender Weise her gestellt: In eine auf 10 gekühlte Vorlage von 550 Teilen 93-94e/eiger Schwefelsäure trägt man bei 10-15 13,6 Teile 4-Methylbenzoesäure und 0,4 Teile Hydrochinon ein.
Wenn eine klare Lösung entstanden ist, versetzt man innert 1 Stunde mit 13,6 Teilen des nach bekannten Methoden hergestellten a-Chloracrylsäure-N-methylol- amids. Es entsteht eine braune Lösung, die nach 24- stündigem Rühren bei Raumtemperatur auf 1100 Teile Eis ausgeladen wird. Die Suspension wird abfiltriert und mit Wasser gewaschen.
Das Nutschgut wird in 300 Teilen Wasser bei 0-2 angerührt, mit Natriumbicarbonat alkalisch gestellt und von unlöslichen Nebenprodukten abfiltriert. Das klare Filtrat wird mit Schwefelsäure angesäuert und die aus geschiedene 4-Methyl-3-a-chloracrylylamino-methyl- benzoesäure durch Absaugen isoliert. Der Schmelzpunkt der umkristallisierten Ware beträgt 170-172 .
25,4 Teile 4-Methyl-3-a-chloracrylylamino-methyl- benzoesäure werden bei Raumtemperatur in 225 Teilen Chloroform gelöst und mit 13,1 Teilen Thionylchlorid versetzt. Man erwärmt vorsichtig auf 45 und rührt bei dieser Temperatur bis die Salzsäureentwicklung beendet ist. Die klärfiltrierte Lösung wird im Vakuum zur Trockene eingeengt.
Der Schmelzpunkt des umkristallisierten Säure chlorids beträgt 122-124 .
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung reaktiver wasserlöslicher Farbstoffe der Formel EMI0003.0047 worin F den Rest eines wasserlöslichen Azofarbstoffes oder eines wasserlöslichen, mindestens eine gegebenen falls substituierte, die Brücke zu EMI0003.0053 bildende, Alkylen- oder Arylengruppe enthaltenden Anthrachinon- oder Phthalocyaninabkömmlings, A Wasserstoff oder gegebenenfalls substituiertes Alkyl,R einen gegebenenfalls substituierten Arylrest, X die einfache Bindung oder ein organisches lineares Brückenglied, Hal Chlor oder Brom und n eine niedrige ganze Zahl bedeuten, in Substanz, dadurch gekennzeichnet, dass man entsprechende wasserlösliche Farbstoffe, welche minde stens eine Gruppe der Formel EMI0003.0069 tragen,mit mindestens 1 Mol eines funktionellen Ab- kömmlings einer Säure der Formel EMI0003.0075 worin R, X und Hal die obengenannten Bedeutungen besitzen, acyliert. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren gemäss Patentansprach, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Acylierung bei niedrigen Temperaturen und in Gegenwart säurebindender Mittel ausführt. 2.Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass man als funktionellen Abkömmling einer Säure der Formel (II) das Säurechlorid verwendet.
Priority Applications (3)
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| CH594366A CH523959A (de) | 1961-09-07 | 1961-09-07 | Verfahren zur Herstellung reaktiver wasserlöslicher Farbstoffe |
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| Publication number | Publication date |
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| CH497514A (de) | 1970-10-15 |
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