CH497514A - Verfahren zur Herstellung reaktiver wasserlöslicher Farbstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung reaktiver wasserlöslicher Farbstoffe

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CH497514A
CH497514A CH594266A CH594266A CH497514A CH 497514 A CH497514 A CH 497514A CH 594266 A CH594266 A CH 594266A CH 594266 A CH594266 A CH 594266A CH 497514 A CH497514 A CH 497514A
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amino
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Wolfgang Dr Schoenauer
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Sandoz Ag
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Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung reaktiver wasserlöslicher Farbstoffe
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung reaktiver wasserlöslicher Farbstoffe der Formel
EMI1.1     


<tb> F-(N-CO-X-R-CH2.-NH-CO-C <SEP> = <SEP> CH2)n <SEP> (I)
<tb>  <SEP> A <SEP> Hal
<tb>  worin F den Rest eines wasserlöslichen Azofarbstoffes, A Wasserstoff oder gegebenenfalls substituiertes Alkyl, R einen gegebenenfalls substituierten Arylrest, X die einfache Bindung oder ein organisches lineares
Brückenglied, Hal Chlor oder Brom, und n eine niedrige ganze Zahl bedeuten, in Substanz oder auf nicht textilen Gebilden, welches darin besteht, dass man organische Verbindungen, welche mindestens eine Gruppe der Formel
EMI1.2     
 und zudem einen zur Azofarbstoffbildung befähigenden Substituenten tragen,

   mit mindestens 1 Mol eines funktionellen Abkömmlings einer Säure der Formel
EMI1.3     


<tb> CH2=C-CO-NH-CH2-R-X-CO-OH <SEP> (11)
<tb>  <SEP> Hal
<tb>  worin R, X und Hal die obgenannten Bedeutungen besitzen, acyliert und die erhaltenen Produkte durch Azokupplung in wasserlösliche Farbstoffe überführt.



   In den organischen, einen zur Azofarbstoffbildung befähigenden Substituenten enthaltenden Verbindungen kann die Gruppe -NH-A direkt an einen aromatischen Kern oder indirekt über eine aliphatische Kette und gegebenenfalls ein Brückenglied gebunden sein. Als aliphatische Ketten seien die folgenden genannt:
EMI1.4     
 und   -CH2-CH2-CH2-CH2--   
Als Brückenglieder kommen beispielsweise folgen   de    in   Betracht:   
EMI1.5     


<tb>  <SEP> /R'
<tb> -SO2-, <SEP> -CO-, <SEP> -O-, <SEP> -S-, <SEP> -SO2-N,
<tb>  <SEP> /R' <SEP> /R'
<tb> -CO-N <SEP> , <SEP> -N <SEP> , <SEP> -NH-CO-NH-, <SEP> wobei
<tb>  wobei R' für Wasserstoff, niedrigmolekulares Alkyl oder Hydroxyalkyl, Cycloalkyl, Aryl oder Aralkyl stehen kann, oder
EMI1.6     
 worin R" für einen Acylrest steht.



   Das Verfahren zur Herstellung der wasserlöslichen Farbstoffe, welche mindestens 1 mal die Gruppe
EMI1.7     


<tb>  <SEP> Hal
<tb> -N-CO-X-R-CH2-NH-CO-C <SEP> = <SEP> CH2
<tb>  <SEP> I
<tb> A
<tb>  enthalten. kann   z.B.    so ausgeführt werden. dass man eine mindestens eine kondensationsfähige Gruppe
EMI1.8     
 und ausserdem eine kondensationsträge, aber diazotierbare Aminogruppe enthaltende Verbindung mit einem funktionellen Abkömmling einer Säure der Formel (II)  umsetzt, das Zwischenprodukt diazotiert und die Diazoverbindung mit einer Kupplungskomponente zu einem wasserlöslichen Farbstoff kuppelt, oder dass man eine mindestens eine Gruppe
EMI2.1     
 und ausserdem einen in eine diazotierbare Aminogruppe überführbaren Substituenten enthaltende Verbindung mit einem funktionellen Abkömmling einer Säure der Formel (II) umsetzt,

   im Zwischenprodukt diesen Substituenten in die Aminogruppe überführt, den Aminokörper diazotiert und die Diazoverbindung mit einer Kupplungskomponente zu einem wasserlöslichen Farbstoff kuppelt.



   Andererseits lassen sich   Verbindun,ven    mit mindestens einer Gruppe
EMI2.2     
 und einem kupplungsfähigen Kohlenstoffatom, z. B. Aminohydroxyverbindungen, mit einem funktionellen Abkömmling einer Säure der Formel (II) zu einem als Kupplungskomponente verwendbaren Zwischenprodukt kondensieren. Selbstverständlich kann man auch die Diazoverbindung aus einer den   Rest   
EMI2.3     


<tb>  <SEP> Hal
<tb> -N-CO-X-R-CH2-NH-CO-C <SEP> = <SEP> CH2
<tb>  <SEP> I
<tb> A
<tb>  enthaltenden Diazokomponente mit einer Kupplungs Komponente kuppeln, welche ebenfalls einen Rest
EMI2.4     


<tb>  <SEP> Hal
<tb> -N-CO-X-R-CH2-NH-CO-C <SEP> = <SEP> CH.
<tb>



  A
<tb>  enthält.



   Bei der Auswahl der Ausgangsverbindungen muss darauf geachtet werden, dass diese eine für die gute Wasserlöslichkeit der Endfarbstoffe genügende Anzahl wasserlöslich machender Gruppen, z. B. Sulfonsäureund'oder Carbonsäuregruppen, enthalten.



   Die als Acylierungsmittel erfindungsgemäss zu verwendenden funktionellen Abkömmlinge einer Säure der Formel (II) sind das Anhydrid und ein Halogenid, vorzugsweise das Chlorid, dieser Säure. Man erhält das Chlorid z. B. durch Umsetzen der Carbonsäure mit Thionylchlorid bei gelindem Erwärmen in einem inerten organischen Lösungsmittel.



   Zur Herstellung der Säuren der Formel (II) kondensiert man   a-Halogenacrylsäure-N-methylolamiÅae    (aus dem Amid und Paraformaldehyd in bekannter Weise erhältlich) oder -N-halogenmethylamide (aus dem Amid und symmetrischen Dihalogendimethyläther in konzentrierter Schwfeelsäure erhältlich) mit einer Carbonsäure der Formel
H-R-X-CO-OH (III) welche im Arylkern R vorzugsweise positivierende Substituenten aus der Reihe der niedrigen Alkylgruppen (Methyl), Alkoxygruppen (Methoxy, Äthoxy) oder Alkylamino-, bzw. Dialkylaminogruppen (Methylamino, Dimethylamino, usw.) trägt.



   Beispiele von Carbonsäuren der Formel (III) sind: Arylcarbonsäuren wie Benzoesäure, 3- oder   4-Methyl-    benzoesäure,   Dimethylbenzoesäure,      Trimethylbenzoe-    säure, Butylbenzoesäure, 4-Isopropylbenzoesäure, 4-Methoxybenzoesäure, 4-Phenylbenzoesäure, ferner Arylessigsäuren, Arylpropionsäuren, Aryloxyessigsäuren und Arylthioessigsäuren, wobei Aryl vorzugsweise Phenyl bedeutet, z. B. Phenylessigsäure, Phenoxyessigsäure, 3oder 4-Kresoxyessigsäure.



   Die Acylierung mit einem Halogenid der Saure der Formel (II) wird vorzugsweise in wässerigem oder   wäs-    serig-organischem Medium unter guter Kühlung und bei Gegenwart   säurebindender    Mittel, wie Natriumcarbonat, Natriumhydroxyd, Bariumhydroxyd, Calciumhydroxyd oder Natriumacetat durchgeführt.



   Die Acylierung der unsulfonierten Zwischenprodukte kann selbstverständlich auch in organischen Lösungsmitteln ausgeführt werden.



   Zur Acylierung in wässrigem Milieu wird das eingesetzte Carbonsäurechlorid   vor'eiWaft    in der doppelten bis fünffachen Menge Benzol, Chlorbenzol, Methylbenzol, Dimethylbenzol oder Aceton gelöst und diese Lösung in die wässrige Lösung des die Aminogruppe tragenden Körpers eingetropft bei einer Temperatur von etwa   0-30"    C, vorzugsweise bei   0-5"    C, bei Gegenwart eines säurebindenden Mittels, vorzugsweise im pH Bereich von 3 bis 9.



   Nach Beendigung der Kondensation kann das acylierte   Zwischenprodu'kt    aus seiner gegebenenfalls vorher neutralisierten Lösung oder Suspension mit Natriumoder Kaliumchlorid ausgesalzen oder mit Säure ausgefällt, hierauf abgesaugt, gewaschen und getrocknet werden.



   Nach der Acylierung werden die Zwischenprodukte, gegebenenfalls nach Überführung eines zur Farbstoffbildung nicht befähigten Substituenten in einen zur Farb   stoffbildung    befähigten, z. B. einer Nitrogruppe in eine Aminogruppe, durch Azokupplung in wasserlösliche Azofarbstoffe übergeführt. Die Diazotierungen und Kupplungen werden unter den für diese Reaktionen üblichen Bedingungen ausgeführt.



   Die erhaltenen Farbstoffe dienen zum Färben, Klotzen oder Bedrucken von Wolle, Seide, synthetischen Polyamidfasern und Leder sowie Fasern aus natürlicher und regenerierter Cellulose, wie Baumwolle, Leinen, Hanf, Viscose und Zellwolle. Die erhaltenen, gegebenenfalls einer Hitzebehandlung in Gegenwart von säurebinden den Mitteln unterworfenen Färbungen und Drucke auf Wolle und synthetischen Polyamidfasern, besitzen hervorragende Licht- und Nassechtheiten (Wasser-, Wasch-, Schweiss-, Walk-, Reib- und Trockenreinigungsechtheit).

 

   Die einer alkalischen Behandlung und gegebenenfalls einer Hitzebehandlung während des Färbens, bzw.



  nach dem Klotzen oder Bedrucken unterworfenen Färbungen oder Drucke auf Cellulosefasern sind sehr licht-, wasch-, wasser-, schweiss-, sodakoch- und reibecht.



   In den folgenden Beispielen bedeuten die Teile Gewichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente, und die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.



   Beispiel 1
In eine auf   10     gekühlte Vorlage von 550 Teilen   93-940/oiger    Schwefelsäure trägt man bei   10-15"    13,6   Teile 4-Methylbenzoesäure und 0,4 Teile Hydrochinon ein. Wenn eine klare Lösung entstanden ist, versetzt man innert 1 Stunde mit 13,6 Teilen des nach bekann Len Methoden hergestellten a-Chloracrylsäure-N-methylolamids. Es entsteht eine braune Lösung, die nach   24stndigem    Rühren bei Raumtemperatur auf 1100 Teile Eis ausgeladen wird. Die Suspension wird abfiltriert und mit Wasser gewaschen.



   Das Nutschgut wird in 300 Teilen Wasser bei   0-2"    angeriihrt, mit Natriumbicarbonat alkalisch gestellt und von unlöslichen Nebenprodukten abfiltriert.



   Das klare Filtrat wird mit Schwefelsäure angesäuert und die ausgeschiedene 4-Methyl-3-a-chloracrylylaminomethylbenzoesäure durch Absaugen isoliert und getrocknet. Der Schmelzpunkt der   umkristallisierten    Ware beträgt   1701720.   



   25,4 Teile 4-Methyl-3-a-chloracrylylamino-methyl benzoesäure werden bei Raumtemperatur in 225 Teilen
Chloroform gelöst und mit 13,1 Teilen Thionylchlorid versetzt. Man erwärmt vorsichtig auf   45"    und rührt bei dieser Temperatur bis die Salzsäureentwicklung beendet ist. Die klärfiltrierte Lösung wird im Vakuum zur Trokkene eingeengt. Der Schmelzpunkt des umkristallisierten
Säurechlorids beträgt   122-124".   



   In einer Vorlage von 330 Teilen Wasser werden
26,1 Teile   2-amino-5-hydroxynaphthalin-7-sulfonsaures    Natrium gelöst und innert   30-40    Minuten mit einer
Lösung von 27,2   4-Methyl-3-a-chloracrylylamino-me-    thylbenzoylchlorid in 115 Teilen Aceton bei   0-50    ver setzt. Gleichzeitig wird der pH-Wert durch Zugabe einer 10   O/o    Natriumcarbonatlösung auf 6,5-7 gehalten.



  Nach erfolgter Zugabe wird weiter bei   0-5"    gerührt, bis die Kondensation beendet ist. Das erhaltene 2-(4'    methyl-3 '-a-chloracrylylamino-methylbenzoylamino) -5-      hydroxynaphthalin-7-sulfonsaure    Natrium wird mit
Kochsalz gefällt und durch Abnutschen isoliert.



   Andererseits werden 26,5 Teile   4-Amino-diphenyl-       äther-3-sulfonsäure    in 430 Teilen Wasser und der nöti gen Menge Natronlauge als Natriumsalz gelöst und mit
6,9 Teilen Natriumnitrit versetzt. Diese Lösung wird dann bei   0-5"    in eine Lösung von 30 Teilen konzentrierter Salzsäure und 100 Teilen Eiswasser eingetropft.



  Nach   1t/2    Stunden bei   0-5"    lässt man die Diazosuspension in eine neutrale Suspension von 49,7 Teilen 2  (4'-methyl-3'-a-chloracrylylamino-methyl-benzoylamino)-5-hydroxynaphthalin-7-sulfonsaurem Natrium in
500 Teilen Wasser bei   0-5"    einlaufen. Anschliessend versetzt man die Kupplungsmasse in kleinen Portionen mit 30 Teilen Natriumbicarbonat. Nach dreistündigem
Rühren bei   5-10"    stellt man die Farbstoffsuspension mit Essigsäure auf den pH-Wert   6-6,5,    saugt den Farb stoff ab, wäscht ihn mit verdünnter Kochsalzlösung und trocknet ihn im Vakuum bei   50-600.   



   Der rote Farbstoff ist in heissem Wasser gut löslich und färbt Wolle aus einer essigsauren Flotte bei Koch temperatur in rein orange-roten Tönen.



   Die Färbungen sind licht- und waschecht.



   Färbevorschrift
2 Teile des obgenannten Farbstoffes werden in 4000
Teilen Wasser kalt gelöst und auf   40     erwärmt. Man gibt 2 Teile Essigsäure und 3 Teile eines Gemisches aus einem polyoxäthylierten Fettamin und einem Alkylpolyglycoläther zu und geht hierauf mit 100 Teilen eines Wollgewebes ein. Man treibt innert 15-20 Minuten zum Kochen und hält während 45-60 Minuten auf Kochtemperatur. Hierauf gibt man bei   85-90"    etwa 5,5 Teile 100/oiges Ammoniak oder 3 Teile Hexamethylentetramin zu und behandelt während 20 Minuten bei   90".    Anschliessend spült man gründlich, indem man dem Spülwasser in einer Passage etwas Essigsäure zusetzt, und trocknet. Man erhält eine wasch-, schweissund walkechte, sowie gut lichtechte, egale orangerote Färbung.



   Beispiel 2
Ersetzt man in obigem Beispiel die 49,7 Teile 2-(4'methyl-3'-a-chloracrylylamino-methylbenzoylamino)-5hydroxynaphthalin-7-sulfonsaures Natrium durch gleiche Teile 2-(4'-methyl-3'-a-chloracrylylamino-methylbenzoylamino)-8-hydroxynaphthalin-6-sulfonsaures Natrium, so erhält man einen roten Farbstoff, der Wolle in licht- und waschechten roten Tönen färbt.



   Beispiel 3
In einer Vorlage von 2000 Teilen Wasser und 66 Teilen 300/oiger Natriumhydroxydlösung werden 94 Teile 2,4-Diaminobenzol-1-sulfonsäure bei   40     gelöst. Die klare Lösung versetzt man bei   0-5"    innert 45-60 Minuten mit einer Lösung von 136 Teilen 4-Methyl-3-achloracrylylamino-methylbenzoylchlorid in 575 Teilen Aceton. Gleichzeitig wird der pH-Wert der Lösung durch Zugabe einer 100/oigen Natriumcarbonatlösung zwischen 6,5 und 7 gehalten. Das Monokondensationsprodukt wird durch Zugabe von 310 Teilen Natriumchlorid abgeschieden und durch Absaugen isoliert.



   Zwecks Abtrennung der als Nebenprodukt gebildeten   2,4-Di-(4'-methyl-3'-a-chloracrylylamino-methylben-    zoylamino)-benzol-1-sulfonsäure wird das Produkt in 625 Teilen Wasser angerührt und von ungelösten Dikondensationsprodukt abfiltriert. Man wäscht mit 625 Teilen Wasser nach. Durch Zugabe von Natriumchlorid zum Filtrat wird das 2-amino-4-(4'-methyl-3'   a-chloracrylyl amino-methylbenzoylamino)-benzol-1 -sul-    fonsaure Natrium abgeschieden und dann isoliert. 44,6 Teile 2-amino-4-(4'-methyl-3'-a-chloracrylylamino-me   thylbenzoylamino)-benzol-1-sulfonsaures    Natrium werden in 900 Teilen Wasser gelöst und mit 30 Teilen konzentrierter Salzsäure angesäuert. 

  Die Suspension wird mit einer Lösung von 6,9 Teilen Natriumnitrit in 25 Teilen Wasser versetzt und anschliessend 2 Stunden bei   20-250    gerührt. Darauf lässt man die Diazosuspension innert 10 Minuten in eine Lösung von 33 Teilen   1-(2',5'-Dichlor-phenyl)-3-methyl-5-pyrazolon-4'-sul-    fonsäure in 500 Teilen Wasser und 50 Teilen Natriumbicarbonat bei   0-50    einfliessen.



   Der gebildete Farbstoff wird nach beendeter Kupplung durch Zugabe von Salzsäure und Natriumchlorid aus der Lösung abgeschieden und durch Absaugen isoliert.



   Nach   dem    Trocknen im Vakuum bei 600 erhält man ein gelbes Pulver, das sich in Wasser mit grünstichig-gelber Farbe löst und Wolle in grünstichig-gelben Tönen färbt.  



      Klotzvorschrijt   
Ein Gewebe aus mercerierter Baumwolle wird mit einer   30/oigen    neutralen, 500 warmen Lösung des Farbstoffes mit einem Abquetscheffekt von etwa 85   o/o    foulardiert. Das so imprägnierte Material wird getrocknet.



  Zur Fixierung zieht man das Textilgut während ungefähr 45 Minuten in einem   80-90"    warmen Entwicklungsbad um, das 250 Teile wasserfreies Natriumsulfat und 30 Teile Natriumcarbonat je   1000    Teile Lösung enthält. Das für die Fixierung gewählte Flottenverhältnis beträgt 1:10 bis 1:50. Das so behandelte Material wird mit kaltem Wasser gründlich gespült, anschliessend kochend geseift, nochmals gespült und dann getrocknet. Die erhaltene gelbe Färbung ist ausgezeichnet lichtund nassecht.



   Druckvorschrift
Baumwollcretonne wird mit einer Druckpaste der folgenden Zusammensetzung bedruckt:
30 Teile des nach obenstehenden Angaben erhaltenen
Farbstoffes,
100 Teile Harnstoff,
372 Teile Wasser,
450 Teile einer 30/oigen Natriumalginatverdickung,
15 Teile 1-nitrobenzol-3-sulfonsaures Natrium,
33 Teile Natriumcarbonat 1000 Teile
Das   getrocknete    Textilgut wird während   a-15    Minuten bei   102-104"    gedämpft und anschliessend kalt und warm gespült. Nach dem kochenden Seifen mit anschliessendem erneutem Spülen und Trocknen erhält man einen gelben Druck von   senr    guter Nass- und Lichtechtheit.



   Die nachfolgende Tabelle enthält weitere erfindungsgemäss Farbstoffe, die nach den Angaben der Beispiele 1 bis 3 erhältlich sind. In der Tabelle sind sie durch die Diazokomponente, die Azokomponente und den Farbton der   Wollfärbung    in den Kolonnen (I) bis (III) gekennzeichnet.  
EMI5.1     


<tb>



  Bei- <SEP> . <SEP> Farbton <SEP> der
<tb>  <SEP> Diazokomponente <SEP>    Azokomponente    <SEP>    (II) <SEP>     <SEP> Wollfärbung
<tb> spiel <SEP>    0 <SEP>       (1)    <SEP> 
<tb>   (11)    <SEP> (III)
<tb>  <SEP> Nr.
<tb>



   <SEP> 4 <SEP> 2-Aminobenzol-l-sulfonsäure <SEP> 1-(4'-Methyl-3'-a-chloracrylylaminomethyl-benzoyl- <SEP> blaustichig <SEP> rot
<tb>  <SEP>    amino)-8-hydroxynaphthalin-3,6-disulfonsäure    <SEP> 
<tb>  <SEP> 5 <SEP>    2-Amino-5-methylbenzol-1-sulfonsäure    <SEP> 1-(4'-Methyl-3'-a-chloracrylylaminomethyl-benzoyl- <SEP> blaustichig <SEP> rot
<tb>  <SEP>    amino)-8-hydroxynaphthalin-3,6-disulfonsäure    <SEP> 
<tb>  <SEP> 6 <SEP>    2-Amino-5-acetyl-aminobenzol- <SEP> 1 <SEP> -    <SEP> 1-(4'-Methyl-3'-a-chloracrylylaminomethyl-benzoyl- <SEP> blaustichig <SEP> rot
<tb>  <SEP> sulfonsäure <SEP> amino)-8-hydroxynaphthalin-3,6-disulfonsäure
<tb>  <SEP> 7 <SEP> 2-Aminobenzol-1-sulfonsäure <SEP> 1-(4'-Methoxy-3'-a-chloracrylylaminomethylbenzoyl- <SEP> blaustichig <SEP> rot
<tb>  <SEP> 

   amino)-8-hydroxynaphthalin-4,6-disulfonsäure
<tb>  <SEP> 8 <SEP> 2-Aminobenzol-1-sulfonsäure <SEP> 1-(4'-Isopropyl-3'-a-chloracrylylaminomethylbenzoyl- <SEP> blaustichig <SEP> rot
<tb>  <SEP>    amino)-8-hydroxynaphthalin-3 <SEP> , <SEP> 6-disulfonsäure    <SEP> 
<tb>  <SEP> 9 <SEP> 2-Aminobenzol-1-sulfonsäure <SEP>    1-[-(4',X'-Di-(a-chloracrylylaminomethyl)-phanoxy-    <SEP> blaustichig <SEP> rot
<tb>  <SEP> acetylamino] <SEP> -8-hydroxynaphthalin-3,6-disulfonsäure
<tb>  <SEP> 10 <SEP> 2-Amino-5-(4'-acetylamino-phenyl) <SEP> - <SEP> 2-(4'-Methyl-3'-a-chloracrylylaminomethylbenzoyl- <SEP> blaustichig <SEP> rot
<tb>  <SEP> benzol-1-sulfonsäure <SEP> amino)-8-hydroxynaphthalin-6-sulfonsäure
<tb>  <SEP> 11 <SEP>    2-Aminobenzol-l <SEP> -sulfons <SEP> äure    <SEP>   <RTI  

    ID=5.13> 2-(4'-Butyl-3'-a-chloracrylaminomethylbenzoylamino,    <SEP> orange
<tb>  <SEP> 5-hydroxynaphthalin-7-sulfonsäure
<tb>  <SEP> 12 <SEP> 2-Aminobenzol-l-sulfonsäure <SEP>    2-(4'-a-Chloracrylylaminomethyl-phenylacetylamino)-    <SEP> orange
<tb>  <SEP> 5-hydroxynaphthalin-7-sulfonsäure
<tb>  <SEP> 13 <SEP> 2-Amino-5-methyl-benzol-1-sulfonsäure <SEP> 2-(4'-Methyl-3'-a-chloracrylylaminomethyl-phenoxy- <SEP> orange
<tb>  <SEP> acetylamino)-5-hydroxynaphthalin-7-sulfonsäure
<tb>  <SEP> 14 <SEP> 2-Amino-5-(4'-methyl-3'-a-chlor-acrylyl- <SEP> 2-(4'-Methyl-3'-a-chloracrylylaminomethyl-benzoyl- <SEP> blaustichig <SEP> rot
<tb>  <SEP>    aminomethyl-benzoylamino)-benzol-1 <SEP> -    <SEP> amino)-8-hydroxynaphthalin-6-sulfonsäure
<tb>  <SEP> sulfonsäure
<tb>  <SEP> 15 <SEP> 2-Amino-5-(4'-methyl-3'-a-chlor-acrylyl- <SEP> 1 <SEP> 

   -Hydroxynaphthalin-4,6-disulfonsäure <SEP> rot
<tb>  <SEP> aminomethyl-benzoylamino)-benzol-1
<tb>  <SEP> sulfonsäure
<tb>  <SEP> 16 <SEP> 2-Amino-5-(4'-methyl-3'-a-chlor-acrylyl- <SEP>    1-Benzoylamino-8-hydroxynaphthalin-3,6-    <SEP> rotstichig <SEP> blau
<tb>  <SEP>    aminomethyl-benzoylamino)-benzol- <SEP> 1-    <SEP> disulfonsäure
<tb>  <SEP> sulfonsäure
<tb>  <SEP> 17 <SEP> 2-Amino-5-(4'-methyl-3'-a-chlor-acrylyl- <SEP>    1-(3'-Chlorphenyl)-3-methyl-5-pyrazolon    <SEP> gelb
<tb>  <SEP>    aminomethyl-benzoylamino)-benzol-1 <SEP> -    <SEP> 
<tb>  <SEP> sulfonsäure
<tb>  <SEP> 18 <SEP> 2-Amino-5-(4'-methyl-3 <SEP> '-a-chlor-acrylyl- <SEP>    1 <SEP> -(5'-Chlorphenyl)-3-methyl-5-aminopyrazol-2'-    <SEP> grünstichig
<tb>  <SEP>   <RTI  

    ID=5.21> aminomethyl-benzoylamino)-benzol- <SEP> 1-    <SEP> sulfonsäure <SEP> gelb
<tb>  <SEP> sulfonsäure
<tb>  <SEP> 19 <SEP>    2-Amino-5-(4'-methyl-3'-a-chlor-acryl-    <SEP>    1-Acetoacetylaminobenzol-4-sulfonsäure    <SEP> gelb
<tb>  <SEP> ylaminomethyl-benzoylamino)-benzol-1
<tb>  <SEP> sulfonsäure
<tb>  <SEP> 20 <SEP> 2-Amino-4-(4'-methoxy-3'-a-chloracryl- <SEP>    1-Naphthyl-(2')-3-methyl-5-pyrazolon-5',7'-    <SEP> gelb
<tb>  <SEP>    ylaminomethyl-benzoylamino)-benzol-1- <SEP> disulfonsäure    <SEP> 
<tb>  <SEP> sulfonsäure
<tb>  <SEP> 21 <SEP>    2-Amino-4-(4'-methoxy-3'-a-chloracryl-    <SEP> 2-Acetoacetylaminonaphthalin-4,8-disulfonsäure <SEP> gelb
<tb>  <SEP>    ylaminomethyl-benzoylamino)-benzol-1 <SEP> -    <SEP> 
<tb>  <SEP>  

   sulfonsäure
<tb>  <SEP> 22 <SEP> 2-Amino-4-(3',4'-dimethyl-6'-a-chlor- <SEP> 2-Hydroxynaphthalin-3,6-disulfonsäure <SEP> scharlach
<tb>  <SEP> acrylylaminomethyl-phenoxyacetyl
<tb>  <SEP>    amino)-benzol-1-sulfonsäure    <SEP> 
<tb>  <SEP> 23 <SEP> 2-Amino-5-(4'-butyl-3'-a-chloracrylyl- <SEP>    1-Hydroxynaphthalin-4-sulfonsäure    <SEP> scharlach
<tb>  <SEP>    amino-methyl-benzoylamino)-benzol-1 <SEP> -    <SEP> 
<tb>  <SEP> sulfonsäure
<tb>  <SEP> 24 <SEP>    2-Amino-5-carbäthoxy-aminobenzol-1-    <SEP> 2-(3'-Methyl-4'-a-chloracrylylaminomethylbenzoyl- <SEP> blaustichig <SEP> rot
<tb>  <SEP> sulfonsäure <SEP> amino)-8 <SEP> -hydroxynaphthalin-6-sulfonsäure
<tb>  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung reaktiver wasserlöslicher Farbstoffe der Formel EMI6.1 worin F den Rest eines wasserlöslichen Azofarbstoffes, A Wasserstoff oder gegebenenfalls substituiertes Alkyl, R einen gegebenenfalls substituierten Arylrest, X die einfache Bindung oder ein organisches lineares Brückenglied, Hal Chlor oder Brom, und n eine niedrige ganze Zahl bedeuten, in Substanz oder auf nicht textilen Gebilden, dadurch gekennzeichnet, dass man organische Verbindungen, welche mindestens eine Gruppe der Formel -N-H und A zudem einen zur Azofarbstoffbildung befähigenden Substituenten tragen, mit mindestens 1 Mol eines funktionellen Abkömmlings einer Säure der Formel EMI6.2 acyliert und die erhaltenen Produkte durch Azokupplung in wasserlösliche Farbstoffe überführt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Acylierung bei niedrigen Temperaturen und in Gegenwart säurebindender Mittel ausführt.
    2. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als funktionellen Abkömmling einer Säure der Formel (II) das Säurechlorid verwendet.
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