CH485729A - Verfahren zur Herstellung von neuen N'-substituierten N-Arylsulfonylharnstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen N'-substituierten N-Arylsulfonylharnstoffen

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CH485729A
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alkoxy
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Henri Dr Dietrich
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Geigy Ag J R
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D223/00Heterocyclic compounds containing seven-membered rings having one nitrogen atom as the only ring hetero atom
    • C07D223/14Heterocyclic compounds containing seven-membered rings having one nitrogen atom as the only ring hetero atom condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D223/16Benzazepines; Hydrogenated benzazepines

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  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)

Description


  



  Verfahren zur Herstellung von neuen N'-substituierten N-Arylsulfonylharnstoffen
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von neuen N'-substituierten   N-Arylsul-      fonylharnstoffen.   



   Verbindungen der allgemeinen   Formel 1,   
EMI1.1     
 in welcher R, Wasserstoff, Halogen bis Atomnummer 35, eine niedere Alkyl-, Alkoxy-, Alkylthio-oder   Alkanoylgruppe    oder die Aminogruppe, R2 Wasserstoff oder   R"R2    die Trimethylen oder die   Tetramethylen-    gruppe bedeutet, sowie ihre Salze mit anorganischen oder organischen Basen sind bisher nicht bekannt geworden.



   Wie nun gefunden wurde, besitzen die neuen Verbindungen sowie ihre pharmazeutisch annehmbaren Salze wertvolle pharmakologische Eigenschaften. Sie zeigen überraschenderweise bei peroraler oder parenteraler Verabreichung   hypoglykämische    Wirkung, die sie als geeignet zur Behandlung der Zuckerkrankheit charakterisieren.



   In den Verbindungen der allgemeinen Formel I kann R, die o-, m-oder p-Stellung einnehmen und beispielsweise folgende Bedeutung haben : als niedere Alkylgruppe die   Methyl-,      Äthyl-,    Propyl-,   Isopropyl-,      Butyl-, Isobutyl-,    sek. Butyl-, tert.   Butyl-,    Pentyl-, Isopentyl-oder 2,2-Dimethyl-propylgruppe ; als niedere Isobutoxy-, sek. Butoxy-, tert.

   Butoxy-, Pentoxy-, Iso  pentoxy-sowie    die 2,2-Dimethyl-propoxygruppe ; als niedere   Alloylthiogruppe    die Methylthio-, Athylthio-,   Propylthio-,      Isopropylthio-,    die   Butylthio-,    Isobutyl  thio-,    sek.   Butylthio-,    tert.   Butylthiok,    Pentylthio-, Iso  pentylthio-sowie    die 2,2-Dimethyl-propylthiogruppe und als niedere Alkanoylgruppe die   Acetyl-,    Propionyl-,   2-Methyl-propionyl-,    Butyryl-, 2-Methyl-butyrylsowie die 3-Methyl-butyrylgruppe.

   Nach dem erfindungsgemässen Verfahren stellt man Verbindungen der allgemeinen Formel I her, indem man eine Verbindung der allgemeinen Formel   II,   
EMI1.2     
 in welcher R,'Wasserstoff, Halogen bis Atomnummer 35, die Aminogruppe oder eine niedere   Alkyl-, Alk-    oxy-, Alkylthio-oder   Alkanoylgruppe,    oder einen Rest bedeutet, der durch Hydrolyse, Reduktion oder reduktive Spaltung in eine Aminogruppe übergeführt werden kann, R2 Wasserstoff oder   R,',    R2 die   Trimethylen-    oder Tetramethylengruppe und X ein Halogenatom oder eine niedere Alkoxy-oder Alkylthiogruppe bedeutet, hydrolisiert, nötigenfalls das erhaltene Reaktionsprodukt zur Umwandlung der Gruppe R,

  'in die freie Aminogruppe reduziert oder   weiterhydrolysiert    und gewünschtenfalls das erhaltene Reaktionsprodukt mit einer anorganischen oder organischen Base in ein Salzüberführt.



   X bedeutet als Halogenatom vorzugsweise das Chloratom, als niedere Alkoxy-oder Alkylthiogruppe, z. B. die Methoxy-, Athoxy-, bzw. die   Methylthio-oder    Athylthiogruppe.



   Falls X ein Halogenatom bedeutet, wird die Hydrolyse   zweckmässig    mit Hilfe einer anorganischen Base, z. B. mit Natriumhydroxid vorgenommen und falls X eine niedere Alkoxy-oder Alkylthiogruppe bedeutet, verwendet man anstelle der anorganischen Base eine Halogenwasserstoffsäure, z. B. Salzsäure. Die Reaktion wird zweckmässig in einem organischen  Lösungsmittel durchgeführt, das sich mit Wasser mischt. Solche Lösungsmittel sind z. B. Ketone, wie Aceton oder   blethyläthylketon, ätherartige Flüssigkei-    ten, wie Dioxan oder Tetrahydrofuran und ferner Carbonsäuren, wie N,   N-Dimethylformamid.   



   Die Umwandlung einer Gruppe R,'des Reaktionsproduktes in die freie Aminogruppe, welche das   Reak-      tionsprodukt    in eine Verbindung der allgemeinen Formel I  berf hrt, wird je nach der Art der Gruppe R1' durch Hydrolyse, Reduktion oder   reduktive Spaitung    vorgenommen, wobei die Hydrolyse gleichzeitig mit der   erfindungsgernässen Umsetzung durchgeführt    werden kann.



   Durch Hydrolyse in die freie Aminogruppe   über-    führbare Reste   R,'sind    beispielsweise Acylaminoreste, wie z. B. die Acetamidogruppe, oder Alkoxy-oder Phcnoxycarbonylaminoreste, wie z. B. die Äthoxycarbonylamino- oder Phenoxycarbonylaminogruppe. Weitere Beispiele sind substituierte   Ienaminoreste,    wie z. B. die Benzylidenamino- oder die   p-Dimethylamino-      benzylidenaminogruppe.    Die Hydrolyse zur Freisetzung der Aminogruppe kann z. B. in saurem Medium, wie durch Erhitzen in verdiinnter methanolischer Salzsäure, oder,   fa!fsR/einenA!koxy-oderPhenoxycar-      bonylaminorest    bedeutet, auch unter milden alkalischen Bedingungen, z.

   B. mittels In bis 2n Natron  ! auge, bei    Raumtemperatur erfolgen.



   Ein Beispiel I f r einen durch Reduktion in die Aminogruppe   überführbaren    Rest R,'ist die   Nitrogruppe    und Beispiele für solche Reste, die durch reduktive Spaltung zur Aminogruppe führen, sind die   Pheny ! azo-    oder   p-Dimethylamino-phenylazogruppen.    Die Reduktion dieser Reste kann allgemein katalytisch, z. B. mittels Wasserstoff in Gegenwart von Raney-Nickel, Palladium-oder Platin-Kohle, in einem inerten   Lösungs-    mittel, wie z. B.   Athanol, erfolgen. Neben    diesen kommen auch andere übliche Reduktionsverfahren in Betracht, beispielsweise die Reduktion von Nitrogruppen oder die reduktive Spaltung von Azogruppen mit Hilfe von Eisen in Essigsäure oder Salzsäure.



   Ausgangsstoffe der allgemeinen Formel II sind z. B. solche Verbindungen, deren Substituenten R,' und   R., mit    den Gruppen übereinstimmen, die anschliessend an Formel I und II für die Reste R1, R2 oder R, R2 bzw. R1', R2 oder   R/R aufgezählt sind.   



  Eine solche Gruppe von Ausgangsstoffen sind z. B. durch R,'und   R ; ;    im   Benzolring substituierte N-Phe-      nylsulfonyl-tetrahydro-3H-3-benzazepin-3-carboximidc-      yl-chloride.    Diese werden   z.    B. aus Phosgen und aus entsprechend   substituierten N-Phenylsulfonyl-tetrahy-      dro-3H-3-benzazepin-3-thiocarboxamiden erhalten,    die Ausgangsstoffe des zweiten Verfahrens sind. Die Umsctzung kann z. B. in Tetrahydrofuran vorgenommen werden. Die erhaltenen Reaktionsprodukte können in eine weitere Gruppe von Ausgangsstoffen der   allgemei-    nen Formel 1I, deren Rest X eine niedere Alkylthiogruppe bedeutet, übergeführt werden, wenn man sie z. B. mit dem Natriumsalz eines niederen Alkanthiols. wie z.

   B. des   Methanthiofs umsetzt.    Die zweite Gruppe von Ausgangsstoffen sind   N-Phenylsulfonyl-tetrahydro-      3H-3-benzazepin-3-thiocarboximidsäure-niedcralkylester    z. B.   N-Phenylsulfonyl-tetrahydro-3H-3-benzazepin-3-      thiocarboximidsäure-methylester,    die in den Benzolkernen durch die Reste R,'und   R2    substituiert    sind. Entsprechende N-Plienylsulfonyl-tetrahydro-3H- 3-benzazepin-3-carboximidsäure-alkylester-Verbindun-    gen der   allgemeinen Formel II,    in welcher X eine niedere Alkoxygruppe bedeutet-werden z.

   B. erhalten wenn man anstelle eines Natriumsalzes eines niedere   Alkanthiols    ein Natriumsalz eines niederen Alkanol als Reaktionskomponente in die Reaktion einsetzt.



   Dieselben Ausgangsstoffe können ferner auch aus  gehend    von   Tetrahydro-3H-3-benzazepin hergestell.    werden. Dieses wird z. B. mit Bromcyan in das Tetra  hydro-3H-3-benzazepin-3-carbonitril überführt, wel-    ches in einer Lösung von Chlorwasserstoff in einenniederen Alkohol in einen   2-Niederalkyl-3- (tetrahy-      dro-3H-3-benzazepin-3-yl)-pseudoharnstoff umgewan-    delt wird. Dieser   Pseudoharnstoff    kann z. B. mit einerr Benzolsulfochlorid, das durch die Reste R,'und   R.    substituiert ist, unter Chlorwasserstoffabspaltung kondensiert werden.



   Die neuen Wirkstoffe oder die pharmazeutisch annehmbaren Salze derselben werden vorzugsweise per  oral verabreicht. Zur Salzbildung k¯nnen anorganisch@    oder   organische Basen, wie beispielsweise Alkali, ode    Erdalkalihydroxide, Carbonate oder Bicarbonate.



  Triäthanolamin, Cholin, NÚ-Dimethyl- oder NÚ-(ss-Phe  nyläthyl)-biguanid,    verwendet werden. Die täglichen Dosen bewegen sich zwischen 50 und 100 mg f r er  wachsene    Patiente. Geeignete Doseneinheitsformen. wie Dragees, Tabletten, enthalten vorzugsweise   25-500    mg eines   erfindungsgemässen    Wirkstoffes, und zwar 20 bis 80% einer Verbindung der allgemeinen Formel I. Zu ihrer Herstellung kombiniert man den Wirkstoff z.

   B. mit festen pulverförmigen   Trägerstof-    fen, wie Lactose, Saccharose, Sorbit, Mannit ; StÏrken,   wie Kartoffelstärke, Maisstärke oder Amyfopektin,    ferner Laminariapulver oder   Citruspulpenpulver    ; Cellulo  sederivaten    oder Gelatine, gegebenenfalls unter Zusatz von Gleitmitteln, wie   Magnesium-oder    Calciumstearat oder PolyÏthylenglykolen von geeigneten Molekularge  wichten    zu Tabletten oder zu   Dragee-Kernen.    Letztere überzieht man beispielsweise mit konzentrierten Zuk  kerlösungen,    welche z.

   B. noch arabischen Gummi, Talk   und/oder    Titandioxid enthalten können, oder mit einem in leichtflüchtigen organischen Lösungsmitteln oder Lösungsmittelgemischen gelösten Lack. Diesen Überzügen können Farbstoffe zugefügt werden, z. B. zur Kennzeichnung verschiedener Wirkstoffdosen.



   Die folgenden Vorschriften sollen die Herstellung von Tabletten und DragÚes näher erläutern : a) 1000g N-(p-Tolylsulfonyl)-1, 2,4,5-tetrahydro  3H-3-benzazepin-3-carboxamid    werden mit 550 g Lactose und   292      g Kartoffelstärke    vermischt, die Mischung mit einer wässrigen Lösung von 8,0   g    Gelatine befeuchtet und durch ein Sieb granuliert.

   Nach dem Trocknen mischt man 60, 0 g KartoffelstÏrke, 60, 0 g Talk, 10,0 g   tvlagnesiumstearat und    20,0   g kolloidales Siliciumdio-      d zou    und presst die   Vlischung    zu 10 000 Tabletten von je 200 mg Gewicht und 100 mg Wirkstoffgehalt, die gewünschtenfalls mit Teilkerben zur feineren Anpassung der Dosierung versehen sein können. b) Aus 1000 g N-(p-Tolylsulfonyl)-1, 2,4,5-tetrahy  dro-3H-3-benzazepin-3-carboxamid,    379 g Lactose und der wässrigen Lösung von 6,0 g Gelatine stellt man ein Granulat her, das man nach dem Trocknen mit   10,    0 g kolloidalem Siliciumdioxid, 40,0 g Talk, 60 g Kartof  felstärke und    5, 0 g Magnesiumstearat mischt und zu   10000 Dragée-Kernen    presst.

   Diese werden anschliessend mit einem konzentrierten Sirup aus 533,5 g krist.



  Saccharose, 20,0 g   Schellack, 75,    0 g arabischem Gummi, 250 g Talk, 20 g kolloidalem Siliciumdioxid und   1,      5g Farbstoff überzogen    und getrocknet. Die er haltenen   Dragées    wiegen je 240 mg und enthalten je 100 mg Wirkstoff.



   Das nachfolgende Beispiel erläutert die Herstellung der neuen Verbindungen der allgemeinen Formel I und von bisher nicht beschriebenen Zwischenproduktion näher, stellt jedoch keineswegs die einzige   Ausfüh-      rungsform    derselben dar. Die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.



   Beispiel a) 36,6 g   N- (p-Tolylsulfonyl)-tetrahydro-3H-3-benz-      azepin-3-carboximidoylchlorid    werden in 200 ml Dioxan gelöst und mit 200 ml 2n Natronlauge eine Stunde auf dem Wasserbad erwärmt. Nach dem Abkühlen wird das Reaktionsgemisch mit 2n Salzsäure angesäuert. Die ausgefallenen Kristalle werden aus   Essigsäure-äthyl-    ester umkristallisiert. Das reine N- (p-Tolylsulfonyl)  tetrahydro-3H-3-benzazepin-3-carboxamid schmilzt    bei 158,5-160 .



   Der Ausgangsstoff, das N- (p-Tolylsulfonyl)-tetrahy  dro-3H-3-benzazepin-3-carboximidoylchlorid,    wird wie folgt hergestellt : b) In eine Lösung von 36,1 g   N-      fonyl)-      tetrahydro-3H-3-benzazepin-3-thiocarboxamid    in   500 ml    abs. Tetrahydrofuran wird   wahrend    5 Stunden Phosgen eingeleitet. Die Reaktion ist schwach exotherm. Hierauf wird überschüssiges Phosgen mit Stickstoff verdrängt und die Lösung unter Vakuum eingedampft. Man kristallisiert den Rückstand aus   Essigsäu-      re-äthylester    um, wonach man das reine   N-(p-Tolylsul-      fonyl)-tetrahydro-3H-3-benzazepin-3-carboximidoylchlo-    rid erhält.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von neuen N'-substi- tuierten N-Arylsulfonylharnstoffen der allgemeinen Formel I, EMI3.1 in welcher R, Wasserstoff, Halogen bis Atomnummer 35, eine niedere Alkyl-, Alkoxy-, Alkylthio-oder Alkanoylgruppe oder die Aminogruppe, R2 Wasserstoff oder R, R2 die Trimethylen-oder Tetramethylengruppe bedeutet, sowie ihrer Salze mit anorganischen oder organischen Basen, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der allgemeinen Formel II, EMI3.2 in welcher Rl'Wasserstoff, Halogen bis Atomnummer 35, die Aminogruppe oder eine niedere Alkyl-, Alk- oxy-, Alkylthio-oder Alkanoylgruppe, oder einen Rest bedeutet, der durch Hydrolyse,
    Reduktion oder reduktive Spaltung in eine Aminogruppe übergeführt werden kann, R, Wasserstoff oder R,'R2 die Trimethylen-oder Tetramethylengruppe und X ein Halogenatom oder eine niedere Alkoxy-oder Alkylthiogruppe bedeutet, hydrolysiert, nötigenfalls das erhaltene Reaktionsprodukt zur Umwandlung der Gruppe Rl'in die freie Aminogruppe reduziert oder weiter hydrolysiert und gewünschtenfalls das erhaltene Reaktionsprodukt mit einer anorganischen oder organischen Base in ein Salz überführt.
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