CH184534A - Verfahren zur Herstellung eines cyclischen Amins. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines cyclischen Amins.

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CH184534A
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Gesellschaft Fuer Chemis Basel
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Chem Ind Basel
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D295/00Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms
    • C07D295/02Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms containing only hydrogen and carbon atoms in addition to the ring hetero elements
    • C07D295/027Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms containing only hydrogen and carbon atoms in addition to the ring hetero elements containing only one hetero ring

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Description


  Verfahren zur Herstellung eines     cyclischen    Amins.    Gegenstand des vorliegenden Patentes  bildet ein Verfahren zur Herstellung eines       cyclischen    Amins, welches dadurch gekenn  zeichnet ist, dass man einen reaktionsfähigen  Ester des     Aminoalkohols    der Formel     E0-          (CHs)is-NEa    in verdünnter Lösung erwärmt.  Das gebildete     Hexadecametlrylenimin    ist iden  tisch mit der nach dem Patent Nr. 175572  erhaltenen Base.  



  Zweckmässig wird in Gegenwart von  säurebindenden Mitteln gearbeitet, wobei vor  handene Salze des veresterten     Aminoalkohols     vorerst in die freie Ausgangsbase übergehen.  Geeignete säurebindende Mittel sind zum  Beispiel die     Hydrogyde    oder     Carbonate    von  Alkalien oder Erdalkalien,     Magnesiumoxyd     oder dergleichen.  



  Als reaktionsfähige Ester kommen die  jenigen der     Halogenwasserstoff'säuren,    der       Arylsulfonsäure    usw. in Betracht.  



  Es ist für den Erfolg des Verfahrens  wesentlich, dass die Lösung der Base     genü.            gend    verdünnt und die Base vollkommen  gelöst ist.  



  Für das Verfahren geeignete Lösungsmittel  sind zum Beispiel Äther, Benzol,     Petroläther,          Butyläther,    wässerige Alkohole (Äthyl-,       Propyl-    oder     Butylalkohol)    wässerige Lö  sungen     hydrotroper        organischerVerbindungen,     wie     Natriumbenzoat,        Urethane,        Alkylharn-          stoffe,        alipbatische        Fettsäureamide    und der  gleichen:

    <I>Beispiel:</I>  5 g des     Hydrobromides    des     1-Brom-16-          amino-hexadecaDs    werden in 1,22 Liter     Bu-          tylalkohol    gelöst und mit 45     cms    normaler  Natronlauge versetzt. Kleine Mengen Unlös  liches werden     abfiltriert.    Nun erhitzt man  die Lösung 12 Stunden fast zum Sieden  (Ölbad 120  ). Nachdem Verdoppelung der       Bromionenkonzentration    eingetreten ist (durch       Titration    ermittelt) wird mit Bromwasserstoff  angesäuert und im Vakuum zur Trockne  eingedampft.

   Der Rückstand wird mit Alkali  versetzt, mit Äther ausgezogen und die so      gewonnene Base im Hochvakuum destilliert.  Ihr Siedepunkt liegt bei etwa<B>1261</B> (0,2 mm  Druck) und ihr Schmelzpunkt bei etwa     5911.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines cyclischen Amins, dadurch gekennzeichnet, dass man einen reaktionsfähigen Ester des Aminoalko- hols der Formel HO-(CH2)is-NH2 in ver dünnter Lösung erwärmt. Das gebildete Hexa- 'decamethylenimin ist identisch mit der nach dem Patent Nr. 175572 erhaltenen Base. ÜNTERANSPRüCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man von einem ba- logenwasserstoffsauren Ester des Amino- alkohols ausgeht. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Herstellung der Lösung Äther verwendet. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Herstellung der Lösung Benzol verwendet. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Herstellung der Lösung Petroläther verwendet. 5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Herstellung der Lösung Butyläther verwendet. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Herstellung der Lösung einen Alkohol verwendet. 7. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Herstellung der Lösung Butylalkohol verwendet. B. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Herstellung der Lösung Äthylalkohol verwendet. 9. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Herstellung der Lösung eine hydrotrope organische Verbindung verwendet. 10. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als Verdünnungs mittel Wasser verwendet. 11.
    Verfahren nach Patentanspr ueb, dadurch gekennzeichnet, .dass man in Gegenwart eines säurebindenden Mittels arbeitet. 12. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man in Gegenwart eines Alkahhydroxydes arbeitet. 13. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man in Gegenwart eines Erdalkalihydroxydes arbeitet. 14. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man in Gegenwart eines Alkalicarbonates arbeitet. 15. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man in Gegenwart eines Erdalkalicarbonates arbeitet. 16.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man in Gegenwart von Magnesiumoxyd arbeitet.
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