CH263280A - Verfahren zur Herstellung eines heterocyclischen Amins. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines heterocyclischen Amins.

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CH263280A
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F Hoffmann- Aktiengesellschaft
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Hoffmann La Roche
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  Verfahren zur Herstellung eines     heterocyclischen    Amins.    Die vorliegende     Erfindung    betrifft ein Verfahren zur Herstellung von     heterocycli-          sehen    Aminen der allgemeinen Formel  
EMI0001.0005     
    in welcher     R1    eine niedere     Alkylgruppe,        R_     ein.     Wasserstoffatom,    eine niedere     Allkyl-          gruppe    oder eine     Alkoxygruppe    bedeuten.

      Dieser neuen     Gruppe    von Verbindungen  liegt eine hypothetische Stammsubstanz zu  grunde, welcher folgende Formel zukommt:  
EMI0001.0014     
    Diese     Stammsubstanz    soll      I-Pyridinden     ge  nannt werden (dieser Name weist auf die Ver  einigung von     Pyridin    und     Inden    hin;

   durch       das     1  wird die     Stelhlng    der einzigen     Me-          thylengruppe        festgelegt;).    Somit können die  erfindungsgemässen Verbindungen als  Deri  vate     des        Pheny        1-tetrahydro-l-pyr        idinden     be  zeichnet werden.

           Mannich     &      Heilner    (Berichte der Deut  schen Chemischen Gesellschaft 55 [1922],  S. 356, 362) haben zum erstenmal Formalde  hyd,     Methylaminhy        drochlorid    und     Aeetophe-          non,    durch Kochen des Gemisches in Alkohol,  miteinander in Reaktion gebracht, wobei sie  die Bildung von     N-Di-(ss-benzoyl-äthyl)-me-          thylamin    beobachteten.

        Es wurde nun gefunden, dass eine neue  Gruppe von     heterocyclischen    Aminen der    Formel I dadurch hergestellt werden kann,  dass ein Amin der allgemeinen Formel  
EMI0002.0002     
    oder ein Salz desselben oder     gegebenenfalls     die     aus    der     Verbindung        III    durch     Einwir-          kung    von wässerigen     Alkali    in der     gälte    er  hältliche     Verbindung    der allgemeinen Formel  
EMI0002.0012     
    oder in ein     Salz    derselben dehydratisiert,

   und  die     entstandene        Verbindung    der allgemeinen  Formel  
EMI0002.0016     
    oder     ein        Salz    derselben mit 1     Mol    Wasserstoff  katalytisch     hydriert    wird.  



       Für    die     Dehydratisierung    der     Verbindung          III    oder IV wird als     Dehydratisierungsmit-          tel    zweckmässig     Bromwasserstoffsäure    oder       Schwefelsäure    in wässeriger     Lösiuig    verwen  det. Die Reaktion     wird    vorzugsweise bei Tem  peraturen     zwischen    0     und    150  C durchge  führt.

   Beispielsweise kann das Ausgangs-    material der     Einwirkung    von 50- bis     100pro-          zentiger    Schwefelsäure zwischen 0      und    Siede  temperatur ausgesetzt werden. Bei der Ver  wendung von     Bromwasserstoffsäure    ist es vor  teilhaft, das Ausgangsmaterial mit     dieser     Säure auf mindestens 100  C zu erwärmen;  noch zweckmässiger     ist    die Erhitzung bis     zur     Siedetemperatur.

   Enthält das Ausgangs  material     AlkoxygxLippen,    so wird am besten  Schwefelsäure als     Dehydratisierungsmittel    ver  wendet,     um    eine     Verseifung    dieser     Alkoxy-          gruppen    zu vermeiden.  



  Die entstandenen     Dihy        dro-l-pyridinden-          ,rerbindungen    V- können in Form ihrer Salze       isoliert    werden. Von     diesen    sind besonders die       Hydrobromide        zur        Isolierung    geeignet, da sie  in     Wasser    rund verdünnter Bromwasserstoff  säure relativ schwach     löslich-        sind        und    daher  leicht kristallisiert erhalten werden. Behan  delt man die wässerige Lösung der     Salze    mit  Alkali, so fällt die freie Base aus.  



  Für die     Hydrierung    der     2-Alkyl-9-phenyl-          2,3-dihyäro-l-pyridindene    V oder deren Salze  werden diese Verbindungen zweckmässig in  Gegenwart von     Hydrierungskatalysatoren    mit       Wasserstoff    geschüttelt. Als Katalysatoren       sind    geeignet:     Raney-Nickel,        Palladiumkohle     und     Platinoa-ydkatalysator    nach Adams.

   Die       Hydrierungstemperatur    darf 80 bis 100  C  nicht übersteigen, und es ist sogar von Vor  teil,     wenn    eine Temperatur zwischen 20     und          40     C gewählt     wird,    weil dann eine     Erwär-          mung    von aussen überflüssig ist.     Als        Mediiun     für die Durchführung der     Hydrierung        kom-          meh    organische     Verdünniuigsnüttel,    in denen  die Endprodukte der     Hydriermig    leicht lös  lich sind, in Betracht.

       Als    solche können bei  spielsweise Wasser oder Alkohole, wie Me  thanol oder     Äthanol,    zur Anwendung gelan-      gen. Die     Hydrierung    kann unter Atmosphä  rendruck oder unter höheren Drucken bis zu  120     Atm.    durchgeführt werden.

   Bei Anwen  dung von     Edelmetallkatalysatoren,    wie     Palla-          diumkohle    oder     Platinoxyd,    ist die Hydrie  rung nach Aufnahme von 1     Mol    Wasserstoff  zu     unterbrechen,    andernfalls werden     Hexa-          hydroderiv        ate    gebildet.  



  Die Endprodukte der Hydrierung, nämlich  die     2-Alkyl-9-phenyl-tetrahydro-l-pyridindene     der allgemeinen Formel 1, können in Form  von Salzen oder in Form der freien Base iso  liert werden. Behandelt man beispielsweise  die     Hydrierungslösung,    nach dem     Abfiltrieren     des Katalysators, mit. einem Allkali, so schei  det sich die freie Base als ein allmählich kri  stallisierendes Öl ab; diese Kristalle können in  einem geeigneten Lösungsmittel, wie Aceton  oder Alkohol, umkristallisiert werden, wobei  man ein reineres Produkt erhält. Aus der  freien Base     lassen    sich mit Säuren die ent  sprechenden Salze, wie das     Tartrat,    das Ma-    legt, das Hydrochlorid u. a., herstellen.

   Be  handelt man hingegen die filtrierte     Hydrie-          rimgslösung    mit     Alkalimetallsalzen    von sol  chen Säuren, die mit den Basen schwer lös  liche Salze bilden, so scheiden sich diese Salze       direkt    aus.  



  Die     2-Alkyl-9-phenyl-tetrahy        dro-l-pyridüi-          dene    lassen sich in Gegenwart von     Platinoxyd-          oder        Palladiumoxydkatalysatoren    weiter zu  den     Hexahydropyridindenen    hydrieren.  



  Gegenstand des vorliegenden Patentes ist  ein Verfahren zur     Herstelltuig    eines     hetero-          cyclischen    Amins, welches dadurch gekenn  zeichnet ist, dass     N-Di-(,l-benzoyl-äthyl)-me-          thylamin    durch     Cyclisierimg        unter        Dehy        dra-          ti.sierung    in     2-1Methyl-9-plienyl-2,3-dihydro-l-          pyridinden    umgewandelt und letzteres mit  einem     Mol    Wasserstoff katalytisch hydriert  wird.  



  Das so erhaltene neue     2-Methyl-9-phenyl-          tetrahydro-l-pyridinden    der Formel  
EMI0003.0043     
    ist eine Base vom Schmelzpunkt 89 bis 91 C,  welche ein     1/z        Mol        Kristalhvasser    enthalten  des Phosphat vom     Schmelzpunkt    148 bis       150 C,    ein     Salicylal.    vom Schmelzpunkt 159  bis 161 C, ein Hydrochlorid vom Schmelz  punkt 151 bis 154  C, ein     Maleat    vom Schmelz  punkt 169 bis 171  C, ein hygroskopisches       Hydrobromid    vom Schmelzpunkt.

   122 bis  126 C, ein Sulfat vom     Schmelzpunkt    104 bis  106 C, ein     Tartrat    vom Schmelzpunkt 160 bis  l64  C und ein     Thioeyanat    vom Schmelzpunkt  188 bis 189 C bildet. Die Salze können so  wohl aus der freien Base, wie auch aus andern  Salzen gewonnen werden; die Base kann aus  den Salzen mittels Alkali freigesetzt werden.

      Als     Cyclisierungs-        und        Dehydratisiei-t,tngs-          mittel    werden     mit    Vorteil Bromwasserstoff  säure oder Schwefelsäure verwendet; doch  kann auch zuerst mittels Alkali in der Kälte       cyclisiert    und     das    entstandene     1-hlethyl-3-          benzoyl-4-oxy-4-phenyl-piperidin    mit den vor  erwähnten Säuren behandelt werden.  



  Die neue Base soll als     Zwischeizprodukt     zur Herstellung von     Arzneimitteln    verwendet  werden.  



  <I>Beispiel 2:</I>  100 g     N-Di-(,B-benzoyl-äthyl)-methylamin-          hydroehlorid    werden so schnell     als        möglich,     unter Rühren, zu 1500     ein?    siedendem Wasser  zugesetzt. Unmittelbar danach werden 135     cms         10prozentige Natronlauge zugefügt     und    die  gerührte     Lösung    so schnell als möglich, mit       Hilfe    eines Eisbades, auf 20  C abgekühlt. Der  gebildete feste Niederschlag wird     abfiltriert     und aus 250     ein'    Methanol umkristallisiert.

    Es werden 72 g     1-Methyl-3-benzoyl-4-oxy-4-          phenyl-piperidin    vom     Schmelzpunkt    136  C  erhalten.  



  Eine Mischung von 750 g     1-Methyl-3-ben-          zoyl-4-oxy-4-phenyl-piperidin    und 2500     cm3          48prozentigerBromwasserstoff    säure wird wäh  rend etwa 20 Minuten unter     Rückfluss    zum  Sieden erhitzt, dann     in    8 Liter Wasser einge  gossen. Ein öliger     Niederschlag,    der beim Ste  hen     kristallinisch        wird,    fällt aus.

   Er wird       abfiltriert    und aus etwa 3,5 Liter     Alkohol        um-          kristallisiert.    Es handelt sich um     2-Iylethyl-9-          phenyl-2,3-dihydro-l-pyridinden-hydrobromid     vom     Schmelzpunkt    201 bis 203  C.  



  Eine     1:Iischung    von 400 g     2-Methyl-9-          phenyl    -     dihydro    -1-     pyridinden    -     hydrobromid,     800     cm0    Äthylalkohol     und    100     cm3        Raney-          Nickel        wird    während 4     Standen        unter    einem  Druck von 70 Atmosphären und bei einer  Temperatur von 20 bis 25  C hydriert.

   Der  Katalysator wird     abfiltriert        Lind    das Filtrat  während 18 Stunden mit 800     cm3        28prozen-          tigem    wässerigem Ammoniak gerührt. Die  Hauptmenge des     2-Methyl-9-phenyl-tetrahy-          dro-l-pyridindens    kristallisiert dabei aus. Eine  zusätzliche Menge der Base kann durch Ver  dünnen des Filtrates mit 500     cm3    Wasser ge  wonnen werden. Die Base wird durch     Um-          kristallisation    aus 70prozentigem wässerigem  Aceton gereinigt.

           Beispiel   <I>2:</I>  4900     gN-Di-(ss-benzoyl-äthyl)-methylaiuin-          hydrochlorid    werden auf     einmal,        unter    Rüh  ren, zu 64 Liter Wasser, bei 92 C, zugefügt.       Unmittelbar    danach wird eine Lösung von  700g     Natriumhydroxyd    in 2 Liter Wasser  zugegossen. Die Mischung wird dann so rasch  als möglich mittels einer metallenen     Schlan-          genröhre,    durch welche eine Kühlsole     fliesst,     gekühlt. Nach dem Stehen über Nacht wird  der feste Niederschlag     abfiltriert    und mit  Wasser gewaschen.

   Die     Ausbeute    an rohem 1-         Vethyl-3-benzoyl-4-oxy-4-phenyl-piperidin    be  trägt etwa 4500 g.  



  100 g     1-Methyl-3-benzoyl-4-oxy-phenyl-pi-          peridin    werden in 500     cm:3        65-gewichtsprozen-          tiger        Schwefelsäure    gelöst und während etwa  30     Minuten    unter     Rückfluss    erwärmt. Nach  dem     Abkühlen        wird    die Mischung in Wasser       gegossen.    Die     Lösung    wird durch Zusatz von       Natriumhydroxyd    alkalisch gemacht, wobei  auf     etwa    30 C     abgekühlt    wird.

   Es scheidet  sich ein Öl     ab"    welches mittels Äther extra  hiert wird. Die ätherische Lösung wird mit  gasförmigem Bromwasserstoff gesättigt. Dabei  fällt das     Hydrobromid    aus, welches     abfiltriert     und     mit    Aceton     gewaschen    wird. Das erhal  tene     2-Methyl-9-phenyl-2,3-dihydro-l-pyridin-          den-hydrobromid    schmilzt bei 202 bis 204  C.  



  Eine Mischung von 400     g        2-Methyl-9-          phenyl-2,3-dihydro-l-pyridinden-hydrobromid,     800 cm'     Äthylalkohol    und 100     cm3        Raney-          Nickel    wird während 4 Stunden unter     einem     Druck von 70 Atmosphären und bei     einer     Temperatur von 20 bis 25  C hydriert.

   Der  Katalysator wird     abfiltriert    und das Filtrat  während 18     Stunden        mit    800     crri3        28prozenti-          gem    Ammoniak gerührt. Die Hauptmenge des  2 -     Methyl-9-phenyl    -     tetrahydro-l-pyridinderis          kristallisiert    dabei aus.     Eine        zusätzliche    Menge  der Base kann durch Verdünnen des     Filtrates     mit 500     cm3    Wasser gewonnen werden.

   Die  Base wird durch     Umkristallisation    aus     70pro-          zentigem    wässerigem Aceton     gereinigt.            Beispiel   <I>3:</I>  Eine     Mischung    von 500 g     N-Di-('ss-benzoyl-          iithyl)-inethylamin-hydrochlorid    -und 2000 cm*'  48prozentige     Bromwasserstoffsäure        wird    wäh  rend 1     Stunde        unter        Rückfluss    zum Sieden  erhitzt.

   Es entwickelt sich     Chlorwasserstoff     und die     Temperatur    steigt bis 122  C. Die       Reaktionsmischung        wird        in    4 Liter kaltes  Wasser gegossen. Der gebildete     Niederschlag     wird     abfiltriert        und    die gelben Kristalle  durch     Umkristallisation        aus    1800     ein'        Äthyl-          alkohol    gereinigt.

   Das gewonnene     2-Methyl-9-          phenyl-2,3-dihydro-l-pyridinden-hydrobromid          schmilzt    bei 200 bis     203     C,      Diese     Verbindung    wird gemäss Beispiel 1  oder 2 in 2 -     Methyl-9-phenyl    -     tetrahydro-l-          pyridinden    übergeführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines hetero- cy elischen Amins, dadurch gekennzeichnet, dass N-Di-(ss-benzoyl-äthyl)-methylamin durch Cyclisierung unter Dehydratisierung in 2-1Ie- thyl-9-phenyl-2,
    3-dihydro-l-pyridinden umge wandelt und letzteres mit 1 Mol Wasserstoff katalytisch hydriert wird. Das so erhaltene neue 2-Methyl-9-phenyl- tetrahydro-l-pyridinden der Formel EMI0005.0018 ist eine Base vom Schmelzpunkt 89 bis 91 C, welche ein 1/,, Mol Kristallwasser enthalten des Phosphat vom Schmelzpunkt 148 bis 150 C,
    ein Salicylat vom Schmelzpunkt 159 bis 161 C ein Hydrochlorid vom Schmelz- punkt <B>151</B> bis 154 C, ein Maleat vom Schmelz punkt 169 bis 171 C, ein hygroskopisches Hydrobromid vom Schmelzpunkt 122 bis 126 C, ein Sulfat vom Schmelzpunkt 104 bis I.06 C, ein Tartrat vom Schmelzpunkt 160 bis 164 C und ein Thiocyanat vom Schmelzpunkt 188 bis 189 C bildet. U IN TERAN SPRü CHE 1.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Cyclisierungs- und Dehydratisierungsmittel Bromwasserstoff säure verwendet wird. 2. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Cyclisierungs- und Dehy dratisierungsmittel verdünnte Schwe felsäure verwendet wird. 3.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Ausgangsstoff mittels Alkali in der Kälte zum 1-Methyl-3- benzoyl -4- oxy -4- phenyl - piperidin cyclisiert und dieses hierauf dehydratisiert wird. 4. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Hydrierung in Gegenwart von Raney-1Vickel als Katalysa tor und bei einer Temperatur zwischen 20 und 40 C durchgeführt wird.
CH263280D 1947-01-11 1947-12-31 Verfahren zur Herstellung eines heterocyclischen Amins. CH263280A (de)

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