CH263841A - Verfahren zur Herstellung eines Chromierungsfarbstoffes. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Chromierungsfarbstoffes.

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CH263841A
CH263841A CH263841DA CH263841A CH 263841 A CH263841 A CH 263841A CH 263841D A CH263841D A CH 263841DA CH 263841 A CH263841 A CH 263841A
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CH
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dye
benzoylating
treatment
takes place
chromating
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Inventor
Aktiengesellschaft Ciba
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Ciba Geigy
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B43/00Preparation of azo dyes from other azo compounds
    • C09B43/18Preparation of azo dyes from other azo compounds by acylation of hydroxyl group or of mercapto group

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pyridine Compounds (AREA)

Description


  <B>Zusatzpatent</B> zum Hauptpatent Nr. 259822.    Verfahren zur Herstellung eines     Chromierungafarbstoffes.       Es wurde gefunden, dass man zu eurem  wertvollen     Chromierungsfarbstoff    gelangt,  wenn man den     Monoazofarbstoff    der Formel  
EMI0001.0004     
    bis     zurn    Eintritt eines     Benzoylrestes    mit       benzoylierenden    Mitteln behandelt.  



  Der neue Farbstoff stellt ein oranges  Pulver dar, das     sich    in heissem Wasser mit  oranger, in konzentrierter Schwefelsäure mit  roter Farbe löst und Wolle nach dem Ein  badchromierungsverfahren in reinen, blau  stichig roten Tönen färbt.  



  Der beim vorliegenden Verfahren als Aus  gangsstoff dienende     Monoazofarbstoff    der  oben erwähnten Formel kann z. B. durch Ver  einigen von     diazotierter        1-Amino-2-oxyrraph-          thalin-4-sulfonsäure    mit     1-Phenyl-3-methyl-5-          pyrazolon    in alkalischem, beispielsweise na  triumcarbonatalkalischenr, Medium erhalten  werden.  



  Als     benzoylierende    Mittel     kommen    z. B.       Bcuzoyllralogerride    wie     Benzoylbromid    oder    vorzugsweise     Benzoylchlorid    in Betracht. Die  Behandlung mit dem     benzoylierenden    Mittel  kann beispielsweise bei leicht erhöhter Tempe  ratur und mit Vorteil in wasserfreiem Me  dium und in     Gegenwart    einer tertiären Base,  wie z. B.     Pyridin,    erfolgen. Im letzteren Falle  kann der entstandene Farbstoff z.

   B. aus dem  Reaktionsgemisch isoliert werden, indem man  die     Hauptmenge    des     Pyridins        abdestilliert,     den Rückstand mit Wasser verdünnt, den  Farbstoff durch Zusatz von     Natriumchlorid     vollständig ausfällt und     abfiltriert.       <I>Beispiel:

  </I>    42,4 Teile des getrockneten Farbstoffes,  den man durch Kuppeln von     diazotierter          1-Amino-2-oxynaphthalin-4-sulfonsäure    mit  1-     Phenyl    - 3 -     methyl    - 5 -     pyrazolon    dargestellt  und zum Schluss durch Auswaschen und An  säuern von der allfälligen Anwesenheit freien  Alkalis befreit hat, werden in 280 Teile  trockenes     Pyridin    bei 65-70  eingetragen  und durch     Zutropfenlassen    von 11,5 Teilen       Benzoylchlorid    verestert. Unter geringer  Temperaturzunahme erhält man rasch eine  klare dunkelrote Lösung.

   Man rührt 1 Stunde,  indem man die Temperatur nicht unter 40  bis 45  sinken lässt,     destilliert    hierauf ungefähr  200 Teile     Pvridin    im Vakuum ab und nimmt  den     Rückstand    in 200 Teilen Wasser auf.  Durch Zusatz von 20 Teilen     Natriumchlorid     wird der Farbstoff vollständig ausgefällt,     ab-          genutsebt    und im Vakuum bei 60  getrocknet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines Chromie- rungsfarbstoffes, dadurch gekennzeichnet, dass man den Monoazofarbstoff der Formel EMI0002.0005 bis zum Eintritt eines Benzoylrestes mit benzoylierenden Mitteln behandelt. Der neue Farbstoff stellt ein oranges Pulver dar, das sich in heissem Wasser mit oranger, in konzentrierter Schwefelsäure mit roter Farbe löst und Wolle nach dem Ein badchromierungsverfahren in reinen, blau stichig roten Tönen färbt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man als benzoylie- rendes Mittel Benzoylchlorid wählt. 2. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Behandlung mit dem benzoylierenden Mittel in Gegenwart einer tertiären Base erfolgt. 3. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Behandlung mit dem benzoylierenden Mittel in Gegenwart von Pyridin erfolgt. 4. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Behandlung mit dem benzoylierenden Mittel in wasser freiem Medium erfolgt.
CH263841D 1946-02-27 1946-02-27 Verfahren zur Herstellung eines Chromierungsfarbstoffes. CH263841A (de)

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