CH311598A - Verfahren zur Herstellung eines neuen Carbaminsäureesters. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines neuen Carbaminsäureesters.

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CH311598A
CH311598A CH311598DA CH311598A CH 311598 A CH311598 A CH 311598A CH 311598D A CH311598D A CH 311598DA CH 311598 A CH311598 A CH 311598A
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carbamic acid
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Aktiengesellschaft Ciba
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Ciba Geigy
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C271/00Derivatives of carbamic acids, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atom not being part of nitro or nitroso groups
    • C07C271/06Esters of carbamic acids

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  • Organic Chemistry (AREA)
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Description


  



  Verfahren zur Herstellung eines neuen CarbaminsÏureesters.



   Gegenstand des vorliegenden Patentes ist ein Verfahren zur Herstellung eines Carbaminsäureesters, welches dadurch gekennzeichnet. ist, da¯ man   Äthinyl-di-isopropyl-earbinol    mit   Methylisocyanat    umsetzt.



   Der so erhaltene N-Methyl-carbaminsÏureester   des Äthinyl-di-isopropyl-earbinols    der Formel
EMI1.1     
 vom   F. = 38-40  ist. neu.   



   Der neue Carbaminsäureester besitzt sedative und narkotische Wirkung und kann als   Beruhigungs-oder      Schlafmittel    Verwendung finden.



   Beispiel :
13, 21 Gewichtsteile   Methylisocyanat    werden unter Feuchtigkeitsaussehluss tropfenweise zu   65    Gewichtsteilen   Athinyl-di-isopropyl-car-    binol getropft. Die Temperatur steigt dabei auf   280.    Nach Stehen  ber Nacht bei   Rhum-    temperatur werden 1, 5 Gewichtsteile wasserfreies Kaliumacetat und 4   Volumteile    Tri  athylamin zugegeben, wobei    die Temperatur wiederum kurz auf   27     ansteigt. Nach 5tÏgigem Stehen bei Raumtemperatur ist der Geruch nach Isocyanat verschwunden.



   Das Reaktionsprodukt wird   da. nn in Äther    aufgenommen, zweimal mit wenig Wasser, dreimal mit verdünnter Salzsäure   und noch-    mals mit Wasser gewaschen, mit Natriumsulfat getrocknet und der Äther abdestilliert.



  Im Wasserstrahlvakuum wird nun das  berschüssige   Äthinylcarbinol    abdestilliert und der Rüekstand im Hochvakuum destilliert. Der N Methyl-carbaminsÏureester des ¯thinyl-di-isopropyl-carbinols der Formel
EMI1.2     
 schmilzt aus PetrolÏther umkristallisiert bei   38-40 .     



   PATENTANSPRUCH :
Verfahren zur Herstellung eines neuen   Carbaminsä. ureest. ers, dadureh    gekennzeichnet, dass man n ¯thinyl-di-isopropyl-carbinol mit   Methylisocya. nat umsetzt.   



   Der so erhaltene N-Methyl-carbaminsÏureester des ¯thinyl - di - isopropyl-carbinols der Formel 

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Claims (1)

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    Verfahren zur Herstellung eines neuen CarbaminsÏureesters.
    Gegenstand des vorliegenden Patentes ist ein Verfahren zur Herstellung eines Carbaminsäureesters, welches dadurch gekennzeichnet. ist, da¯ man Äthinyl-di-isopropyl-earbinol mit Methylisocyanat umsetzt.
    Der so erhaltene N-Methyl-carbaminsÏureester des Äthinyl-di-isopropyl-earbinols der Formel EMI1.1 vom F. = 38-40 ist. neu.
    Der neue Carbaminsäureester besitzt sedative und narkotische Wirkung und kann als Beruhigungs-oder Schlafmittel Verwendung finden.
    Beispiel : 13, 21 Gewichtsteile Methylisocyanat werden unter Feuchtigkeitsaussehluss tropfenweise zu 65 Gewichtsteilen Athinyl-di-isopropyl-car- binol getropft. Die Temperatur steigt dabei auf 280. Nach Stehen ber Nacht bei Rhum- temperatur werden 1, 5 Gewichtsteile wasserfreies Kaliumacetat und 4 Volumteile Tri athylamin zugegeben, wobei die Temperatur wiederum kurz auf 27 ansteigt. Nach 5tÏgigem Stehen bei Raumtemperatur ist der Geruch nach Isocyanat verschwunden.
    Das Reaktionsprodukt wird da. nn in Äther aufgenommen, zweimal mit wenig Wasser, dreimal mit verdünnter Salzsäure und noch- mals mit Wasser gewaschen, mit Natriumsulfat getrocknet und der Äther abdestilliert.
    Im Wasserstrahlvakuum wird nun das berschüssige Äthinylcarbinol abdestilliert und der Rüekstand im Hochvakuum destilliert. Der N Methyl-carbaminsÏureester des ¯thinyl-di-isopropyl-carbinols der Formel EMI1.2 schmilzt aus PetrolÏther umkristallisiert bei 38-40 .
    PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung eines neuen Carbaminsä. ureest. ers, dadureh gekennzeichnet, dass man n ¯thinyl-di-isopropyl-carbinol mit Methylisocya. nat umsetzt.
    Der so erhaltene N-Methyl-carbaminsÏureester des ¯thinyl - di - isopropyl-carbinols der Formel EMI2.1 vom F. = 38-40¯ ist neu.
    Der neue Carbaminsäureester besitzt sedative und narkotische Wirkung und kann als Beruhigungs- oder Schlafmittel Verwendung finden.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Verfahren naeh Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass man die Reaktion in Gegenwart von wasserfreiem Kaliumaeetat durchf hrt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Reaktion in Gegenwart von TriÏthylamin durchf hrt.
CH311598D 1952-02-22 1952-02-22 Verfahren zur Herstellung eines neuen Carbaminsäureesters. CH311598A (de)

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