CH322805A - Verfahren zur Herstellung von 20-Oxo-21-acetoxy-pregnanen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 20-Oxo-21-acetoxy-pregnanen

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CH322805A
CH322805A CH322805DA CH322805A CH 322805 A CH322805 A CH 322805A CH 322805D A CH322805D A CH 322805DA CH 322805 A CH322805 A CH 322805A
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acetoxy
oxo
pregnanes
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Albert Dr Wettstein
Charles Dr Meystre
Walther Dr Voser
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Ciba Geigy
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    • C07J5/00—Normal steroids containing carbon, hydrogen, halogen or oxygen, substituted in position 17 beta by a chain of two carbon atoms, e.g. pregnane and substituted in position 21 by only one singly bound oxygen atom, i.e. only one oxygen bound to position 21 by a single bond
    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
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    • C07J—STEROIDS
    • C07J75/00—Processes for the preparation of steroids in general

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Description


  Verfahren zur     Heratellnng    von     20-Ogo-21-acetogy-pregnanen       Es ist an sich bekannt, Verbindungen der       Nebennlerenrindenhormon-Reihe    durch     Ein-          führung    einer     Acyloxygruppe    in     21-Stellung     von     20:Keto-@pregnanen        mittels        Metallacylaten     oder     Aryljodoso-acylaten    herzustellen.  



       Gegenstand    der vorliegenden Erfindung  ist nun ein Verfahren zur     Herstellung    von       20-Oxo-21-acetoxy,pregnanen,    welche in     3-          Stellung    eine freie oder     geschützte        Oxy-    oder       Oxogruppe    und in     16-Stellung    eine freie,     ver-          ätherte    oder veresterte     Oxygruppe        aufweisen.     Diese     Verbindungen        sind        besonders    wertvoll,

    weil sie eine neue     Klasse    von Stoffen mit  einer für     gewisse    amorphe     Nebennierenextrakt,     Fraktionen     typischen        WimkLUlg    bilden oder       ,sich    in solche Stoffe     überführen    lassen. Sie  können daher als Heilmittel     Verwendung    fin  den oder als     Zwischenprodukte        zu    deren     Her-          htell.ung    dienen.  



  Das     erfindungggemässe    Verfahren ist da  durch gekennzeichnet, dass man die entspre  chenden, in     21-Stellung        unsubstituierten        Preg-          nane        zur        Einführung    einer     AcetoxyMZppe    in       21-Stelhmg    mit     Bleitetraacetat        umsetzt.    In  den erhaltenen     Endstoffen    können in belie  biger Reihenfolge     funktionell:

          abgewandelte          Oxy-    oder     Oxogruppen    nach an     sich    bekann  ten Methoden in freie Gruppen     überführt.    und  in     3-Stellung    nach an sich bekannten Metho  den die     d4-3-Oxo-GrLippierung    gebildet wer  den.    In den     Ausgangisstoffen        können    weitere       Substituenten    vorhanden sein, namentlich  freie oder funktionell abgewandelte     Hydroxyl-          oder        Oxogruppen,    z. B. eine freie oder     funk-    .

         tionell    abgewandelte     Hydroxylgrup:pe    in 17  Stellung und bzw. oder eine freie oder funk  tionell abgewandelte     Hydroxylgruppe    in     11-          Stellung.    Ferner können     Doppelbindungen     vorhanden sein, z. B. in 4,5- oder     5,6-Stel-          lung.     



  Als     veresterte    oder     verätherte        HydToxyl-          gruppen    in     16-Stellung        kommen        insbesondere     in Betracht     Estergruppen    mit den     Restender          Essigsäure,        Trimethylessigsäure,        Propionsäure,,     4 -     Methyl    - 5 -     acyloxy    -     va,leriansäure,        Benzoe-          säiire,

          Kohlens-äuremonobenzylester,        Kohlen-          säuremonodiphenYImethylester,        Methansulfon-          säure    oder     p-Toluolsulfonsäure    und Äther  gruppen, z. B.     Alkoxy-,    wie     Methoxy-    oder.

         Propyloxygruppen,        Aryloxy-,    wie     Phenyloxy-          oder        Tolyloxyga-uppen,        Aralkoxy-,    wie     Benzyl-          oxy-,        p-Methyl-benzyloxy-,        Diphenylmethoxy-          oder        Triphenwlmethoxygruppen,    oder solche       mit        heterocyelischen        Resten,    wie dem     Dihydro-          pyranylrest.     



  Zur     Umsetzung    mit     Bleitetraacetat    werden  die genannten Verbindungen - am besten in  Lösungsmitteln gelöst oder     stuspendiert.    Als  Lösungsmittel     verwendet    man     insbesondere          Essigsäure,    oft mit     einem        Zusatz    von     Aeetan-          hydrid    und gegebenenfalls eines weiteren iner-           ten        Lösungs-    bzw.

       Verdünnungsmittels,        wie          Hexan,        Heptan,    Benzol oder     Toluol.    Im all  gemeinen     verwendet    man Temperaturen um  70 . Zur Vermeidung der oft     teilweise    auch  in     17-Stellung    eintretenden     Reaktion,    kann man  aber bei     wesentlich    tieferen Temperaturen,  gegebenenfalls in     Gegenwart    kleiner Mengen       Katalysatoren,    wie Säuren oder     Bortrifluorid,     arbeiten.  



       Soweit    die     Endstoffe    des erfindungsgemä  ssen Verfahrens nicht selbst schon     physiolo-          gisch        wirksam    sind,     können    sie nach bekann  ten Methoden in     physiologisch        wirksame    Ver  bindungen     übergeführt    werden,

   vorzugsweise  in solche mit einer     d4-3-Keto-Gr-ttppierting.          Insbesondere    kann eine     Acyloxygrup.pe    in     3-          Stellung        durch    gelinde     Einwirkung    alkalischer  oder saurer Mittel,     beispielsweise    durch       Hydrogencarbonatlösung    oder verdünnte     Mi-          neralsäuren.,        hydrolysiert    werden.

   Eine freie 3  ständige     Hydroxylgruppe    lässt sich in an sich  bekannter Weise durch     dehydrierende    Mittel.,  wie Chromsäure in     Eisessig,    Chromsalze in  einem sauren     Mittel,        Chromtriaxyd-Pyridin-          Komplex,        Permanganate,        Metallalkoholate    oder       -phenolate        in    Betonen,     N-Bromacetamid,

          bei-          spielsweise    in     Dioxan-Wasser    oder     Pyridin-          tert.-Buta-nol,        Hypohalogenite,        'Erhitzen    mit       Metallen    oder     Metalloxyden,    wie Kupferoxyd,  in eine     Ketogruppe    umwandeln.

   Eine     Doppel-          bindung        in.        5,6-Stellung    lässt sich vorüber  gehend durch     Anlagerung    von Halogen oder       Ilalogenwasserstoff    oder durch     Überführung     der     entsprechenden    Steroide in     3,5-Cyclo-          steroide    (vgl.     Helv.        Chim.        Acta,        Bd.    34, 1951,  S.1682) schützen.

   Sie kann     in    bekannter  Weise direkt oder indirekt     in    eine     4(5)-st'än-          dige        Doppelbindung        verwandelt    werden.  



  Schliesslich lässt sich in im Ring A ge  sättigte Reaktionsprodukte mit freier     3-Oxo-          gruppe    in     a-Stellung        mi    derselben in     bekann-          ter        Weise    eine     Doppelbindung    einführen.

   Vor  teilhaft     wird        hierzu        bramiert,    mit. einem       Hydrazid,    wie     Semicarbazid,        umgesetzt    und  das     Hydrazon    mittels einer     Carbonylverbin-          dung,    wie     Brenztraubensäure,    gespalten.  



       16-Acyloxygruppen    in in     17-Stellung        un-          substituierten        Verbindungen        können,        ebenso       wie eine freie     Oxygruppe    in     dieser    Stellung,  in Gegenwart     hydrolysierender        Mittel    leicht  unter Bildung     einer    Doppelbindung abgespal  ten werden.     Aralkyläther,    z.

   B.     Benzyläther,     und entsprechende     Kohlensäureester    lassen  sich meist schon durch     vorsichtige    Hydrie  rung, z. B. in     Gegenwart        eines        Palladium-          Caleituncarbonat-Katalysators,    spalten. Sie  werden     deshalb    mit Vorteil z. B. in     16-Stel-          lung        verwendet,    um die hier     besonders    leicht  eintretende     Abspaltung    des     Substituenten    un  ter Ausbildung einer Doppelbindung zu ver  meiden.  



       Die;        Verfahrensprodukte    können in üblicher  Weise     abgetrennt    und gereinigt werden,     bei-          spielsweise    durch     Umkristallisieren,        Chromato-          graphie,    z. B. nach dem     Durchlaufverfahren,     durch     Verteilung        zwischen    nicht mischbaren       Lösungsmitteln,        beispielsweise    nach dem     Ge-          genstromverfahren,    oder durch Sublimation.  



  In den folgenden     Beispielen    sind die Tem  peraturen in Celsiusgraden angegeben.  <I>Beispiel 1</I>  0,1 Gewichtsteil     d5-3ss,16ss-Diacetoxy-preg-          nen-17a-ol-20-on    wird in 5     Volumteilen    Eis  essig     gelöst.    Die Lösung     versetzt    man mit  0,13 Gewichtsteilen     Bleitetraacetat    und er  wärmt sie     m    einer     Stickstoffatmosphäre.    Zur  Isolierung     des        Umsetzungsproduktes    giesst  man in Wasser, extrahiert mit einem     Äther-          Chloroform-Gemisch    (4:

  1),     wäsraht    die orga  nische     Lösung    mit verdünnter     eiskalter        Na-          triumbicarbonat-Lösung    und Wasser und     ver-          d@ampft    das     Lösungsmittel    nach dem Trocknen.

    Der     Rückstand    wird an 5 Gewichtsteilen     Alti-          miniumoxyd        chrämatographiert.        Aus    den     Ben-          zol-Äther-Eluaten    erhält man das     d5-3ss,16ss,          21-Triacetoxy-pregnen-17a-ol-20-on,    !das nach       Umkristallisieren    aus Äther bei 181-183        schmilzt;        [a]=-24         D        (in        Chloroform).     



  Das als     Ausgangsstoff    verwendete     d5-3',          16ss-Diacetoxy        preggnen-17a-ol-20-on    lässt sich  vorteilhaft     wie        folgt    herstellen:

    0,5 Gewichtsteil     d5-3ss-Acetoxy-16,17a-          oxido-pregnen-20-on    werden in 10     Volumteilen          Eisessig    gelöst und nach Zugabe von 1     Volum-          teil        einer        Mischung    von 1.0     Volumteilen    Eis-           Pssig    und 25     Volumteilen        co-ne.    Schwefelsäure  6 Stunden bei Raumtemperatur stehengelas  sen.

   Die grün gefärbte Lösung wird in einen       Scheidetrichter    mit 100     Valumteilen    Eiswas  ser und 150     Vo#lumteiilen    Benzol gegeben und  die     wässerige    Schicht nach dem Abtrennen  nochmals mit Benzol     nachextrahiert.    Die ver  einigten     Benzollösungen    werden mit Wasser,       Natritunbicarbonatlösung    und Wasser     gewa-          sehen,        getrocknet    und eingedampft.

   Aus dem  erhaltenen Rohprodukt (0,53     Gewichtsteil)    ge  winnt man durch     Kristallisation        aus    Methanol  oder     Benzol-Hexan    0,31     Gewichtsteile    des     d5-          3ss,16ss-Diacetoxy-pregnen-17a-ol-20-ons    vom       F.=169-171";        [a]"    = -38  (in Chloro  form).  



  Dieselbe Verbindung erhält man auch aus  dem freien     45-16,17a-Oxido-pregnen-3ss-ol-20-          on        durch        9stündige        Behandlung        mit     in der oben angegebenen Weise,  wobei gleichzeitig mit der Spaltung des       Epoxydringes        Acetylierttng    der     Oxygruppe     in     3-Stellung    erfolgt.  



  Die durch     Verseifung    der     Acetoxygruppen     erhältliche     Trioxy-verbindung    schmilzt nach  dem     Umkristalilisieren    aus     Aeeton    oder Äthanol  bei 235-237 ;

       [a]"    =     -3     (in     Chloroform).            Beispiel   <I>2</I>    Zu einer     Lösung    von 1     Gewichtsteil    44  16ss-Acetoxy     pregnen-17a-ol-3,20-dion    in 50       Volumteilen    Eisessig gibt man 0,9 Gewichts  teile     B'leitetraacetat,    erwärmt bis     zum    Ver  brauch des     B'leitetraacetates    gelinde und giesst  in Eiswasser.

   Die     Suspension    wird in Essig  ester aufgenommen, .die Lösung mit     verdünn-          ter    eiskalter     Natriumbicarbanat-Lösung    und  Wasser gewaschen, getrocknet und im     Vakuum     eingedampft. Durch     Chromatographie    an Alu  miniumoxyd erhält man das ölige     d4-16ss,21-          Diaeetoxy        pregnen-17a-ol-3,20-dion.     



  Das durch     Verseifung    der     Acetat-Gruppen     erhältliche     d4-Pregnen-16ss,17a,21-triol-3,20-          dion    schmilzt nach     Umkristallisieren    aus Ace  ton und     Isopropyläther    bei 208-212 .  



  Der oben     verwendete        Ausgangsstoff    lässt  sich vorteilhaft wie folgt gewinnen:    3 Gewichtsteile     d4-16,17a-Oxido-pregneii-          3,20-dion    werden in 60     Volumteilen        Eisessig     gelöst und mit 6     Volumteilen    einer     Mischung     von 10     Voltanteilen        Eisessig    und 2,5     Voltan-          teilen        conc.        Schwefelsäure    versetzt.

   Nach 8  Stunden wird die stark rote,     fluoreszierende     Lösung in 350     Volumteile    Eiswasser gegossen,  mit Benzol     extrahiert    und die     Benzolextrakte     mit Wasser,     Natriumbicarbonatlösung    und  Wasser     gewaschen,        getrocknet    und einge  dampft.

       Aus    dem     öligen    gelben     Rückstand          gewinnt    man durch     Kristallisation        aus    einem  Gemisch von Benzol und     Hexan    1,83 Gewichts  teile rohes     44-16ss-Acetoxy-pregnen-17a-ol-3,20-          dio-n.    Nach dem     Umkristallisieren        aus    Benzol  Hexan und aus Aceton. erhält man     die    reine Ver  bindung vom F.

   = 183-184  [a] =     -101      D  (in Chloroform), welche im     UV-Spektrum    bei  242     my    ein     starkes        Absorptionsmaximum     (a = 16600)     aufweist..       <I>Beispiel 3</I>  Zu einer Lösung von 10     Gewichtsteilen        45-          3ss-Formyloxy-16a-acetoxy-20-keto        pregnen    in  500     Volumteilen        eines        Eisessig-Acetanhy        xid-          G        emisches    (4:

  1) gibt man 13 Gewichtsteile       Bleitetraacetat,        erwärmt        bis    zum Verbrauch       des        Bleitetraacetats    gelinde und giesst dann  in     Eiswasser.    Die     Suspension        wird        mit    einem       Äther-Chloroform-Gemisch    (4:

  1) ausgeschüt  telt, die     Äther-Chloroform-Lösung        anschlie-          ssend    mit. verdünnter eiskalter     Kaliumbicarbo-          nat-Lösung    und Wasser gewaschen, getrock  net und im Vakuum eingedampft.

   Der Rück  stand wird aus     Äther-Pentan-Gemischen    um  kristallisiert, wobei das     d5-3ss-Formyloxy-16a,          21-diacetoxy-20-keto-pregnen    vom F. = 180 bis       1.82 undderspezifischenDrehung[a]D    =-2.4   (in Chloroform)     erhal't'en        wird.    Diese Verbin  dung reduziert.     alkalische        Silberdiammin    Lö  sung rasch und     stark.     



  Durch Verseifen der     Formyloxygruppe    mit       wässrigem    K     aliumbicarbonat    in     Dioxan    erhält  man das     d5-3ss-Oxy-16a,21-diacetoxy-20-keto-          pregnen    vom F. = 157-159 , das durch Oxy  dation mit     Chromtrioxyd    in Eisessig unter       intermediärem    Schutz der     5,6-Doppelbindung          durch        Bromierung    in das     d4-3;20-Diketo-16a,              21-diacetoxy-pregnen    vom<B>F.=</B> 150,5-153 ;

    [a]" =     -h113     (in     Äthanol),        übergeführt    wer  den kann. Diese     Verbindung        reduziert        Silber-          diammin-Lösimg        rasch    und     stark    und zeigt  bei 240     mu        (e    max. = 16400 in Alkohol) eine  starke U.     V.-Absorption.     



  Die entsprechende, durch milde Hydrolyse       dieses        Pregnens    erhältliche     Dioxyverbindung,     das nach     Umlösen    aus Aceton     und    Methanol  in Nadeln     kristallisierende        d4-3,20-Diketo-          16a,21-dioxy-pregnen,        schmilzt    bei 203-205 ;  [a] D =     -l-114,5     (in Äthanol) ;     @,        max.    241     m,u,     8 =16300 (in Äthanol).  



  Das als Ausgangsmaterial     verwendete        d5-          3fl-Formyloxy-16a-acetoxy,        20-l#:eto-pregnen     lässt sich z. B. aus dem     ds-3fl=Forniyloxy-16a-          benzyloxy-20-keta-pregnen    durch Hydrierung  mit einem     Palladium-Kohle-Katalysator        üi          Äthanollösung    und     anschliessende        Acetylie-          rung        des        IHydrierungsproduktes    mit     Acetan-          hydrid    und 

      Pyridin    bei 20  gewinnen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von 20-Oxo-21- acetoxy-pregnanen, welche in 3-Stellung eine freie oder geschützte Oxy- oder Oxogruppe und in 16-Stellung eine freie, veresterte oder verätherte Oxygruppe enthalten, dadurch ge kennzeichnet., dass man die entsprechenden,
    in 21-Stellung unsubstituierten Pregnane zur Einführung einer Acetoxygruppe in 21-Stel- lung mit Bleitetraacetat umsetzt. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man Ausgangs stoffe verwendet,, welche ausserdem eine Dop pelbindung ausgehend vom Kohlenstoffatom 5 besitzen. 2.
    Verfahren gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man Ausgangsstoffe verwendet, die in 16-Stellung eine Acyloxygruppe besitzen.
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