CH345705A - Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher Azofarbstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher Azofarbstoffe

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CH345705A
CH345705A CH345705DA CH345705A CH 345705 A CH345705 A CH 345705A CH 345705D A CH345705D A CH 345705DA CH 345705 A CH345705 A CH 345705A
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Ernst Dr Merian
Dr Nicolaus Bruno J R
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Sandoz Ag
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    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B29/00Monoazo dyes prepared by diazotising and coupling
    • C09B29/06Monoazo dyes prepared by diazotising and coupling from coupling components containing amino as the only directing group
    • C09B29/08Amino benzenes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Description


  Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher     Azofarbstoffe       Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein  Verfahren zur Herstellung neuer wasserunlöslicher       Azofarbstoffe,    welche sich zum Färben von     Acetyl-          cellulosen        in    der Masse eignen.     Einzelne    Farbstoffe  ziehen ferner auf     Celluloseesterfasern,    auf synthe  tische     Polyamidfasern    (z. B. Nylon,  Perlon , ein  getragene Marke) und auf     Polyvinylfasern,        Tereph-          thalsäureesterfasern    (z.

   B.      Terylen ,         Dacron ,     eingetragene Marken), vorzugsweise in Gegenwart       dispergierend    wirkender Verbindungen und bei er  höhter Temperatur. Diejenigen Farbstoffe, welche in  organischen Lösungsmitteln sehr schwer löslich oder  ganz unlöslich sind, können     ferner    mit Erfolg als  Pigmente verwendet werden.  



  Zum Teil sind die neuen Farbstoffe auch zum  Färben von Lacken, ölen und Kunstharzen geeignet.    Einige Farbstoffe färben auch Wolle und Natur  seide an.  



  Die aus Suspension erhaltenen gelborangen bis  violetten Färbungen auf den obengenannten Fasern  zeichnen sich durch vorzügliche Wasch-, Meer  wasser-, Sublimier-, Schweiss-, Bügel-,     Thermofixier-          und        Rauchgasechtheiten    aus. Die Lichtechtheit der  Färbungen auf     Polyamidfasern    ist gut, diejenige auf  den andern Fasern sehr gut bis hervorragend.  



  Die Spinnfärbungen besitzen gute bis sehr gute  Licht-, Wasser-, Wasch-, Schweiss-, überfärbe-, alka  lische Chlor-,     Sublimier-,        Oxalsäure-,        Trocken-          reinigungs-,    Rauchgas-, Reib-, Bügel-, Peroxyd  bleich- und     Thermofixierechtheiten.     



  Die neuen wasserunlöslichen     Azofarbstoffe    ent  sprechen der Formel  
EMI0001.0026     
    worin  x Wasserstoff, Halogen, den     Methyl-,    Äthyl-,       Methoxy-    oder     Äthoxyrest,     y Wasserstoff, Halogen, den     Methyl-,    Äthyl-,     Tri-          fluormethyl-,        Methoxy-,        Äthoxy-    oder einen       Alkanoylaminorest    mit höchstens 18     C-Atomen,          R1    einen     Alkylenrest    mit 1 bis 4     C-Atomen,          R_,

      einen     Alkylenrest    mit 2 bis 4     C-Atomen,     Z Sauerstoff oder die     Iminogruppe,          R3    einen     keine    wasserlöslich machenden Gruppen  aufweisenden     cycloaliphatischen    oder aromati-    sehen Rest, oder, wenn Z Sauerstoff bedeutet,  auch einen     aliphatischen    Rest,  Sauerstoff oder die     Iminogruppe,    wenn Z für die       Iminogruppe    steht, und nur die     Iminogruppe,     wenn Z für Sauerstoff steht,  M Wasserstoff, Halogen, den     Methoxy-,        Äthoxy-,

            Difluor-    oder     Trifluormethyl-,    Cyan-,     Carb-          alkoxyrest    oder  
EMI0001.0057     
           Rh    einen gegebenenfalls mit Ausnahme von wasser  löslich machenden Gruppen substituierten ein  kernigen aromatischen, einkernigen     heterocycli-          schen    oder     zweikernigen        heterocyclischen    Rest  bedeutet.

      Das erfindungsgemässe Verfahren zu ihrer Her  stellung ist dadurch gekennzeichnet, dass man 1     Mol     einer gegebenenfalls mit Ausnahme von wasserlöslich  machenden Gruppen substituierten     einkernigen    aro  matischen oder ein- oder zweikernigen     heterocycli-          schen        Diazoverbindung    mit 1     Mol    eines tertiären  Amins der Formel  
EMI0002.0012     
         vereinigt.     Als von     wasserlöslich    machenden Gruppen freie       Diazoverbindungen        sind    insbesondere durch     Nitro-          gruppen,

          Acylgruppen,    Halogenatome,     Cyangruppen     und/oder     Alkylsulfonylgruppen        substituierte        Amino-          benzole,        Aminothiophene,        Aminothiazole,        Amino-          thiodiazole    oder     Aminobenzothiazole    geeignet.  



  Die Kupplung der     Diazoverbindung    mit der     Azo-          komponente    erfolgt in saurem, gegebenenfalls     gepuf-          fertem    Medium.    In den nachfolgenden Beispielen sind unter  Teilen Gewichtsteile und unter Prozenten Gewichts  prozente zu verstehen;

   die Temperaturen sind in  Celsiusgraden angegeben, und die     Schmelzpunkte     sind     unkorrigiert.       <I>Beispiel 1</I>    <B>17,5</B> Teile     1-Amino-2-chlor-4-nitro-benzol,   <B>125</B>  Teile Wasser und 42,5 Teile     30'0/aiger        Salzsäure     werden vermischt,     während    einiger Zeit     gerührt    und  dann durch Zugabe einer Lösung aus 7 Teilen Na  triumnitrit und 25 Teilen Wasser bei 0      diazotiert.     Die erhaltene     Diazolösung    wird mit 0,5 Teilen       Amidosulfonsäure    versetzt, während einiger Zeit ge  rührt und dann filtriert.

   Das Filtrat wird mit     einer     Lösung aus 26 Teilen des     Äthylcarbaminsäureesters     des     1-(N-Äthyl-N-ss-hydroxy-äthyl)-amino-3-methyl-          benzols,    13 Teilen     300/aiger    Salzsäure und 200  Teilen Wasser bei 0  vereinigt, worauf     eine    Lösung    von 70 Teilen     Natriumacetat    in 100 Teilen Wasser       zugetropft    wird. Nach einiger Zeit ist die Kupplung  beendet. Man     filtriert    den ausgefallenen     Farbstoff     ab und     trocknet    ihn.  



  Der gebildete     Äthylcarbaminsäureester    des 1-[4'  (N - Äthyl - N -     ss    -     hydroxy-äthyl)    -     amino-2'-methyl]-          phenylazo-2-chlor-4-nitro-benzols    wird in guter Aus  beute gewonnen. Das neue Produkt kristallisiert aus  Äthanol in schönen roten Kristallen vom Schmelz  punkt 130 . Es löst sich in Essigester mit roter Farbe  und färbt     Acetatkunstseide,        Triacetatkunstseide    und  synthetische     Polyamidfasern    in scharlachroten Tönen.  



  Zur Färbung von     Acetatkunstseide    kann wie folgt  vorgegangen werden:  Man bereitet ein Färbebad aus 0,6 Teilen des  nach obigem Beispiel erhältlichen und mit Hilfe von       Türkischrotöl        dispergierten    Farbstoffes, 6 Teilen  eines     Fettalkoholsulfonates    und 3000 Teilen Wasser  zu. Man geht bei     Zimmertemperatur    mit 100 Teilen       Acetatkunstseide    in das Bad ein, erwärmt dieses  innerhalb von 1 Stunde auf     80     und hält es während  einer Stunde bei     80 .    Nach dieser Zeit ist der Färbe  prozess beendigt. Man nimmt das Färbegut aus dem  Bad heraus,     spült    es und trocknet es.

      Zur Verbesserung der Dispersion kann der Farb  stoff     vorgängig    des Färbeprozesses mit geeigneten  Netzmitteln,     Dispergiermitteln    oder     Emulgatoren,     vorzugsweise in Gegenwart     anorganischer    Salze, z. B.       Glaubersalz,        vermahlen    werden. Er kann auch als       wässrige    Paste innig mit einem     Dispergiermittel    ver  mischt und durch geeignete Trocknung in ein     Farb-          stoffpulver    übergeführt werden.

      Vereinigt man in entsprechender Weise die  gleiche Menge der gleichen     Diazoverbindung    mit 30  Teilen des     Äthylcarbaminsäureesters    der     1-(N-ss-          Cyan    -     äthyl    - N -     ss    .     hydroxy-äthyl)-amino-3-methyl-          benzols,    so erhält man einen roten Farbstoff vom  Schmelzpunkt 159".  



  Vereinigt man in entsprechender Weise die gleiche  Menge der gleichen     Diazoverbindung    mit 30 Teilen  des     Kohlens.äurephenylesteramides    des     1-(N-Äthyl-          N-ss-amino-äthyl)-amino-3-methyl-benzols    oder mit  30 Teilen des     Phenylcarbaminsäureamides    des     1-(N-          Äthyl-N-ss-amino-äthyl)-amino-3-methyl-benzols,    so       erhält    man zwei Farbstoffe, die sich in Aceton mit  roter Farbe lösen.  



  In der Tabelle 1 werden weitere wertvolle     Mono-          azofarbstoffe    beschrieben, welche durch geeigneten  Ersatz der     Diazo-    und     Azokomponenten    im Beispiel  1 erhalten werden. Sie entsprechen der Formel  
EMI0002.0103     
    und     sind    in der Tabelle durch die Symbole R4,     Rsund    y sowie durch ihren Schmelzpunkt gekennzeichnet.

      
EMI0003.0001     
  
    <I>Tabelle <SEP> 1</I>
<tb>  Beispiel
<tb>  Nr. <SEP> <B>R4</B> <SEP> Y <SEP> <B>R@</B> <SEP> Smp.
<tb>  2 <SEP> 2-Chlor-4-nitro-phenyl <SEP> Methyl <SEP> Äthyl <SEP> 186 
<tb>  3 <SEP> do. <SEP> do. <SEP> ss-Cyan-äthyl <SEP> 135 
<tb>  4 <SEP> 4-Nitro-phenyl <SEP> Wasserstoff <SEP> Äthyl <SEP> 170 
<tb>  5 <SEP> do. <SEP> Methyl <SEP> do. <SEP> <B>17311</B>
<tb>  6 <SEP> do. <SEP> Wasserstoff <SEP> Methyl <SEP> 184 
<tb>  7 <SEP> 2-Chlor-4-methylsulfonyl-phenyl <SEP> Methyl <SEP> Äthyl <SEP> l33 
<tb>  8 <SEP> do. <SEP> do. <SEP> phenylcarbamid- <SEP> 180 
<tb>  saures <SEP> Äthyl
<tb>  9 <SEP> 4-Nitro-phenyl <SEP> do. <SEP> do.

   <SEP> 186        In der Tabelle 2 werden weitere wertvolle     Mono-          azofarbstoffe    beschrieben, welche durch geeigneten  Ersatz der     Diazo-    und     Azokomponenten    im Beispiel  1 erhalten werden. Sie entsprechen der Formel     (III)       und sind in der Tabelle durch die Symbole     R4,        R5     und y, durch     ihren        Schmelzpunkt    und/oder durch  den Farbton ihrer Färbungen     in        Acetatkunstseide    ge  kennzeichnet.

    
EMI0003.0013     
  
    <I>Tabelle <SEP> 2</I>
<tb>  Beispiel <SEP> Farbton
<tb>  Nr. <SEP> R4 <SEP> Y <SEP> R6 <SEP> Smp. <SEP> der <SEP> Färbungen <SEP> in
<tb>  Acetatkunstseide
<tb>  10 <SEP> 2-Chlor-4-nitro-phenyl <SEP> Methyl <SEP> phenylcarbamid- <SEP> 150  <SEP> rot
<tb>  saures <SEP> Äthyl
<tb>  11 <SEP> 2-Chlor-4-methylsulfonyl-phenyl <SEP> do. <SEP> do. <SEP> 180  <SEP> rot
<tb>  12 <SEP> 4-Nitro-phenyl <SEP> do. <SEP> do. <SEP> 186  <SEP> scharlachrot
<tb>  13 <SEP> 5-Methylsulfonyl-benzothiazolyl-2- <SEP> Chlor <SEP> do. <SEP> 209  <SEP> rot
<tb>  14 <SEP> 4-Nitro-phenyl <SEP> Wasserstoff <SEP> Äthyl <SEP> 170  <SEP> scharlachrot
<tb>  15 <SEP> do. <SEP> Methyl <SEP> do. <SEP> 173  <SEP> scharlachrot
<tb>  16 <SEP> do.

   <SEP> Wasserstoff <SEP> Methyl <SEP> 184  <SEP> scharlachrot
<tb>  17 <SEP> 2-Chlor-4-methylsulfonyl-phenyl <SEP> Methyl <SEP> Äthyl <SEP> 133  <SEP> rot
<tb>  18 <SEP> 5-Methylsulfonyl-benzothiazolyl-2- <SEP> Wasserstoff <SEP> do. <SEP> - <SEP> rot
<tb>  19 <SEP> do. <SEP> Methyl <SEP> 2'-Cyan-äthyl <SEP> - <SEP> rot
<tb>  20 <SEP> do. <SEP> Wasserstoff <SEP> do. <SEP> - <SEP> rot
<tb>  21 <SEP> 4-Cyan-phenyl <SEP> Chlor <SEP> phenylearbamid- <SEP> 193  <SEP> rotorange
<tb>  saures <SEP> Äthyl
<tb>  22 <SEP> do. <SEP> Methyl <SEP> Äthyl <SEP> 155  <SEP> rotorange
<tb>  23 <SEP> 4-Methylsulfonyl-phenyl <SEP> Wasserstoff <SEP> 2'-Cyan-äthyl <SEP> 116  <SEP> rotorange
<tb>  24 <SEP> 2-Chlor-4-methylsulfonyl-phenyl <SEP> do. <SEP> do. <SEP> 164  <SEP> rotorange
<tb>  25 <SEP> 4-Nitro-phenyl <SEP> do. <SEP> do.

   <SEP> 164  <SEP> ,scharlach
<tb>  26 <SEP> 2-Chlor-4-nitro-phenyl <SEP> do. <SEP> do. <SEP> 170  <SEP> rot
<tb>  27 <SEP> 4-Chlor-phenyl <SEP> do. <SEP> do. <SEP> 139  <SEP> gelb
<tb>  28 <SEP> 4-Propionyl-phenyl <SEP> do. <SEP> do. <SEP> 145  <SEP> orange
<tb>  29 <SEP> 4-Acetyl-phenyl <SEP> do. <SEP> do. <SEP> 154  <SEP> orange
<tb>  30 <SEP> 4-Dimethylaminosulfonyl-phenyl <SEP> do. <SEP> do. <SEP> 158  <SEP> rotstichig <SEP> gelb
<tb>  31 <SEP> 4-Cyan-phenyl <SEP> do. <SEP> do. <SEP> 156  <SEP> rotorange
<tb>  32 <SEP> 2-Cyan-4-nitro-phenyl <SEP> do. <SEP> do. <SEP> 160  <SEP> blaustichig <SEP> rot
<tb>  33 <SEP> 2-Chlor-4-dimethylaminosulfonyl- <SEP> do. <SEP> do. <SEP> 177  <SEP> rotorange
<tb>  phenyl         <I>Färbebeispiel</I>  Zum Färben von     Acetatkunstseide    in der Masse  verfährt man wie folgt:

    100 Teile     Acetylcellulose    werden in 300     Teilen          eines        Lösungsmittelgemisches        aus        93        %        Aceton        und     7     1/o    Methanol versetzt. Man vermischt die Masse  während kurzer Zeit und     lässt    sie über Nacht quellen.

    0,5     Teile    des nach     Beispiel    1     erhältlichen        Monoazo-          farbstoffes    werden durch einfaches     Schütteln    in 85       Teilen    des gleichen     Lösungsmittelgemisches    gelöst.  Man gibt     die    Lösung der     Acetylcelluloselösung    zu  und     rührt    die Mischung in einem     offenen    Gefäss so  lange, bis 60     Teile    des     Lösungsmittels    verdunstet  sind.

   Die gefärbte Masse wird nun in üblicher Weise  in den Spinntopf gepresst und gesponnen. Die erhal  tenen Fäden sind rot gefärbt; die Färbungen zeich  nen sich durch gute     Echtheiten    aus.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher Azofarbstoffe, dadurch gekennzeichnet, dass man 1 Mol einer gegebenenfalls mit Ausnahme von wasserlöslichmachenden Gruppen substituierten ein kernigen aromatischen, einkernigen heterocyclischen oder zweikernigen heterocyclischen Diazoverbindung mit 1 Mol eines tertiären Amins der Formel EMI0004.0039 worin x Wasserstoff, Halogen, den Methyl-, Äthyl-,
    Methoxy- oder Äthoxyrest, y Wasserstoff, Halogen, den Methyl-, Äthyl-, Tri- fluormethyl-, Methoxy-, Äthoxy- oder einen Al- kanoylaminorest mit höchstens 18 C-Atomen, R1 einen Alkylenrest mit 1 bis 4 C-Atomen, R2 einen Alkylenrest mit 2 bis 4 C-Atomen,
    Z Sauerstoff oder die Iminogruppe, R3 einen keine wasserlöslich machenden Gruppen aufweisenden cycloaliphatischen oder aromati schen Rest, oder wenn Z Sauerstoff bedeutet, auch einen aliphatischen Rest, V Sauerstoff oder die Iminogruppe, wenn Z für die Iminogruppe steht, und nur die Iminogruppe, wenn Z für Sauerstoff steht, M Wasserstoff, Halogen, den Methoxy-, Äthoxy-, Difluor- oder Trifluormethyl-, Cyan-,
    Carb- alkoxyrest oder EMI0004.0073 bedeutet, vereinigt. II. Verwendung der nach dem Verfahren des Pa tentanspruches I erhältlichen wasserunlöslichen Azo- farbstoffe zum Färben von Ölen, Lacken, plastischen Massen, Kunststoffen oder aus organischen Lö sungsmitteln verspinnbaren Spinnmassen.
CH345705D 1956-07-18 1956-07-18 Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher Azofarbstoffe CH345705A (de)

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