CH358531A - Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher Monoazofarbstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher Monoazofarbstoffe

Info

Publication number
CH358531A
CH358531A CH358531DA CH358531A CH 358531 A CH358531 A CH 358531A CH 358531D A CH358531D A CH 358531DA CH 358531 A CH358531 A CH 358531A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
water
yellow
dyes
parts
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ernest Dr Merian
J R Dr Nicolaus Bruno
Walter Dr Wehrli
Original Assignee
Sandoz Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sandoz Ag filed Critical Sandoz Ag
Publication of CH358531A publication Critical patent/CH358531A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B29/00Monoazo dyes prepared by diazotising and coupling
    • C09B29/10Monoazo dyes prepared by diazotising and coupling from coupling components containing hydroxy as the only directing group
    • C09B29/12Monoazo dyes prepared by diazotising and coupling from coupling components containing hydroxy as the only directing group of the benzene series

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description


      Verfahren    zur     Herstellung    wasserunlöslicher     Monoazofarbstoffe       In der Patentschrift Nr. 332136 ist ein Verfahren  zur Herstellung     wasserunlöslicher        Monoazofarbstoffe     beschrieben, welches darin besteht,

   dass man 1     Mol     der     Diazoverbindung    aus einem     gegebenenfalls    wei  tersubstituierten     1-Amino-phenyl    - 4 -     carbaminsäure-          ester    mit 1     Mol    einer in     ortho-    oder     para-Stellung     zur     Hydroxygruppe    kuppelnden ein- oder zweikerni  gen aromatischen     Hydroxyverbindung    kuppelt.  



  Die nach diesem Verfahren     herstellbaren    Farb  stoffe ziehen auf     Celluloseesterfasern    (z. B. Acetat  kunstseide,     Triacetatkunstseide),    synthetische     Poly-          amidfasern    [z. B. Nylon,  Perlon  (eingetragene  Marke)],     Polyvinylfasern,        Terephthalsäureesterfasern     [z. B.      Terylen ,         Dacron     (eingetragene Marken)]  in gelben bis orangen Tönen und deren Färbungen  zeichnen sich durch vorzügliche Waschechtheit aus.  



  Es wurde nun gefunden, dass man durch     Ver-          esterung    der     Hydroxygruppe    in denjenigen Abkömm  lingen, welche als Kupplungskomponente ein in     para-          Stellung    zur     Hydroxygruppe    gekuppeltes     Hydroxy-          benzol    enthalten, zu ebenfalls wertvollen, neuen  wasserunlöslichen     Monoazofarbstoffen    gelangt, wel  che ähnliche Eigenschaften wie die im Hauptpatent  beschriebenen     Monoazofarbstoffe    besitzen und in  alkalischem und     teilweise    in saurem Medium gegen  Chlor erstaunlich beständig sind.  



  Gegenstand des vorliegenden Patentes ist nun ein  Verfahren zur Herstellung von wasserunlöslichen       Monoazofarbstoffen,    welches dadurch gekennzeich  net ist, dass man 1     Mol    der     Diazoverbindung    aus  einem gegebenenfalls weitersubstituierten, jedoch  von wasserlöslich machenden Gruppen freien       1-Amino-phenyl-4-carbaminsäureester    mit 1     Mol     einer in     para-Stellung    zur     Hydroxygruppe    kuppeln  den,

  ' von wasserlöslich machenden Gruppen freien    einkernigen aromatischen     Hydroxyverbindung    kup  pelt und in dem so erhaltenen     Monoazofarbstoff    die       in        p-Stellung    zur     Azogruppe    stehende     Hydroxy-          gruppe    verestert.  



  Zum Teil sind die neuen     Farbstoffe    auch zum  Färben von Lacken, Ölen, Kunstharzen oder von  künstlichen     Fasern    in der Masse geeignet. Einige       Farbstoffe    färben auch Wolle und Naturseide an.  



  Als in     para-Stellung    zur     Hydroxygruppe    kup  pelnde, von wasserlöslich machenden Gruppen freie  einkernige aromatische     Hydroxyverbindungen    eignen  sich gegebenenfalls durch z. B. Halogen,     Alkyl,          Alkoxy,        Acylamino    oder     Sulfonylamino    substituierte       Hydroxybenzole.     



  Die neuen wasserunlöslichen     Monoazofarbstoffe     entsprechen der Formel  
EMI0001.0063     
    worin     R1    den Rest einer     Hydroxyverbindung    und     R,     den Rest einer in     para-Stellung    zu einer veresterten       Hydroxygruppe    gekuppelten einkernigen aromatischen       Verbindung    bedeuten, wobei der Kern A weitere       Substituenten    mit Ausnahme von wasserlöslich ma  chenden Gruppen tragen kann.  



  Der in der Formel (1) mit     R1    bezeichnete Rest  einer     Hydroxyverbindung    kann insbesondere den  Rest eines verzweigten oder     unverzweigten    gege  benenfalls     Hydroxy-,        Athergruppen    und/oder sekun  däre     Aminogruppen    enthaltenden     aliphatischen    Alko  hols mit 1 bis 6     Kohlenstoffatomen    oder     eines     durch     Aryl,

          Aryloxy    oder einen     Heteroring    substi  tuierten     aliphatischen        Alkohols    mit insgesamt nicht  mehr als 11     Kohlenstoffatomen    oder     eines    gege-           benenfalls    durch Halogenatome und/oder     Methyl-,          Methoxy-,        Äthoxy-,        Dimethylamino-    oder     Diäthyl-          aminogruppen    substituierten     Hydroxybenzols    dar  stellen.  



  Der in der Formel (I) mit     R,    bezeichnete Rest  einer in     para-Stellung    zu einer     veresterten        Hydroxy-          gruppe    gekuppelten einkernigen aromatischen Ver  bindung enthält vorzugsweise als     Esterrest    einen       Acetyl-,        Propionyl-,        Butyryl-,        Iso'butyryl-,        Methoxy-          acetyl-,        Äthoxyacetyl-,    2 -     Methoxy    -     propionyl-,

       2 -     Äthoxy    -     propionyl-,    3 -     Methoxy    -     butyryl-    oder       3-Äthoxy-butyrylrest.     



  Die     Veresterung    des     Monoazofarbstoffes    wird  vorteilhaft in Lösung (z. B. in einem indifferenten  organischen Lösungsmittel) oder in sehr feiner  wässriger Suspension oder Lösung, vorzugsweise in  Gegenwart     eines    Protonenakzeptors, durchgeführt,  wobei die Reaktionstemperatur je nach der Aus  führung in weiten Grenzen schwanken kann.  



  Die Isolierung der Farbstoffe kann durch eine  der üblichen Grundoperationen, wie z. B. Filtration,  
EMI0002.0032     
    worin     R3    Wasserstoff oder einen niedrigen verzweig  ten oder     unverzweigten        Alkylrest,        R,,    Wasserstoff,       Hydroxy-,        Alkoxy-,        Dialkylamino-    oder einen niedri  gen     Alkylrest,        R5    einen     Alkylrest,    der zwischen 1  und 4     Kohlenstoffatome        aufweist,

          R5    einen     Alkanoyl-          rest,    der zwischen 2 und 4     Kohlenstoffatome    auf  weist, und n eine ganze Zahl zwischen 1 und 6 be  deuten.  



  In den nachfolgenden Beispielen sind unter  Teilen Gewichtsteile und unter Prozenten Gewichts  prozente zu verstehen, die Temperaturen sind in  Celsiusgraden angegeben, und die Schmelzpunkte  sind     unkorrigiert.     



  <I>Beispiel 1</I>  27,4 Teile des Chlorhydrates des     1-Amino-          phenylcarbaminsäure-(3'-methoxy)-butylesters    wer  den fein     gepulvert    mit 150 Teilen Wasser und 23  Teilen     30o/oiger        Salzsäure        vermischt    und bei 0  mit  einer Lösung von 7 Teilen     Natriumnitrit    und 50  Teilen Wasser     diazotiert.    Die erhaltene     Diazonium-          salzlösung    wird in üblicher Weise mit einer Lösung  von<B>15,

  5</B>     Teilen        1-Hydroxy-3-acetylamino-benzol    in  300 Teilen     Pyridin    und 11 Teilen     Calcium-          hydroxyd    bei 0-5  vereinigt. Nach beendeter Kupp  lung wird das Reaktionsgemisch sauer gestellt. Man       filtriert    den ausgefallenen Farbstoff ab und trocknet  ihn. Der     1-(2'-Acetylamino-4'-hydroxy)-phenylazo-          phenyl-4-carbaminsäure-(3"-methoxy)-butylester    wird  in guter Ausbeute gewonnen.  



  40 Teile     1-(2'-Acetylamino-4'-hydroxy)-phenyl-          azo;phenye-4-car'baminsäure-(3"-rnethoxy)-butylester     vom Schmelzpunkt 208-209  werden fein gepulvert    Einengen des Lösungsmittels, Fällung aus dem Lö  sungsmittel mit einem geeigneten Medium,     erfolgen.     



  Die neuen Produkte können in Suspension zum  Färben von     Acetatkunstseide,        Triacetatkunstseide,          Terephthalsäureestern    und synthetischen Polyamid  fasern, vorzugsweise in Gegenwart von     dispergierend     wirkenden Verbindungen und bei erhöhter Tempera  tur, verwendet werden.  



  Sie zeichnen sich besonders durch vorzügliche  Wasch-, Licht- und     Chlorbleichechtheit    aus.  



  Durch Mischen von zwei oder mehreren Farb  stoffen der Formel (I) lässt sich das Ziehvermögen  der Farbstoffe in     einzelnen    Fällen noch verbessern.       Einzelne    Farbstoffe eignen sich ausserdem sehr gut  zum Färben von     Acetylcellulose    in der Masse mit  vorzüglicher Wasch-, Sublimier-, Licht-, Überfärbe  und     Chlorbleichechtheit.     



  Die zum Färben von     Acetylcellulose    aus     wässri-          ger    Suspension oder in der Masse besonders geeigne  ten wasserunlöslichen     Monoazofarbstoffe    entspre  chen der Formel    und in 200 Teilen reinem     Pyridin    unter Ausschluss  von Feuchtigkeit gelöst. Unter gutem Rühren ver  setzt man die Reaktionsmasse tropfenweise bei 10   mit 9 Teilen     Acetylchlorid,        rührt    sie noch während  zwei Stunden bei Zimmertemperatur und dann wäh  rend vier Stunden bei     75 .     



  Hierauf wird die Mischung angesäuert. Man fil  triert den ausgefallenen Farbstoff, wäscht ihn mit  Wasser, bis der Filterkuchen einen     pH-Wert    von 7  anzeigt, und trocknet ihn. Der gebildete     1-(2'-Acetyl-          amino    -4' -     acetoxy),-        phenylazo    -     phenyk4-carbamin-          säure-(3"-methoxy)-butylester    wird in guter Ausbeute  gewonnen. Das neue Produkt kristallisiert aus     Alko-          hol    in wunderschönen roten Nadeln vom Schmelz  punkt 132-133 .

   Es löst sich in Essigester mit grün  stichig gelber, in Schwefelsäure mit oranger Farbe  und färbt     Acetatkunstseide,        Triacetatkunstseide    und  synthetische     Polyamidfasern    in gelben Tönen von  vorzüglicher Wasch- und     Seewasserechtheit.    Die  Färbungen sind ausserdem     ätzbar    sowie     sublimier-,          rauchgas-,        peroxydbleich-,    chlorbleich- und hoch  lichtecht. Die Löslichkeit des neuen     Monoazofarb-          stoffes    in Aceton beträgt 70     g/Liter.     



  <I>Färbevorschrift</I>  Man bereitet ein Färbebad aus 0,6 Teilen des  nach dem obigen Beispiel erhältlichen und mit Hilfe  von     Türkischrotöl        dispergierten    Farbstoffes, 6 Teilen  eines     Fettalkoholsulfonates    und 3000 Teilen Wasser  zu. Man geht bei Zimmertemperatur mit 100 Teilen       Acetatkunstseide    in das Bad ein, erwärmt dieses  innerhalb von einer Stunde auf 80  und     hält    es      während einer Stunde bei 80 . Nach dieser Zeit ist  der     Färbeprozess    beendigt. Man nimmt das Färbegut  aus dem Bad heraus, spült es und trocknet es.  



  Zur     Verbesserung    der Dispersion kann der Farb  stoff     vorgängig    des Färbeprozesses mit geeigneten  Netzmitteln,     Dispergiermitteln    oder     Emulgatoren,          vorzugsweise    in Gegenwart von anorganischen       Salzen.    z. B. Glaubersalz. vermahlen werden.  
EMI0003.0008     
    und sind in der Tabelle durch die Symbole     R7,        R,    und y sowie durch den Farbton ihrer     Färbungen    auf       Acetatkunstseide    gekennzeichnet.

    
EMI0003.0013     
  
    <I>Tabelle <SEP> A</I>
<tb>  Beispiel <SEP> Farbton <SEP> der <SEP> Färbungen
<tb>  Nr. <SEP> Y <SEP> R <SEP> 7 <SEP> R@ <SEP> auf <SEP> Acetatkunstseide
<tb>  2 <SEP> H <SEP> 3-Methoxy-butyl <SEP> I <SEP> Propionyl <SEP> gelb
<tb>  3 <SEP> H <SEP> 2-Äthoxy-äthyl <SEP> n-Butyryl <SEP> gelb
<tb>  4 <SEP> H <SEP> desgl. <SEP> Isobutyryl <SEP> gelb
<tb>  5 <SEP> H <SEP> desgl. <SEP> Benzoyl <SEP> gelb
<tb>  6 <SEP> H <SEP> desgl. <SEP> 2-Äthoxy-propionyl <SEP> gelb
<tb>  7 <SEP> H <SEP> desgl. <SEP> 3-Äthoxy-butyryl <SEP> gelb
<tb>  8 <SEP> H <SEP> desgl. <SEP> Äthoxy-acetyl <SEP> gelb
<tb>  9 <SEP> H <SEP> desgl. <SEP> Methoxy-acetyl <SEP> gelb
<tb>  10 <SEP> H <SEP> desgl. <SEP> 3-Methoxy-butyryl <SEP> gelb
<tb>  11 <SEP> H <SEP> desgl. <SEP> 2-Methoxy-propionyl <SEP> gelb
<tb>  12 <SEP> H <SEP> desgl.

   <SEP> 4-Methyl-benzoyl <SEP> gelb
<tb>  13 <SEP> H <SEP> desgl. <SEP> 4-Chlor-benzoyl <SEP> gelb       In der Tabelle B werden weitere wasserunlösliche       Monoazofarbstoffe    aufgeführt, welche nach den An-  
EMI0003.0015     
    und werden in der Tabelle durch die Symbole     R7,        R,    und y gekennzeichnet.

    
EMI0003.0018     
  
    <I>Tabelle <SEP> B</I>
<tb>  Beispiel <SEP> Farbton <SEP> der <SEP> Färbungen
<tb>  Nr.
<tb>  Y
<tb>  R7
<tb>  R@
<tb>  auf <SEP> Acetatkunstseide
<tb>  14 <SEP> H <SEP> n-Propyl <SEP> 2'-Propionylamino-4'- <SEP> gelb
<tb>  acetoxy-phenyl
<tb>  15 <SEP> H <SEP> Äthyl <SEP> 2'-n-Butyrylamino-4'- <SEP> gelb
<tb>  acetoxy-phenyl
<tb>  16 <SEP> H <SEP> desgl. <SEP> 2'-Isobutyrylamino- <SEP> gelb
<tb>  4'-acetoxy-phenyl       Er kann auch als     wässrige    Paste innig mit einem       Dispergiermittel    vermischt und durch geeignete  Trocknung     in    ein     Farbstoffpulver        übergeführt    wer  den.  



  Die nachfolgende Tabelle A enthält weitere wert  volle     Dispersionsfarbstoffe,    welche nach den An  gaben des Beispiels 1 erhältlich sind. Sie entspre  chen der Formel    gaben des Beispiels 1 erhältlich sind. Sie entsprechen  der Formel    
EMI0004.0001     
  
    Beispiel <SEP> Farbton <SEP> der <SEP> Färbungen
<tb>  N <SEP> r. <SEP> Y <SEP> R' <SEP> R@ <SEP> auf <SEP> Acetatkunstseide
<tb>  17 <SEP> 2-Methyl <SEP> Isopropyl <SEP> 2'-Propionylamino-4'- <SEP> gelb
<tb>  propionoxy-phenyl
<tb>  18 <SEP> H <SEP> 3-Methoxybutyl <SEP> 2'-Methoxy-4'- <SEP> gelb
<tb>  acetoxy-phenyl

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher Monoazofarbstoffe, dadurch gekennzeichnet, dass man 1 Mol der Diazoverbindung aus einem gegebenenfalls weitersubstituierten, jedoch von wasserlöslich ma chenden Gruppen freien 1-Amino-phenyl-4-carbamin- säureester mit 1 Mol einer in para-Stellung zur Hy- droxygruppe kuppelnden,
    von wasserlöslich machen den Gruppen freien einkernigen aromatischen Hy- droxyverbindung kuppelt und in dem so erhaltenen Monoazofarbstoff die in p-Stellung zur Azogruppe stehende Hydroxygruppe verestert. UNTERANSPRUCH Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Veresterung in einem wasserfreien Lösungsmittel und in Gegenwart eines Protonenakzeptors ausführt.
CH358531D 1956-04-27 1956-04-27 Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher Monoazofarbstoffe CH358531A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH358531T 1956-04-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH358531A true CH358531A (de) 1961-11-30

Family

ID=4511944

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH358531D CH358531A (de) 1956-04-27 1956-04-27 Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher Monoazofarbstoffe

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH358531A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1923680B2 (de) Disazofarbstoffe und ihre verwendung zum faerben und bedrucken von natuerlichen und synthetischen fasermaterialien
DE2801951A1 (de) Azofarbstoffe
DE929568C (de) Verfahren zur Herstellung von Monoazofarbstoffen
CH358531A (de) Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher Monoazofarbstoffe
DE2842186A1 (de) Azofarbstoffe
AT149986B (de) Verfahren zur Darstellung von wasserunlöslichen Monoazofarbstoffen.
DE1644327A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen
DE868033C (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Disazofarbstoffen
DE888902C (de) Verfahren zur Herstellung saurer Monoazofarbstoffe
CH297839A (de) Verfahren zur Herstellung eines wasserunlöslichen Monoazofarbstoffes.
CH344149A (de) Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher Monoazofarbstoffe
DE891594C (de) Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen
DE963461C (de) Verfahren zur Herstellung von Monoazofarbstoffen
DE834881C (de) Verfahren zur Herstellung von Disazofarbstoffen
DE675430C (de) Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen
DE1061924B (de) Verfahren zur Herstellung wasserunloeslicher Monoazofarbstoffe
DE928903C (de) Verfahren zur Herstellung von Monoazofarbstoffen
DE965917C (de) Verfahren zur Herstellung von wasserunloeslichen Monoazofarbstoffen
DE601716C (de) Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen
CH369236A (de) Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher Disazofarbstoffe
DE745413C (de) Verfahren zur Herstellung von Monoazofarbstoffen
CH332136A (de) Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher Monoazofarbstoffe
CH418495A (de) Verfahren zur Herstellung von Monoazofarbstoffen
CH511324A (de) Verfahren zum Färben oder Bedrucken hydrophober textiler Fasermaterialien mit sulfonsäuregruppenfreien Azofarbstoffen
DE1060520B (de) Verfahren zur Herstellung kobalthaltiger Azofarbstoffe