CH366607A - Verfahren zur Herstellung neuer Farbstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Farbstoffe

Info

Publication number
CH366607A
CH366607A CH4487157A CH4487157A CH366607A CH 366607 A CH366607 A CH 366607A CH 4487157 A CH4487157 A CH 4487157A CH 4487157 A CH4487157 A CH 4487157A CH 366607 A CH366607 A CH 366607A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dyes
parts
water
dye
group
Prior art date
Application number
CH4487157A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Dr Jaeger
Eugen Dr Koller
Heinrich Prof Dr Zollinger
Original Assignee
Ciba Geigy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy filed Critical Ciba Geigy
Priority to CH4487157A priority Critical patent/CH366607A/de
Publication of CH366607A publication Critical patent/CH366607A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B62/00Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves
    • C09B62/44Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group not directly attached to a heterocyclic ring
    • C09B62/62Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group not directly attached to a heterocyclic ring the reactive group being an ethylenamino or N-acylated ethylenamino group or a —CO—NH—CH2—CH2—X group, wherein X is a halogen atom, a quaternary ammonium group or O-acyl and acyl is derived from an organic or inorganic acid, or a beta-substituted ethylamine group
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B62/00Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves
    • C09B62/02Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description


  Verfahren zur     Herstellung    neuer Farbstoffe    Die vorliegende Erfindung betrifft     ein    Verfahren  zur Herstellung neuer, wertvoller organischer, vor  zugsweise wasserlöslicher Farbstoffe, die eine     Äthy-          lenimingruppierung,    vorzugsweise eine solche, die  keine weiteren     Substituenten    aufweist, wie z. B. die  Gruppierung der Formel  
EMI0001.0006     
    enthalten.  Neben mindestens einer     Gruppierung    dieser Art,  enthalten die erfindungsgemässen Farbstoffe vorzugs  weise mindestens eine     wasserlöslichmachende    Gruppe,  z.

   B. eine gegebenenfalls     acylierte        Sulfonsäureamid-          gruppe,    eine     Sulfongruppe,    insbesondere eine     Methyl-          sulfongruppe    oder mit     Vorteil    mindestens eine stark  saure,     wasserlöslichmachende    Gruppe, wie eine     Carb-          oxyl-    oder eine     Sulfonsäuregruppe.    Sie können auch  weitere, insbesondere nicht     wasserlöslichmachende          Substituenten,    wie Halogenatome,     Nitro-,        Acylamino-,

            Alkyl-    oder     Alkoxygruppen    aufweisen.  



  Die     wasserlöslichmachenden    Gruppen und die       Äthylenimingruppierungen    können im     Farbstoffmole-          kül    beliebig verteilt sein, das heisst je eine Gruppe  beider Arten kann im Rest einer einzigen Kompo  nente vorhanden sein oder eine     Farbstoffkomponente     kann z. B. die     löslichmachende    Gruppe und eine  andere die     Äthylenimingruppierung    enthalten.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch  gekennzeichnet, dass man in Farbstoffe, die austausch  bare Halogenatome in einem     Säurehalogenidrest    ent  halten, durch Kondensation mit     Äthylenimin    in  Gegenwart säurebindender Mittel eine     Äthylenixnin-          gruppe    einführt.    Es eignen sich Farbstoffe der verschiedensten  Klassen, z.

   B.     Stilbenfarbstoffe,        Azinfarbstoffe,        Di-          oxazinfarbstoffe,        Xanthon-,        Thioxanthonfarbstoffe,     vor allem aber saure     Phthalocyaninfarbstoffe,    saure       Anthrachmonfarbstoffe    und insbesondere     Azofarb-          stoffe,    und zwar sowohl     metallfreie    wie metall  haltige Mono- und     Polyazofarbstoffe    für das erfin  dungsgemässe Verfahren.  



  Vorzugsweise werden wasserlösliche organische  Farbstoffe verwendet.  



  Die Farbstoffe können eine oder mehrere     Car-          bonsäurehalogenid-,        insbesondere        Carbonsäurechlorid-          oder        -bromidgruppen,        Sulfonsäurehalogenidgruppen,     insbesondere     Sulfonsäurechloridgruppen    oder sich  von     heterocyclischen    Säuren, z. B. von     Barbitursäure     oder von der     Cyanursäure    ableitenden     Säurehalogenid-          gruppen    aufweisen.

   In diesem zuletzt genannten Fall  kommen als Ausgangsstoffe sowohl solche Farb  stoffe in Betracht, die einen     monohalogenierten          heterocyclischen        Ring    aufweisen, wie diejenigen, die       einen        di-    oder     trihalogenierten    Ring enthalten. Bei  dieser Ausführungsform des vorliegenden     Verfahrens     sind also solche Farbstoffe zu verwenden, die ein  an einen     Pyrimidin-    oder vor allem an einen     Triazin-          ring    gebundenes labiles Chloratom enthalten.

   Es  kommen insbesondere die Farbstoffe in Betracht, die  einen Mono- oder     Dichlor-1,3,5-triazinkem    auf  weisen. Besonders wertvolle Ausgangsstoffe zur Um  setzung mit     Äthylenimin    stellen aber wegen ihrer  leichten     Zugänglichkeit    die Farbstoffe dar, die eine       -CO-Cl-    oder eine     -S02        Cl-Gruppe    enthalten.  



  Diese     beim    vorliegenden Verfahren als Aus  gangsstoffe zu verwendenden Farbstoffe sind in  grosser Anzahl     bekannt    oder sie können nach an  sich bekannten Methoden erhalten werden.      Die Umsetzung führt man zweckmässig in Gegen  wart von Alkali, z. B. in Gegenwart von Natrium  hydroxyd<I>oder</I>     -carbonat,    in organischen Lösungs  mitteln oder vorzugsweise in wässerigem Mittel aus.  



  Die nach dem angegebenen Verfahren erhaltenen  Farbstoffe sind neu. Sie eignen sich zum Färben  und Bedrucken der verschiedensten Materialien, ins  besondere     polyhydroxylierter    Materialien, wie     cellu-          losehaltiger    Stoffe, und     zwar    sowohl synthetischer  Fasern, z. B. aus     Polyvinylalkohol,    regenerierter     Cel'lu-          lose    oder Viskose als auch natürlicher Materialien,  z. B. Leinen oder vor allem Baumwolle.

   Sie eignen  sich zum Färben nach der sogenannten     Direktfärbe-          methode    und auch nach dem Druck- oder nach dem       Foulardierfärbeverfahren    aus alkalischen (gegebenen  falls stark     salzhaltigen)    wässerigen Lösungen, vor  zugsweise aus ziemlich stark alkalischen Lösungen  z. B. nach den Verfahren, wonach die Farbstoffe auf  die zu färbende Ware durch Wärmebehandlung, z. B.  durch Dämpfen, fixiert werden. Es empfiehlt sich bei  der Fixierung der Farbstoffe auf den     zu    färbenden  Materialien ziemlich starke Alkalien, z.

   B.     Alkah-          hydroxyde,    zu verwenden, um eine bessere Fixierung  zu erwirken; gute Resultate erhält man schon bei       pH-Werten    oberhalb 9, am besten jedoch oberhalb 10.  



  Die mit den erfindungsgemässen Farbstoffen auf       cel'lulosehaltigen    Fasern erhältlichen Färbungen zeich  nen sich in der Regel durch die Reinheit ihrer  Farbtöne, durch eine gute Lichtechtheit und vor  allem durch hervorragende Waschechtheit aus.  



  Die erfindungsgemässen Farbstoffe, die höchstens  zwei     Sulfonsäuregruppen,    vorzugsweise aber eine  einzige saure     wasserlöslichmachende    Gruppe auf  weisen, eignen sich auch zum Färben und Be  drucken von stickstoffhaltigen     Textilmaterialien    wie  Leder, Seide und vor allem Wolle sowie Superpoly  amid- oder     Superpolyurethanfasern    aus schwach alka  lischem Bade.  



  Die auf Wolle mit solchen Farbstoffen erhaltenen  Färbungen sind ausgezeichnet wasch- und     walkecht.     In den nachfolgenden Beispielen bedeuten die  Teile, sofern nichts anderes angegeben wird, Gewichts  teile, die Prozente Gewichtsprozente, und die Tempe  raturen sind in Celsiusgraden angegeben.  



  <I>Beispiel 1</I>  60 Teile (etwa 0,1     Mol)        Kupferphthalocyanin     werden unter     Rühren    in 537 Teilen     Chlorsulfonsäure     so eingetragen, dass die Temperatur nicht über 30        steigt.    Man rührt eine halbe Stunde bei Zimmer  temperatur nach. Die Reaktionsmischung wird inner  halb von 11/2 Stunden auf eine Temperatur von 130  bis 133  gebracht und 4 Stunden bei dieser     Tempe-          ratur    gehalten. Man lässt kalt     rühren    und trägt, immer  unter Rühren, auf ein Gemisch von 500 Teilen  Wasser, 280 Teilen     Natriumchlorid    und 3000 Teilen  zerkleinertes Eis aus.

   Man rührt kurz nach und  filtriert, wäscht auf der     Nutsche    mit 400     Vol.    -Teilen    gesättigter     Natriumchloridlösung    und 200 Teilen Eis.  Es wird auf diese Weise ein     Kupferphthalocyaninsulfo-          chlorid    erhalten, das man als feuchte, saure Paste  (Rohprodukt) weiterverarbeitet und das höchstwahr  scheinlich ein Gemisch von     Kupferphthalocyanin-          trisulfochlorid-monosulfonsäure    und     Kupferphthalo-          cyanindisulfochlorid-disulfonsäure    darstellt.  



  Ein Viertel des so erhaltenen     Sulfochlorids    (etwa  0,025     Mol)    wird mit 30 Teilen Eis und 30 Teilen  Wasser bis     zur    feinsten Verteilung verrührt und bei  0 bis 5  mit verdünnter     Natriumhydroxydlösung    auf  einen     pH-Wert    von 7,3 gebracht. Zu dieser neutra  lisierten     Sulfochloridaufschlemmung    werden 5 Teile       Natriumcarbonat    eingestreut und kurze Zeit verrührt.  



  Man löst 1,08 Teile     Äthylenimin    in 120 Teilen  Wasser, gibt die erhaltene Lösung zum     Sulfochlorid     und rührt 23 Stunden bei 19 bis 20 . Das     noch    alka  lisch reagierende Reaktionsgemisch erwärmt man hier  auf auf 35 bis 40  und gibt     portionenweise    nochmals  2 Teile     Natriumcarbonat    zu, wobei der     pH-Wert     schliesslich konstant bleibt.

   Der Farbstoff wird durch       Zugabe        von        20%        Natriumchlorid        bei        einem        pH-          Wert    von 7,7 abgeschieden und bei 40 bis 45  im       Vacuum    getrocknet.  



  Der so erhaltene Farbstoff färbt Baumwolle in  brillanten blauen Tönen.  



  <I>Beispiel 2</I>  8,76 Teile (0,02     Mol)    des Farbstoffes der Formel  
EMI0002.0064     
    werden als     Natriumsalz    in bekannter Weise mit 3,7  Teilen     Cyanurchlorid    in wässerigem Medium kon  densiert und das erhaltene Kondensationsprodukt  durch Zugabe von     Natriumchlorid    vollständig ab  geschieden und isoliert.    1/2 des so erhaltenen     Dichlortriazinfarbstoffes    wer  den in 150 Teilen Wasser kalt gelöst, auf einen       pH-Wert    von 7,2 gestellt und auf 0 bis     3     gekühlt.

    Zu dieser     Farbstofflösung    tropft man innerhalb von  20 Minuten 0,9 Teile     Äthylenimin,    gelöst in 25 bis  30 Teilen Wasser, das 2,2 Teile     Natriumcarbonat     enthält. Durch Kühlen hält man die Temperatur  während des Eintropfens auf 3 bis 4 . Hierauf ent  fernt man das Kühlbad und     erwärmt    die     Farbstoff-          lösunginnerhalb    von etwa 60 Minuten auf     20     und  rührt weitere 15 Minuten bei dieser Temperatur. Bei  einem     pH-Wert    von 7,6 lässt sich der Farbstoff mit       Natriumchlorid    durch Aussahen nicht abscheiden.

    Man dampft deshalb auf dem Wasserbad mit     Wasser-          strahlvacuum    zur Trockne ein und erhält einen  Baumwolle in roten Tönen färbenden Farbstoff.      <I>Beispiel 3</I>    57,1 Teile des Farbstoffes der Formel  
EMI0003.0001     
    werden in Form seines     Natriumsalzes    bei 0 bis 50  in 1000 Teilen Wasser gelöst. Dann werden 10 bis  20 Teile einer wässerigen     Athyleniminlösung,    die pro       Mol        Äthylenimin    noch ein     Mol        Kaliumcarbonat    ent  hält, bei einer Temperatur unterhalb 200 zur     Farb-          stofflösung    eingetropft.

   Anschliessend rührt man noch  1 bis 2 Stunden, worauf der gebildete Farbstoff mit       Natriumchlorid        ausgesalzen,    filtriert und getrocknet  wird.  



  Der erhaltene Farbstoff färbt Baumwolle nach  dem sogenannten     Pad-Steam-    oder nach dem Aus  ziehverfahren bei einem     pH-Wert    oberhalb 9 in  orangeroten, waschechten Tönen.  



       Ausziehfärbemethode     2 Teile des gemäss Beispiel 3 erhaltenen Farb  stoffes werden in 100 Teilen Wasser durch Auf  kochen gelöst. Die erhaltene Stammlösung fügt man  zu 2900 Teilen Wasser von 200. Nach Zugabe von  30 Teilen     Natriumhydroxyd    und 60 Teilen Natrium  chlorid geht man mit 100 Teilen Baumwolle ein,  steigert die Temperatur in 45 Minuten auf 800, gibt  nochmals 60 Teile     Natriumchlorid    zu und färbt nach  30 Minuten bei 90 bis 950. Dann wird die Färbung  gespült und während 15 Minuten bei Siedetemperatur  in einer Lösung nachbehandelt, die im Liter Wasser  2 g     Natriumcarbonat    und 3 g Seife enthält. Dann wird  noch einmal kalt gespült und getrocknet.  



  Man erhält eine orangerote Färbung von sehr  guter Wasch- und Lichtechtheit.  



       Foulardierf        ärbemethode     1 Teil des gemäss Beispiel 3 erhaltenen Farb  stoffes wird mit 9 Teilen Harnstoff vermischt in  100 Teilen Wasser gelöst.  



  Mit dieser Lösung imprägniert man bei 800 am       Foulard    ein Baumwollgewebe und quetscht die über-         schüssige    Flüssigkeit so ab, dass der Stoff 75     11/a    seines  Gewichtes an     Farbstofflösung    zurückhält.  



  Die so imprägnierte Ware wird getrocknet, dann  bei Zimmertemperatur in einer Lösung imprägniert,  die pro Liter 10 g     Natriumhydroxyd    und 300 g Na  triumchlorid enthält, auf 75     "/a        Flüssigkeitszunahme     abgequetscht und während 60 Sekunden bei 100 bis  101  gedämpft. Dann wird gespült, in     0,5a/o-iger        Na-          triumbicarbonatlösung    behandelt, gespült, während  einer Viertelstunde in einer 0,3     a/oigen    Lösung eines       ionenfreien    Waschmittels bei Kochtemperatur geseift,  gespült und getrocknet.  



  Es     resultiert    eine orangerote, kochecht     fixierte     Färbung.     Verwendet    man anstelle eines Baumwoll  gewebes ein     Zellwollgewebe,    so erhält man ein     ähn-          lich    gutes Resultat.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung organischer Farb stoffe, dadurch gekennzeichnet, dass man in Farb stoffe, die austauschbare Halogenatome in einem Säurehalogenidrest enthalten, durch Kondensation mit Äthylenimin in Gegenwart säurebindender Mittel eine Äthylenimingruppe einführt. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man wasserlösliche organische Farbstoffe verwendet. 2.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als Farbstoffe wasser lösliche Phthalocyanin-, Anthrachinon- oder Azo- farbstoffe verwendet, die eine Säurehalogenidgruppe enthalten. 3. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man Farbstoffe, die einen halo- genierten Triazinrest aufweisen, als Ausgangsstoffe verwendet.
CH4487157A 1957-04-10 1957-04-10 Verfahren zur Herstellung neuer Farbstoffe CH366607A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH4487157A CH366607A (de) 1957-04-10 1957-04-10 Verfahren zur Herstellung neuer Farbstoffe

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH4487157A CH366607A (de) 1957-04-10 1957-04-10 Verfahren zur Herstellung neuer Farbstoffe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH366607A true CH366607A (de) 1963-01-15

Family

ID=4515410

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH4487157A CH366607A (de) 1957-04-10 1957-04-10 Verfahren zur Herstellung neuer Farbstoffe

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH366607A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH473880A (de) Verfahren zur Herstellung neuer Metallkomplexverbindungen von Monoazofarbstoffen
DE1106897B (de) Verfahren zur Herstellung von Monoazofarbstoffen
CH473879A (de) Verfahren zur Herstellung von wasserlöslichen Pyrimidinfarbstoffen
CH366607A (de) Verfahren zur Herstellung neuer Farbstoffe
AT214892B (de) Verfahren zur Fertigstellung von Textilfärbungen
DE1644508A1 (de) Verfahren zur Herstellung neuer Anthrachinonfarbstoffe
DE1127322C2 (de) Verfahren zum Faerben und Bedrucken von Cellulosetextilmaterialien
DE1644507A1 (de) Verfahren zur Herstellung neuer Anthrachinonfarbstoffe
CH366050A (de) Verfahren zur Herstellung neuer organischer Verbindungen
AT207015B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen wasserlöslichen Farbstoffen
AT214029B (de) Verfahren zur Herstellung neuer Monoazofarbstoffe
CH369839A (de) Verfahren zur Herstellung neuer Farbstoffe
AT219553B (de) Verfahren zum Färben und Bedrucken Hydroxylgruppen bzw. Amidgruppen enthaltender Materialien
AT207977B (de) Verfahren zur Herstellung neuer Phthalocyaninfarbstoffe
AT220739B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Farbstoffen
CH497601A (de) Verfahren zum Färben und/oder Bedrucken von Textilien
DE1086367B (de) Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen
DE1150467B (de) Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen
CH366107A (de) Verfahren zur Herstellung neuer organischer Farbstoffe
CH467847A (de) Verfahren zur Herstellung neuer organischer Farbstoffe
CH506600A (de) Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonfarbstoffen
DE4126612A1 (de) Reaktivfarbstoffe, deren herstellung und verwendung
CH359813A (de) Verfahren zur Herstellung von Monoazofarbstoffen
DE1129248B (de) Verfahren zur Herstellung von Azophthalocyaninfarbstoffen
DE1110347B (de) Verfahren zur Herstellung von nicht metallisierbaren Azofarbstoffen