DD231720A1 - Selektive herbizidkombinationen - Google Patents

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DD231720A1
DD231720A1 DD26635384A DD26635384A DD231720A1 DD 231720 A1 DD231720 A1 DD 231720A1 DD 26635384 A DD26635384 A DD 26635384A DD 26635384 A DD26635384 A DD 26635384A DD 231720 A1 DD231720 A1 DD 231720A1
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DD
German Democratic Republic
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dicotyle
monocotyle
total
dose
herbicide combinations
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DD26635384A
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English (en)
Inventor
Gerhard Wolter
Gerlinde Globig
Werner Kochmann
Wilfried Kramer
Brunhilde Lang
Manfred Pallas
Walter Steinke
Hartmut Wozniak
Kurt Goetzschel
Norbert Lange
Wolfgang Mory
Wolfgang Walek
Original Assignee
Bitterfeld Chemie
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Abstract

Die Erfindung betrifft neue Herbizidkombinationen zur selektiven Bekaempfung von monokotylen und dikotylen Unkraeutern in Kartoffeln und Leguminosen. Als Wirkstoffe enthalten sie neben substituierten Formamidino-Thioharnstoffsalzen erfindungsgemaess substituierte Harnstoffe und Acetanilide.

Description

* HX
(I)
-H- C -
in der R1 = Wasserstoff, Alkyl oder Halogen R2, R3 = Wasserstoff oder Alky!
und X einen Mineral- oder Carbonsäurerest bedeuten, gekennzeichnet dadurch, daß sie neben üblichen Hiifs- und Trägerstoffen
Verbindungen der allgemeinen Formel
- BH - C -
CH.
in der R1 = Wasserstoff oder Halogen bedeuten und eine Verbindung der allgemeinen Formel
R.
R.
- IT-GO- CH2 -
(III)
in der R1, R2 = Wasserstoff oder Alkyl
R3 = Ethyl, Isopropyl, Methoxymethyl, Ethoxymethyl oder
Ethoxycarbonylmethyl und R4 . = Chlor
bedeuten, enthalten.
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft neue Herbizidkombinationen zur selektiven Unkrautbekämpfung von mono- und dikotylen Unkräutern in Kulturpianzenbeständen, vorzugsweise in Kartoffeln und Leguminosen.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es ist bekannt, daß Formamidino-Thioharnstoffe zur selektiven Unkrautbekämpfung geeignet sind (DE-OS 3101121, FR-PS 2459230). Diese Verbindungen sind auch bei höheren Aufwandmengen nicht immer ausreichend wirksam gegen monokotyle Unkräuter. Außerdem ist bekannt, daß Formamidino-Thiohamstoffsalze herbizide Wirkung besitzen. Um mit den Wirkstoffen bei alleiniger Anwendung einen ausreichenden Bekämpfungserfolg gegen monokotyle und dikotyle Unkräuter zu erzielen, sind oft Dosierungen erforderlich, die sich gegenüber den Kulturpflanzen im phytotoxischen Bereich bewegen. Hinzu kommen weitere Nachteile wie zu hohe Witterungsabhängigkeit, Probleme der Rückstandsbildung im Boden und in den Pflanzen und akute und chronische Toxizitätsprobleme. Ähnliche Nachteile zeigen substituierte Arylharnstoffe, die vorwiegend gegen dikotyle Unkrautarten Verwendung finden (DD-PS 111 542, DD-PS 102275).
Acetanilide zeichnen sich durch eine gute Wirkung insbesondere gegen Ungräser aus, während dikotyle Arten nur ungenügend erfaßt werden (US-PS 2863752, DE-PS 1014380). Die Einzelanwendung der o.g. Herbizide wird nicht einer wirkungsvollen Unkrautbekämpfung gerecht. Erst eine kombinierte Anwendung ermöglicht die Anpassung der Gebrauchswerteigenschaften an die Gegebenheiten der Praxis.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, durch geeignete Kombinationen bekannter Wirkstoffe neue selektive Mittel zu entwickeln, die sich sowohl zur Bekämpfung dikotyler, vor allem aber auch monokotyler Unkräuter in Kulturpflanzenbeständen, insbesondere in Kartoffeln und Leguminosen eignen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, durch neue selektive Herbizidkombinationen ein breites Wirkungsspektrum zu erfassen und vor allem durch geringe Aufwandmengen kostengünstig und umweltfreundlich zur Ertragssteigerung von Kulturpflanzenbeständen beizutragen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Herbizidkombinationen auf Basis substituierter Formamidino-Thioharnstoffsalze der allgemeinen Formel I
= W -* H Ν
.R,
R.
-R,
R.
in der R1 = Wasserstoff, Alkyl oder Halogen,
R2, R3 = Wasserstoff oder Alkyl
und X einen Mineral- oder Carbonsäurerest bedeuten, neben üblichen Hilfs- und Trägerstoffen als zusätzliche Komponente eine Verbindung der allgemeinen Formel Il
CH3
-UH-C-
Il R1 ° xch3
in der R1 = Wasserstoff oder Halogen bedeuten und eine Verbindung der allgemeinen Formel!
U - 00 - CH2 -
in der R1, R2 = Wasserstoff oder Alkyl,
R3 = Ethyl, Isopropyl, Methoxymethyl, Ethoxymethyl oder
Ethoxycarbonylmethyl und R4 = Chlor
bedeuten, enthalten.
Diese Kombinationen bewirken nicht nur eine Erweiterung des Wirkungsspektrums sowie eine einfache Addition der unterschiedlichen Wirkungen, sondern es treten echte synergistische Effekte insbesondere im Hinblick auf die Wirkung gegen monokotyle Schadpflanzen auf. Mit der erfindungsgemäßen Wirkstoffkombination wird durch das Zusammenwirken zweier vorwiegend gegen dikotyle Schadpflanzen wirkenden Komponenten mit einer gegen monokotyl wirkenden eine wesentliche Senkung der Aufwandmenge je Flächeneinheit bei gleichzeitiger Verbesserung der herbiziden Wirksamkeit insbesondere gegen Schadhirsen erreicht.
Das Mischungsverhältnis der Wirkstoffe kann je nach vorherrschender Unkrautflora, den Umwelt- und Standortbedingungen sowie der Anwendungstechnik in weiten Grenzen variieren.
Die Anwendung der Herbizidkombinationen erfolgt zweckmäßigerweise in den für Unkrautbekämpfungsmittel üblichen Zubereitungs- bzw. Applikationsformen, wie zum Beispiel Lösungen, Emulsionen, Suspensionen oder Spritzkonzentraten, die unter Zusatz von flüssigen und/oder festen Trägerstoffen bzw. Verdünnungsmitteln zumeist unter Zugabe oberflächenaktiver Stoffe und anderer Formulierungshilfsmittel bereitet und zur Anwendung mit Wasser verdünnt werden können. Die Anwendungsformen variieren mit dem Verwendungszweck. Wesentlich ist es in jedem Fall, eine feine Verteilung der wirksamen Substanzen zu gewährleisten. Die Herstellung der verschiedenen Zubereitungen erfolgt in der bekannten Weise durch Misch-
und Mahlverfahren oder auch durch Löseverfahren. Außerdem ist eine gemeinsame Ausbringung der erfindungsgemäßen Kombinationen mit anderen Agrochemikalien möglich.
Die nachstehenden Beispiele sollen die Erfindung näher erläutern, ohne sie einzuschränken.
Ausführungsbeispiele Beispiel 1
In Gewächshausversuchen wurde unter Verwendung eines Bodens mittlerer Sorptionskapazität (sandiger Lehm) bei einer Wasserkapazität von 60% die herbizide Wirkung von Wirkstoffgemischen im Vergleich zu den Einzelkomponenten getestet. Dabei fanden folgende Wirkstoffe Berücksichtigung:
— 1,1-Dimethyl-3-(N1, N^dimethyl-N^phenyl-formamidino-S-phenyl-thioharnstoff-hydrochlorid (A)
— 1-(4-Brom-phenyl)-3,3-dimethyl-hamstoff (B)
— N-lsopropyl^-chloracetanilid (C)
— Ethyl-N-chloracetyl-N-(2,6-diethyl-phenyl)-aminoacetat (D)
Zur Bonitur der herbziden Wirkung fand folgender Schlüssel Verwendung:
Tabelle 1 Schadstärke Unkrautbesatz
Boniturschlüssel vernichtet 0
Boniturnote 5
1 15
2 30
3 50
4 70
5 85
6 95
7 unaeschädiat 100
3
9
Die Testung erfolgte an den Unkrautarten:
Stellaria media (L.) Senecio vulgaris L.
Anthemis arvensis L.
Thlaspi arvense L.
Agrostemma githago L.
Lamium purpureum Chenopodium album L.
Polygonum lapathifolium L.
Spergula arvensis L.
Galium aparine L.
Apera spica-venti (L.) P. B.
Poa annua L.
Setaria glauca (L.) P.B.
Bromus secalinus L.
Echinochlca crus-galli (L.) P.B.
Mit den Wirkstoffkombinationen trat im Vergleich zu den Einzelwirkstoffen eine Wirkungsverbesserung ein, die auf synergistischen Effekten beruht. Die Kombinationswirkung wird dann als synergistisch bezeichnet, wenn sie besser als die aus den beiden Einzelwirkungen der Mischungspartner berechnete unabhängig relative Wirkung (COLBY Weeds 15 (1967) 1, 20-
22) ist. Die Berechnung erfolgte nach LANG et al. (Tagungsbericht „Unkrautbekämpfung in der industriemäßigen Pflanzenproduktion", Halle (1979). Der Vergleich der erwarteten mit der durch die Kombination tatsächlich benötigten Aufwandmenge bezieht sich auf eine Restverunkrautung von 10% (EDgo-Wert). Bei diesem Vergleich ist somit nicht der stärkste Synergismus, sondern eine praxisrelevante Wirkung von 90 bis 100% Bekämpfungserfolg maßgeblich, wobei die jeweiligen Durchschnittswerte der Testpflanzen angegeben werden. Für die Berechnung wurden die Boniturwerte vom 30.Tag nach der Applikation verwendet.
In Tabelle 2 ist die mit den Herbizidmischungen erzielte Substanzeinsparung dargestellt.
Tabelle 3 beinhaltet die mit den Kombinationen erzielte Wirkungsverbesserung.
Tabelle 2
2.1. Wirkstoffeinsparung im Wirkungsbereich ED90 durch die Kombination A + B + C
Mischungs- Test- im Experiment ermit- nach Modellen be- eingesparte
verhältnis pflanzen telte Dosis rechnete Dosis Dosis
A:B:C A B C A+B + C kgAS/ha %
kgAS/ha Unabhängigk.-modell
11:22:67 monokotyle 0,049 Test 0,099 B I 0,300 0,448 A+B+D 0,560 + D 20
dikotyle 0,059 pflanzen 0,118 0,359 0,536 0,810 nach Modellen 34
gesamt 0,056 0,112 0,339 0,507 0,566 ber. Dosis 10
16:11:73 monokotyle 0,059 0,041 0,271 0,371 0,498 kg AS/ha 26
dikotyle 0,107 0,074 0,489 0,670 1,010 . Unabhängigk.-modell 33
gesamt 0,100 0,069 0,459 0,628 0,756 17
21:58:21 monokotyle 0,032 0,090 0,032 0,154 0,227 32
dikotyle 0,059 0,161 0,059 0,279 0,395 29
gesamt 0,051 0,143 0,051 0,245 0,311 21
49:2:49 monokotyle 0,014 0,002 0,014 0,030 0,620 95
dikotyle 0,251 0,011 0,251 0,513 0,593 13
gesamt 0,204 0,009 0,204 0,417 0,660 37
67:22:11 monokotyle 0,180 0,059 0,030 0,269 0,442 39
dikotyle 0,245 0,081 0,040 0,366 0,375 2
gesamt 0,228 0,075 0,037 0,340 0,382 11
2.2. Wirkstoffeinsparung im Wirkungsbereich ι ED90 durch die Kombination A + B
Mischungs im Experiment ermit eingesparte
verhältnis telte Dosis Dosis
A:B:D A D %
kgAS/ha
74:11:15
39:26:35 24:47:29
monokotyle 0,110 0,007 0,002 0,119
dikotyle 0,170 0,011 0,004 0,185
gesamt 0,198 0,013 0,004 0,215
monokotyle 0,535 0,084 0,025 0,644
dikotyle 0,476 0,075 0,023 0,574
gesamt 0,510 0,080 0,021 0,611
monokotyle 0,407 0,015 0,080 0,502
dikotyle 0,582 0,022 0,115 0,719
gesamt 0,533 0,020 0,105 0,658
monokotyle 0,387 0,058 0,078 0,523
dikotyle 0,520 0,077 0,105 0,702
gesamt 0,487 0,072 0,099 0,658
monokotyle 0,482 0,014 0,212 0,708
dikotyle 0,534 0,016 0,235 0,785
gesamt . 0,521 0,015 0,230 0,766
monokotyle .0,163 0,108 0,146 0,417
dikotyle 0,237 0,158 0,212 0,607
gesamt 0,221 0,147 0,199 0,567
monokotyle 0,088 0,172 0,107 0,367
dikotyle 0,130 0,255 0,157 0,542
gesamt 0,116 0,228 0,141 0,485
0,842 0,738 0,767 0,823 0,719 0,760 0,869 0,872 0,845 0,854 0,817 0,830 0,844 1,031 0,943 0,682 0,821 0,808 0,513 0,665 0,635
86 75 72 22 20 20 42 18 22 39 14 21 16 24 19 39 26 30 28 19 24
Tabelle 3 Test durch die B Kombination A + B A+B + C + C - Wi r-
pflanzen Aufwandmengen Unkrautbesatz kungs
A C im Experiment berechnet verbes
3.1. Verbesserung der Herbiziden Wirkung kgAS/ha % Unabhäng.-modell serung %
Mischungs 0,099 0,448 % 21
verhältnis monokotyle 0,177 0,806 8
A:B:C dikotyle 0,049 0,177 0,300 0,806 2 23 2
gesamt 0,089 0,068 0,540 0,618 2 10 0
monokotyle 0,089 0,122 0,540 1,111 2 4 6
11:22:67 dikotyle 0,099 0,122 0,451 1,111 5 5 2
gesamt 0,178 0,137 0,811 0,235 1 7 7
monokotyle 0,178 0,245 0,811 0,423 1 3 6
16:11:73 dikotyle 0,049 0,245 0,049 0,423 1 8 3
gesamt 0,089 0,019 0,089 0,915 3 9 -1
monokotyle 0,089 0,011 0,089 0,549 2 5 4
21:58:21 dikotyle 0,448 0,019 0,448 0,915 1 0 3
gesamt 0,269 0,099 0,269 0,448 9 13 11
monokotyle 0,448 0,099 0,448 0,448 1 4 0
49:2:49 dikotyle 0,300 0,099 0,049 0,448 3 14 2
gesamt 0,300 0,049 5 5
0,300 0,049 4 6
67:22:11
3.2. Verbesserung der Herbiziden Wirkung durch die Kombination A + B + D
Mischungs- Test- Aufwandmengen Unkrautbesatz
verhältnis pflanzen A B D A+B + D im Experiment
A:B:D kgAS/ha . %
92:6:2 monokotyle . 0,389 0,025 0,009 0,423 6
dikotyle 0,389 0,025 0,009 0,423 5
gesamt 0,389 0,025 0,009 0,423 6
83:13:4 monokotyle 0,803 0,126 0,039 0,968 1
dikotyle 0,803 0,126 0,039 0,968 2
gesamt 0,803 0,126 0,039 0,968 2
81:3:16 monokotyle 0,450 0,017 0,088 0,555 6
dikotyle 0,809 0,030 0,160 0,999 7
gesamt 0,809 0,030 0,160 0,999 5
74:11:15 monokotyle 0,596 0,089 0,121 0,806 2
dikotyle 0,332 0,049 0,067 0,448 7
gesamt 0,596 0,089 0,121 0,806 5
68:2:30 monokotyle 0,952 0,028 0,420 1,400 1
dikotyle 0,952 0,028 0,420 1,400 3
gesamt 0,536 0,016 0,236 0,788 10
39:26:35 monokotyle 0,181 0,121 0,162 0,464 6
dikotyle 0,321 0,214 0,289 0,824 4
gesamt 0,321 0,214 0,289 0,824 3
24:47:29 monokotyle 0,159 0,312 0,193 0,664 1
dikotyle 0,159 0,312 0,193 0,664 4
gesamt 0,159 0,312 0,193 0,664 3
Tabelle 4
berechnet Wir-
Unabhäng.-modell kungs-
% verbes-
serung %
58 52
24 19
30 24
CJl 4
cn 3
5 3
38 32
8 1
7 2
13 11
28 21
11 6
1 0
6 3
15 5
31 25
10 6
9 6
4 3
10 6
9 6
4.1. Verbesserung der Selektivität gegenüber Kartoffeln (Sorte „Astilla") durch die Kombination A + B + C 4.1.1. Vergleich der Selektivität
Mischungs im Experimont B C A+B + C Bonr^ur- Unab- Ver
verhältnis ermittelte Dosis noten . häng. bes
A:B:C A im Ex modell serung
periment
0,312 0,960 1,432 8,1
kgAS/ha 0,176 0,540 0,806 9 %
11:22:67 0,160 0,121 0,810 1,111 8 9 -1
0,090 0,245 0,089 0,423 9 8,8 0
16:11:73 0,180 0,015 0,450 0,945 9 8,6 0
21:58:21 0,089 0,098 0,050 0,448 8 9 -4
49:2:49 0,450 9 1
67:22:11 0,300 9 0
4.1.2. Vergleich der Aufwandmengen
Mischungs im Experiment B C der Selektivität B B D A + B + C nach Modellen be A + B + D tole
verhältnis ermittelte Dosis der Dosis rechnete Dosis rierte
A:B:C A im Experiment Erhöhung
0,312 0,960 ermittelte Dosis 0,025 1,432 Unabhäng.-modell
kgAS/ha 0,176 0,540 A 0,025 0,068 0,009 0,806 Unab %
11:22:67 0,160 0,121 0,810 0,068 0,041 0,020 1,111 häng. -5
0,090 0,245 0,089 0,041 0,015 0,012 0,423 1,515 modell -23
16:11:73 0,180 0,015 0,450 kgAS/ha 0,015 0,009 0,090 0,915 1,053 -47
21:58:21 0,089 0,098 0,050 0,389 0,009 0,089 0,054 0,448 2,098 6,1 -26
49:2:49 0,450 4.2. Verbesserung der Selektivität gegenüber Kartoffeln 0,450 0,089 0,050 0,122 (Sorte „Astilla") durch 0,574 5,9 11
67:22:11 0,300 4.2.1. Vergleich 0,270 0,050 0,030 0,068 0,823 7,3 -26
Mischungs 0,450 0,030 0,014 0,041 0,604 5,9
verhältnis 0,270 0,014 0,008 0,234 die Kombination 7,3
A:B:D 0,594 0,008 0,005 0,130 A+B + D 5,6 Ver
0,330 0,005 0,216 0,078 Bonitur- 6,6 bes
0,198 0,216 0,122 0,288 noten 8,3 serung
0,540 0,122 0,312 0,162 im Expe 5,7
92:6:2 0,300 0,312 0,176 0,192 0,423 riment 6,9 %
83:13:4 0,180 0,176 0,108 0,538 8,6
0,320 der Aufwandmengen 0,323 6,7 13
81:3:16 0,180 im Experiment 0,555 7 8,6 18
0,160 ermittelte Dosis 0,333 7 9 9
74:11:15 0,090 0,806 9 9 25
A D 0,448 8 9
0,269 9 24
68:2:30 kg AS/ha 0,788 7 12
0,389 0,009 0,438 8 3
0,450 0,020 0,263 9 34
39:26:35 0,270 0,012 0,824 9 13
0,450 0,090 0,464 9 1
24:47:29 0,270 0,054 0,664 9 3
0,594 0,122 0,374 7 -3
4.2.2. Vergleich 0,330 0,068 8 -5
Mischungs 0,198 0,041 8 0
verhältnis 0,540 0,234 9
0,300 0,130 tole
A:B:D 0,18" 0,078 A+B + D nach Modellen rierte
0,320 0,288 berech. Dosis Erhöhung
0,180 0,162 d. Dosis
32:6:2 0,160 0,192 0,423 Unabhäng.
33:13:4 0,090 0,108 0,538 modell %
0,323 32
81:3:16 0,555 0,320 53
0,333 0,352 67
74:11:15 0,806 0,193 107
0,448 0,268 67
0,269 0,200 101
58:2:30 0,788 0,400 52
0,438 0,294 22
0,263 0,220 233
39:26:35 0,824 0,236 85
0,464 0,236 11
24:47:29 0,664 0,236 9
0,374 0,759 -17
0,559 -15
0,783 -44
0,672

Claims (1)

  1. Erfindungsanspruch:
    Selektive Herbizidkombinationen zur Bekämpfung von mono- und dikotylen Unkräutern in Kuturpfianzenbeständen, vorzugsweise in Kartoffeln und Leguminosen auf Basis von Salzen substituierten Formamidino-Thioharnstoffe der allgemeinen Formel _..
    -NsC-N:
    "H.
DD26635384A 1984-08-17 1984-08-17 Selektive herbizidkombinationen DD231720A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD26635384A DD231720A1 (de) 1984-08-17 1984-08-17 Selektive herbizidkombinationen

Applications Claiming Priority (1)

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DD26635384A DD231720A1 (de) 1984-08-17 1984-08-17 Selektive herbizidkombinationen

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DD231720A1 true DD231720A1 (de) 1986-01-08

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