CH422754A - Verfahren zur Herstellung von Diphenylmethanderivaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Diphenylmethanderivaten

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CH422754A
CH422754A CH7291959A CH7291959A CH422754A CH 422754 A CH422754 A CH 422754A CH 7291959 A CH7291959 A CH 7291959A CH 7291959 A CH7291959 A CH 7291959A CH 422754 A CH422754 A CH 422754A
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diphenyl
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CH7291959A
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Ehrhart Gustav Dr Prof
Ott Heinrich
Ernst Dr Lindner
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Hoechst Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C233/00Carboxylic acid amides

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description


  



  Verfahren zur Herstellung von Diphenylmethanderivaten    Pie Erfindung betrifft ein'Verfahren zur    Herstellung   neuer Diphenyhnethanderivate der Formel   
EMI1.1     
 worin X einen geradkettigen oder verzweigten alipha  tis, chen Kohlenwasserstoffres, t mit höchstens    3   Koh-      lenstoffalomen.

   und R cmen aliphatischen    Acylrest mit h¯cnstenis 10 Kohlenstoff atomen, der salzbildende saure oder basische Gruppen enthält, bedeuten, das   dadurch gekennzeichnet ist, dass    man eine Verbindung der Formel
EMI1.2     
 mit einer entsprechenden aliphatischen Dicarbonsäure umsetzt oder dass   man-si    sie mit einer Carbonsäure der Formel    HOOC-    Die worin n fiir eine Zahl von 1 bis 6 steht, umsetzt und die erhaltene Verbindung mit einem Amin konden  siert.   



   Als Amine der Formel II Darstellung der Ausgangsstoffe der Formel II kann beispielsweise durch katalytische Hydrierung von Phenylaceton in Gegenwart entsprechender Di  phenyl-alkylam, ine eRoDgen.    e kommen beispielsweise (CH2)n-Hal in Frage : 2- $[1,1-Diphenyl-propyl-(3)]-amino-3-phenyl-propan, 2-   [1,      l-Diphenyl-äthyl-(2)]-amino-3-phenyl-propan,      2-    [1,1-Diphenyl-butyl-(3)]-amino-3-phenyl-propan, 2- [1,1-Diphenyl-butyl-(2)]-amino-3-phenyl-propan,   2-    [1,1-Diphenyl-2-methyl-propyl-(3)]-amino
3-phenyl-propan.



   Die Acylierung erfolgt beispielsweise durch   Um-    setzung mit geeigneten Carbonsäuren, die auch sub  stituiert    sein können, bzw. mit deren, reaktionsfähigen Derivaten, beispielsweise Halogeniden oder Anhydriden, Als solche Carbonsäuren kommen beispielsweise in Frage : BernsteinsÏure, MethylbernsteinsÏure,
Glutaminsäure, AcetylglutaminsÏure, Bromessigsäure, Brompropionsäure, Brombuttersäure, Maleinsäure, GlutarsÏure,   Chlores. sigsa. ure, Chlorpropionsäure.   



   Die   Acyliertung wird je nach, der    Reaktions   geschwindigkeit durch Zusamtmenigeben, längeres oder    kürzeres Erhitzen, gegebenenfalls in Anwesenheit eines   Halogenwasserstoff-abspalGbaren Mittels,    wie Pyridin oder Chinolin, durchgeführt. Die Mitverwendung eines indifferenten Lösungsmittels ist vorteilhaft.



  Als solches eignen sich z. B. Benzol, Toluol, Äther,   Chloroform oder Methylenahlorid. Die Aufarbeitung    des Reaktionsgemisches erfolgt in üblicher Weise, etwa durch Abtrennung des gegebenenfalls gebildeten   halogenwasserstoffsauren Salzes mittels Wasser und    Aufnehmen des Reaktionsproduktes in einem organi  schen    Lösungsmittel, wie ¯ther, Chloroform oder Methylenchlorid. Bei Verwendung von Säureanhydriden als Acylierungsmittel wird vorteilhaft das Reaktionsgemisch unter vermindertem Druck eingeengt.



   Enthält der auf diese Weise eingeführte Acylrest t ein Halogenatom, so lässt sich dieses mit einem Amin zum   Aminoacetylderivat      um : setzen. Als, solohe Amine    kommen beispielsweise im Frage : Dimethylamin, Di Ïthylamin, N,N-diÏthyl-Ïthyldiamin, Dipropylamin, Dibutylamin.



   Die Umsetzung kann in üblicher Weise erfolgen, gegebenenfalls in Gegenwart eines indifferenten organischen Lösungsmittels, wie Benzol   a, der Toluol,    durch Erhitzen, gegebenenfalls im   Druckgefäss.   



   Sofern die Verfahrenserzeugnisse einen basischen Rest enthalten, können sie mit Hilfe von   anorgani-    schen   oder. organischem Säuren    in die entsprechenden wasserlöslichen Salze übergeführt weiden. Als anorganische Säuren kommen beispielsweise in Betracht : HalogenwasserstoffsÏuren, wie Chlorwasserstoffsäure und Bromwasserstoffsäure, sowie Schwefelsäure, Phosphorsäure und Amidosulfonsäure. Als organische Säuren seien beispielsweise genannt   :    AmeisensÏure, EssigsÏure, PropionsÏure, MilchsÏure, MaleinsÏure, Bernsteinsäure, Weinsäure, Benzoesäure, Salicylsäure, ZitronensÏure, AcetursÏure, OxyÏthansulfonsÏure und ¯thyldiamintetraessigsaure.

   Sofern die Verfahrenserzeugnisse einen Säurerest enthalten, können sie mit Hilfe von Alkali in die entsprechenden wasserlöslichen Salze  bergef hrt werden.



   Die Verfahrensprodukte weisen eine ausserordentlich günstige   Herz-und Kreislaufwirkung auf.    So führt z. B. die Verabreichung des 2- (l, l-Diphenyl-. propyl   (3)-. diäthylamin, oacetyl-amino)-3-phenyl-propan am    Kaninchenherzen nach Langendorff bei einer Durch  strömungsgrösse von 20 y pro Minute zu    einer starken    CoronargefÏsserweiterung, die bei Steigerung auf 30 γ    pro Minute maximal wird. Auch nach Abschalten der Infusion hÏlt die   Durchströmungswermehrung    noch lange an.

   Bereits   bei einer Durchströnmngsgrösse    von 2 y pro   Minute betragt die Durchströmungsvermeh-    rung   35  /o.    Eine Durchströmungsvermehrung von   35       /o    lÏsst sich auch erzielen. durch Verwendung von   10 y pro    Minute   2-    (1,1-Diphenyl-propyl-(3)-diÏthylamino-Ïthylamino-acetylamino)-phenyl-propan oder von 40   y    pro Minute   2- (l,, l-Diphenyl-propyl- (3)-    succinylamino)-3-phenyl-propan.



   Die günstige   Wirkung dieser Substanzen lässt    sich auch im Tierversuch zeigen. So wurde.   clic    Coronardurchblutung beim Hund in Pernoctonnarkose nach Injektion von 0, 5 mg   2- (1,    1 -Diphenyl-propyl- (3) diÏthylaminoÏthylamino-acetyl-amino)-3 -phenyl-propan in   den Ramus circumflexus    der linken Coronararterie um 98 % vermehrt; die Injektion der gleichen Menge   2- (l,, l-Diphenyl-propyl- (3.)-. diäthylamino-    acetylamino)-3-phenyl-propan erh¯hte die Coronardurchblutung um 136 %.



     Die Verfahrensprodutkte    sind damit schon in so geringer Dosis coronar und peripher gefÏsserweiternd wirksam, dass ihre Toxizität praktisch nicht ins Ge  wicht    fällt. Die ToxizitÏt betrÏgt bei 2-(1,1-Diphenyl  propyl-    (3)-diÏthylamino-acetylamino)-3-phenyl-propan 15 mg/kg Maus nach intravenöser Injektion. Die    coronargefässerweiternde Wirikunjg. setzt sehr    rasch ein und hÏlt im Vergleich zu den bekannten Nitroverbindungen, beispielsweise dem TetrasalpetersÏureester des Erythrols, lange (mehrere Stunden) an. Die Einzel, dosis beträgt etwa 5 bis.   10    mg.



   Beispiel   1     ,   10    g 2-(1,1-Diphenyl-propyl-3-amino)-3-phenylpropan wenden mit   10g Chloracetylchlorid    vier Stun  den auf dem Dampfbad    erhitzt. Nach Zugabe von wenig Wasser und Äther   wird die Ätherschicht abge-    trennt und mit   Wasser und verdünnter Sodalösung    gewaschen. Nach Trocknen und Abdestillieren des ¯thers hinterbleiben 13, 3 g eines hellbraunen Íles.



  Diese werden in 25 ccm   Benzol. gelost,    mit 10 ccm Diäthylamin versetzt und eine Stunde unter   RücEuss      gemocht.    Die Abscheidung des DiÏthylamin-hydrochlorides wird nach Zusatz von Ather vollständig.



  Nach Absaugen wird das Filtrat mit verd nnter Salzsäure versetzt. Das ¯lige Hydrochlorid der   Diäthyl-    aminoacetylverbindung scheidet sich als dritte Schicht ölig ab. Sie wird abgetrennt, in Wasser gelöst und mit verdünnter Sodalösung alkalisch gemacht. Nach Aus Ïthern, Trocknen und Abdestillieren des ¯thers erhÏlt man   1,    1, 6 g2-(1,1-Diphenyl-propyl-(3)-diÏthylaminoacetyl-amino)-3-phenyl-propan. Bei Titration mit   n/10    Salzsäure wird die berechnete Menge verbraucht.



  Nach   Einengen resultiert ein öliges Hydroohlorid    der obigen Base.



   Beispiel 2
3 g 2-(1,1-Diphenyl-propyl-(3)-amino)-3-phenylpropan, in 15 ccm Benzol   gelbst,    werden mit 3 g Chloracetylchlorid acht Stunden unter Rückfluss gekocht. Nach Versetzen mit Wasser wird die Benzolschicht abgetrennt, mit verdünnter   Natriumcarbonat-    lösung gewaschen und getrocknet. Nach Abdestillieren des Benzols resultieren   3,    7 g eines hellbraunen   yoles.   



  Diese weden in 15 ccm Benzol gel¯st und mit 10   ccm       3/oiger. benzolischer Trimethylaminlösung zwei    Stunden im Rohr auf   100  C erhitzt.    Nach Einengen   erhältman    5,   3    g2-(1,1-Diphenyl-propyl-(3)-dimethyl aminoacetylamino) -3 -phenyl-propan-chlormethylat als ¯liger Rückstand, der nach längerem Stehen er  starrt.   



   Beispiel 3
5   g,    der nach den Beispielen 1 oder 2 erhaltenen   Chloracetylverbindung    werden in 5 ccm Toluol gelöstund mit 3 g   1-Diäthylamino-äthyl-(2)-amin    zwei   Stunden auf dem Dampfbad    erhitzt.   Anschliessend    wird mit Wasser und Ather verdünnt, die   Athersehicht    abgetrennt und mit Wasser gewaschen. Die ¯therl¯sung wird mit verdünnter Salzsäure ausgezogen, die wässrige saure Lösung wird mit Kohle filtriert und mit verdünnter Natronlauge alkalisch gemacht. Nach Aus  Ïthern, Trocknen und Abdestillieren des   Athers    erhält man   5,.      1    g 2-(1,1-Diphenyl-propyl-(3)-diÏthylamino  Ïthylamino-acetyl-amino)-3-phenyl-propan in Form eines hellen Sirups.

   Bei Titration mit ln Salzsäure wird die berechnete Menge nge verbraucht. Nach Ein engen resultiert das ¯lige Hydrochlorid.



   Beispiel 4
4 g 2-(1,1-Diphenyl-propyl- (3) -amino) -3-phenyl propan werden mit 10 ccm Pyridin   und 4 g Bernstein-    säureanhydrid 90 Minuten auf dem   Dampfbad    erhitzt.



  Das Pyridin wird unter vermindertem Druck entfernt.



  Der Rückstand wird in Äther aufgenommen, mit verdünnter Salzsäure in Wasser gewaschen ; schliesslich   wird die Atherlösung mit verdünnter Sodalö. sung    ex  trahiert.    Die   wässripalkalische    Lösung wird mit ver  dünnter Satzsäure angesäuert,    worauf sich ein ¯liges Produkt abscheidet. Dieses wird in   Äther aufgenom-    men, der ¯ther getrocknet und abdestilliert, und man erhält 4, 95 g   2-    (1,1-Diphenyl-propyl-(3)-succinylamino)-3-phenyl-propan. Diese werden mit 2n Natronlauge titriert, wobei die berechnete Menge verbraucht wird. Nach Filtration und Einengen wird das sehr leicht wasserlösliche Natriumsalz erhalten.



   Beispiel 5
11 g   2- (1, 1-Diphenylbutyl- (3)-amino)-3-phenyl-    propan werden   analog der in Beispiel l angegebenen    Vorschrift mit   10    g   Chloracetylchlorid in,    die Chloracetylverbindung  bergef hrt, die man in Form von 12, 9 g   eines heDibraunen Öles erhält.    Dieses wird ebenfalls analog   Beispiel l mit    12 ccm Diäthylamin umgesetzt. Bei der Titration mit   n/110    Salzsäure wird die berechnete Menge Salzsäure verbraucht. Man erhÏlt das ¯lige Hydrochlorid des   2- (1, 1-Diphenyl-    butyl-(3)-diÏthylaminoacetyl-amino)-phenylpropan.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Diphenylmethan- derifvaten der Formel EMI3.1 worin X einen geradkettigen oder verzweigten aliphatischen Kohlenwasserstoffrest mit höchstens 3 Kohlenstoffatomen und R einen aliphatischen Acylrest mit höchstens 10 Kohlenstoffatomen, der salzbildende saure oder basische Gruppen enthÏlt, bedeuten, da durch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel EMI3.2 mit einer entsprechenden aliphatischen DicarbonsÏure umsetzt oder dass man sie mit einer Carbonsäure der Formel HOOC- (CH2) n-Hal worin. n f r eine Zahl von 1 bis 6 sbeht, umsetzt und die erhaltene Verbindung mit einem Amin konden- siert.
CH7291959A 1958-05-07 1959-05-05 Verfahren zur Herstellung von Diphenylmethanderivaten CH422754A (de)

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DEF25703A DE1122510B (de) 1958-05-07 1958-05-07 Verfahren zur Herstellung von herz- und kreislaufwirksamen wasserloeslichen Alkalisalzen von N-acylierten Diphenylmethanderivaten

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GB920841A (en) 1963-03-13
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