CH309820A - Verfahren zur Herstellung eines neuen Triazinderivates. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines neuen Triazinderivates.

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CH309820A
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  Verfahren zur Herstellung eines neuen     Triazinderivates.            Geo,enstand    des     vorliegenden    Patentes ist.       (@iii        Verfahren        zur        Herstellung    von     ?,4-Di-          amino-1        -(p-elilorplienyl)-6,6-dimetliyl-1,6-di-          liydro-1,3,5-triazin,    welches gegen     Ma.laria-          erkrankun-en    ausserordentlich wirksam ist,

         @senn    es gegen Plasmodium     gallinaceum    in       Hühnern        ,geprüft    wird. Das erfindungsge  mässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet,       dass    man     1)-C"lilor-plienylbig-uanid    mit. einer  den Rest
EMI0001.0020  
    abgebenden Substanz in Gegenwart von min  destens 1     Äquivalent    einer Säure umsetzt.  Die neue Substanz ist. ein farbloses kri  stallines Produkt     vom        Schmelzpunkt        1-1#3     C,  welches ein     Monohydroehlorid    vom Schmelz  punkt     204-205     C bildet.  



  Die     Umsetzung    erfolgt     vorteilhafterweise     durch Erhitzen der Reaktionsteilnehmer in       Uisung    in einem geeigneten flüssigen     Me-          dium,    wie z. B. Wasser oder wässerigem       .'lthylalkohol.     



  Wie     bereits    erwähnt,     erfolgt    die     Uniset-          zun        -,    in     Gegenwart    von mindestens 1. Äqui  valent einer Säure. So kann man beispiels  weise das     Biguanid    in Form eines seiner  Salze,     vorzugsweise    mit einer     Mineralsäure,     verwenden.

   Soll als Säure     Salzsäure    vorliegen,  so kann man zum Beispiel     p-Chlorplienyl-          liiguanid-diliydroclilorid    verwenden oder aber,  was     noeli        zweel@mässiger    ist, die Umsetzung  unter     Verwendung    von     p-ClilorphenN#lhigu-          anid-monohvdrochlorid    in Salzsäure enthal  tendem wässerigem Medium     durchführen.       Als den Rest      ' '     
EMI0001.0052     
    abgebende Substanz kann man beispielsweise  Aceton oder ein     funktionelles    Derivat des  Acetons,

   wie ein     Aeeton-acetal.    ein     Anil,    eine       Alkalimetallbisulfitverbindung    oder einen  Ester der     Enolform    des Acetons, z. B.     Isopro-          penyiacetat,        verwenden.     



  Das     p-Chlorphenylbiguanid    kann in Ge  genwart der den Rest  
EMI0001.0062     
    abgebenden     Substanz    gebildet werden, z. B.  aus einem Salz des     p-Chloranilins    und     Di-          cyandiamid.     



  Ferner können das     p-Chlorphenylbiguanid     und das Aceton     gleichzeitig    in     situ    gebildet  werden. So kann man zum Beispiel Aceton       verwenden,    das aus     dem    von     p-Chloranilin     und Aceton abgeleiteten     Anil    in Gegenwart  an     Dicyandiamid    gebildet worden ist, wobei  gleichzeitig durch Umsetzung des in Freiheit.  gesetzten     p-Chloranilins    mit dem     Dicyan-          diamid        p-Chlorpheny        lbigltanid    entstanden ist.  



  Die Erfindung sei durch die folgenden  Beispiele erläutert, in denen Teile Gewichts  teile bedeuten.  



  <I>Beispiel 1:</I>  5 Teile     Nl-p-Chlorphenyl-biguanid-hydro-          ehlorid    werden in 50 Teilen Wasser gelöst.  Dann     versetzt    man mit 25 Teilen Aceton und  erhitzt die Lösung während 23 Stunden un  ter     Rüekfluss    zum Sieden. Hierauf kühlt man      auf 5  C und versetzt bei dieser Temperatur  mit 5 Teilen einer wässerigen     40o/oigen    Na  triumhydroxydlösung.

   Das Gemisch wird mit  120 Teilen Äther in 3 Portionen extrahiert  und dann der wässerige Teil, welcher auf 5  C  gehalten wird, so lange mit     35o/oiger        wä.sseri-          ger        Salzsäure    versetzt, bis der     pH    6-7 beträgt.

    Das Gemisch wird filtriert und das Filtrat  mit 10 Teilen gesättigter, wässeriger     Pikrin-          säure        versetzt.    Hierauf wird filtriert und der  feste Rückstand mit Wasser gewaschen und       getrocknet.    Er besteht, aus dem     Pikrat    des       2,4-Diamino-l-p-eblorpheny    1-     6,6-dimethy        1-1,6-          dihydro-1,3,5-tr        iazin    vom Schmelzpunkt 205  C.

      <I>Beispiel 2:</I>  20 Teile     p-Chlorphenylbiguanid-li5-droclilo-          rid,    200 Teile Wasser, 100 Teile Aceton und  8,3 Teile     35,6o/oige    wässerige Salzsäure wer  den zusammen während 16 Stunden auf 50  C  erhitzt. Die Lösung wird hierauf unter ver  mindertem Druck bis auf die Hälfte ihres  Volumens eingedampft. Hierauf wird filtriert.  Dann versetzt man das Filtrat mit 200 Teilen  Äther und kühlt das Gemisch unter Rühren  auf 0-5  C.

   Man versetzt langsam so lange  mit     40o/oiger        Natriumhvdroxydlösung,    bis sieh  kein festes Material mehr     ausscheidet.    Das Ge  misch wird hierauf filtriert und der feste  Rückstand mit Äther gewaschen und     getr        oek-          net.    Hierauf wird das feste Material in feuch  tem Chloroform gelöst, die Lösung filtriert  und das Filtrat mit Äther versetzt. Dann wird  das Filtrat filtriert und der Rückstand mit  einem Gemisch von feuchtem Chloroform und  Äther gewaschen und hernach getrocknet. Er  besteht aus     2,4-Diamino-l-p-elilorphenyl-6,6-di-          methyl-1,6-dihydro-1,3,5-triazin    vom Schmelz  punkt 143  C.

   Das     Monohydrochlorid    dieser  Base schmilzt bei     ?04--205     C.    <I>Beispiel 3:</I>  25.5 Teile     p-Chloranilin,    20,6 Teile     35,6o/oi\-e     wässerige     Salzsäure,    17 Teile     Dicyandiamid     und 50 Teile Wasser werden zusammen wäh  rend einer Stunde unter     Rüekflltss    zum Sieden  erhitzt.

   Dann versetzt man mit 180 Teilen  Wasser, 20,6 Teilen     35,6o/oiger    wässeriger Salz-    säure und<B>125</B> Teilen Aceton     und    erhitzt das  Ganze     während    18     Stunden    unter     Rüekfluss          zum    Sieden. Das     Gemisch        wird    unter vermin  dertem Druck auf sein halbes     Volumen    ein  geengt, gekühlt. und filtriert.

   Das Filtrat     wird     dann mit 200 Teilen     Äther        i-ersetzt,    auf 3" C  gekühlt und kräftig unter     Zugabe    von 40     Tei-          Ivn    einer     40o/oigen        Natriunilivdroxydlösung          gesehiittelt.    Das     Gemiseh        wird    filtriert und  der feste Rückstand mit     Ätlier        gewaschen    und  getrocknet.

   Er wird aus feuchtem Chloroform  und Äther umkristallisiert und besteht dann  aus     2,4-Diamino-1.-p-ehlorlihenyl-6,6-dimethyl-          1,6-diliydro-1,3,5-ti-iazin    vom Schmelzpunkt  143  C.  



       Beispiel   <I>1:</I>  12,4 Teile     p-Ch@orpheny@bignanid-hyc@ro-          ehlorid,    62 Teile     Aeeton,    5,2 Teile     35,6 /oigei,     wässeriger Salzsäure und 124 Teile Wasser  werden zusammen während 4 Stunden auf  50  C erhitzt. Die Lösung wird hernach unter  vermindertem Druck     einedampft    und mit.  Äther versetzt. Das Gemisch wird auf 5  C  gekühlt und     gerührt    und alsdann mit einem       LYbei,schtiss    an     40o/oiger        Natriumhydroxyd-          lösung    versetzt.

   Das Gemisch wird filtriert  und der Rückstand mit. Äther     gewaschen.    Er  wird in     verdünnter        wässeriger    Salzsäure     -e-          löst    und filtriert und das Filtrat hierauf mit  wässerigem     Ammoniak        neutralisiert.    Das     Gre-          misch    wird filtriert und der Rückstand     mil          Wasser        gewasehen    und     getroeknet.        Auf    diese  Weise erhält man in     guter    Ausbeute das  <RTI  

   ID="0002.0085">   2,4-          Dia.mino-l-p-elilor-plienyl    - 6,6-     climetliy        1-1,6-cli-          hydro-1,3,5-triazin-hy        droehlorid.            Beispiel   <I>3:</I>  Arbeitet     nian    in der     gleichen    \'eise wie  in Beispiel 4, wobei man jedoch die Reaktions  teilnehmer während 4 Tagen bei 20  C mit  einander in     Berührung    lässt, anstatt dies nur  während 4 Stunden bei 50  C zu tun, so erhält  man das gleiche Produkt in     guter        Ausbeute.       <I>Beispiel 6:

  </I>  Arbeitet man gleich wie in Beispiel     -l,    unter       Verwendung    von 10,4 Teilen     35,6o/oiger        wäs-          seriger    Salzsäure, anstatt 5,2 Teilen davon,      wobei     man    die Reaktionsteilnehmer während  17     Stunden        auf    50  C erwärmt, so erhält man       das        gleiche    Produkt in guter Ausbeute,  <I>Beispiel, i:

  </I>  Anstatt 10,4 Teilen     35,6o/oiger    wässeriger       Salzsäure    verwendet man 0,52 Teile davon  Und arbeitet nach den     Ann-aben    von Beispiel 6.       1n    diesem Falle erhält man ebenfalls in guter       Ausbeute    das gleiche Produkt.    <I>Beispiel 8:</I>  Arbeitet man wie in     Beispiel    6,     unter        Ver-          wendung    von 2,5 Teilen     9,8o/oi-er    wässeriger       \elLwefelsäure    anstatt Salzsäure, so     erhält     man das gleiche Produkt in guter Ausbeute.

    <I>Beispiel 9:</I>  Es wird wie in Beispiel 6 gearbeitet,     je-          (loeli    an Stelle von Salzsäure auf 10,57 Teile       11-ClilorphenylbigUanid    27,5 Teile     9,8o/oige          Schwefel,        äure        verwendet-,        man        erhält        in        guter     Ausbeute das gleiche Produkt.  



  <I>Beispiel 10:</I>  plan arbeitet wie im Beispiel 9 mit der       Ausnahme    jedoch, dass man an     Stelle    von       Schwefelsäure    13,5 Teile     48o/oige        wässerige          Bromwasserstoffsäure        verwendet.    Dabei     er-          Lält        nian    in guter Ausbeute das gleiche Pro  dukt.  



  <I>Beispiel 11:</I>  5 Teile     p-Chlorplienylliiguanid-lii-cli-oclilo-          rid,    2,1 Teile     35,6o/oige    wässerige Salzsäure,        < >,75    Teile     -#ieeton-diätliylacetal    und 50 Teil  Wasser werden zusammen während 17 Stun  den auf 50  C erhitzt. Die Lösung     wird    ge  kühlt, mit Kohle versetzt und das Gemisch  filtriert. Dann versetzt man das Filtrat mit  50 Teilen Äther und     gibt    hierauf     langsam    un  ter Rühren bei einer Temperatur von 0-5  C  25 Teile einer     40o/oigen        Natriumhydroxyd-          lösung    hinzu.

   Das     Gemisch    wird filtriert, und  der Rückstand mit Äther gewaschen und ge  trocknet. Er wird in     7o/oiger    wässeriger     Salz-          säure    gelöst, die Lösung mit wässerigem Am  moniak neutralisiert. und das Gemisch fil  triert. Der Rückstand besteht aus 2,4-Diamino-         1-p-chlorphenyl.-6,6-dimetliyl-1,6-diliy        dro-1.,3,5-          triazin-hy        drochlorid.     



  <I>Beispiel</I>     1.?:     1.2,4 Teile     p-Chloi@plienyibiguanid-liydro-          ehlorid,    16,2 Teile     Aceton-'Natriumbisulfit-          Verbindung,    15,8 Teile     35,6o/oige    wässerige  Salzsäure und 40 Teile     )Vasser    werden wäh  rend 16 Stunden bei 50      C.    gerührt. Die Lö  sung     wird    in der gleichen Weise wie in Bei  spiel 11 behandelt.

   Das anfallende Produkt  besteht ans     \?,4-Diamino-l-p-ehlorphenyl-6,6-          dimetliy        1-1,6-dihyclro        -1,3.5-triazin-hy        droclilo-          rid.     



  <I>Beispiel 13:</I>  12,4 Teile     p-Chlorphenylbigiianid-hydi@o-          chlorid,    5,25 Teile     35.6o/oige    wässerige Salz  säure, 1.5,1 Teile     Isopropenylaeetat    und 200  Teile Wasser werden unter Rühren     während     18 Stunden auf 50  C erwärmt. Diese Lösung  wird gleich wie in Beispiel. 11 behandelt und  ergibt das genau     gleiche    Produkt.  



  <I>Beispiel 14:</I>  25,5 Teile     p-Chloranilin,    21 Teile     Dieyan-          diamid,    90 Teile Aceton, 41,5 Teile     35,6o/oige     wässerige Salzsäure und 320 Teile Wasser       werden    zusammen während 15 Stunden unter       Rückfluss    zum Sieden erhitzt. Die Lösung  wird unter     vermindertem    Druck eingedampft  und hierauf in der gleichen Weise wie in Bei  spiel 11 behandelt. Auf diese Weise erhält  man das gleiche Produkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von 2,4-Di- amino -1. - (p - ehlorphenyl) - 6,6-dimethyl-l.,6-di- hydro-1,3,5-triazin, dadurch gekennzeichnet, dass man p-Chlorphenylbiguanid mit einer den Rest EMI0003.0093 abgebenden Substanz in Gegenwart von min destens ein Äquivalent einer Säure umsetzt. Die neue Substanz ist ein farbloses kri stallines Produkt vom Schmelzpunkt 143 C, welches ein Monohydroehlorid vom Schmelz punkt 204-205 C bildet. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspr ueh, da durch gekennzeichnet, dass man die Reaktions teilnehmer zusammen in einem flüssigen iHe- d,ium erhitzt. Verfahren nach Patentansprueh und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. EMI0004.0009 dass <SEP> man <SEP> als <SEP> flüssiges <SEP> Medium <SEP> Wassc,i, <SEP> vei, wendet. <tb> 3. <SEP> Verlahven <SEP> nach <SEP> 1'atentairsprucli <SEP> und <tb> Uriteransprueh <SEP> 1, <SEP> dadru-eli <SEP> gekennzeichnet, <tb> dass <SEP> man <SEP> als <SEP> flüssiges <SEP> Medium <SEP> ;ithi-lalkoliol <tb> Verwendet.
CH309820D 1950-09-12 1951-09-11 Verfahren zur Herstellung eines neuen Triazinderivates. CH309820A (de)

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