CH166414A - Verfahren zur Darstellung eines N-alkylierten Abkömmlings der Barbitursäure. - Google Patents

Verfahren zur Darstellung eines N-alkylierten Abkömmlings der Barbitursäure.

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CH166414A
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methyl
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Aktiengesellsc Farbenindustrie
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Ig Farbenindustrie Ag
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      Verfahren    zur Darstellung eines     N-alkylierten    Abkömmlings der     Barbitursäure.       Das Hauptpatent betrifft die Darstellung  einer     N-alkylierten        C-disubstituierten        Barbi-          tursäure.     



       (Tiegenstand    des vorliegenden Patentes  ist ein Verfahren zur Herstellung der     C-          Methyl    - C -     (J-2.        3-cyclohegenyl)-N-methylbar-          bitursäure.    Das Verfahren ist dadurch gekenn  zeichnet, dass man einen     Methyl-(d-2.3-          cylohexenyl)-cyanessigsäureester    und Mono  methylharnstoff in Gegenwart eines Konden  sationsmittels kondensiert und das entstan  dene Zwischenprodukt zur     C-Methyl-C-(d-2.3-          cyclohegenyl)-N-methylbarbitursäure    verseift.  



       111s    Kondensationsmittel verwendet man  zweckmässig     Metallalkoholate,    insbesondere  solche der     Aikalimetalle.    Dabei ist es vor  teilhaft, als Verdünnungsmittel einen Alkohol,  zum Beispiel Äthylalkohol,     zuzusetzen.     



  Die     Verseifung    geschieht vorteilhaft durch  verdünnte Mineralsäure.    Die neue Verbindung, die nach dem Um  kristallisieren aus     Essigester    den Schmelz  punkt 127 0 zeigt, bildet farblose Kristalle  und soll therapeutische Verwendung finden.  <I>Beispiel:</I>  12,5 Gewichtsteile Natrium werden in 250  Gewichtsteilen absolutem Alkohol gelöst. Zu  dieser Lösung gibt man 40 Gewichtsteile Mono  methylharnstoff und 42 Gewichtsteile C  Methyl- C -     (Q-2.3-cyclohexenyl)-cyanessig-          säureäthylester.    Man kocht 6-8 Stunden  unter     Rückfluss    und destilliert dann den Alko  hol im Vakuum ab. Der Rückstand wird mit  etwa der zehnfachen Menge 20 0%iger Schwe  felsäure 6-8 Stunden gekocht.

   Nach dem  Erkalten filtriert man ab und kristallisiert  die neue     C@-Methyl-C-(4-2.3-cyclohexenyl)-          N-methylbarbitursäure    aus     Essigsäureester    um.  Man erhält Kristalle vom Schmelzpunkt 127 0.  An Stelle von Äthylalkohol kann man auch      andere Alkohole, zum Beispiel Methylalkohol,  für die Kondensation verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Darstellung der C-Methyl- C - (d -2 . 3 - cyclohegenyl) - N - methylbarbitur- säure, dadurch gekennzeichnet, dass man Monomethylharnstof und Methyl-(d-2.3- cyclohegenyl)-cyanessigsäureester in Gegen wart eines Kondensationsmittels kondensiert und das entstandene Zwischenprodukt verseift. Die neue Verbindung, die bei 127 schmilzt, bildet farblose Kristalle und soll therapeu tische Verwendung finden. 'UNTERANSPRÜCHE:. - 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Kondensations mittel ein Metallalkoholat verwendet wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1,- dadurch gekennzeichnet, dass als Kondensationsmittel ein Alkali- alkoholat verwendet wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass ein Alkohol als Verdünnungs mittel verwendet wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Kondensationsmittel Natriumalkoholat und als Verdünnungsmittel Äthylalkohol Verwendung findet. 5.
    Verfahren nach -Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Verseifung mittelst einer verdünnten 1VIineralsäure durchführt.
CH166414D 1931-05-16 1932-05-14 Verfahren zur Darstellung eines N-alkylierten Abkömmlings der Barbitursäure. CH166414A (de)

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