CH168366A - Verfahren zur Darstellung eines N-alkylierten Abkömmlings der Barbitursäure. - Google Patents

Verfahren zur Darstellung eines N-alkylierten Abkömmlings der Barbitursäure.

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CH168366A
CH168366A CH168366DA CH168366A CH 168366 A CH168366 A CH 168366A CH 168366D A CH168366D A CH 168366DA CH 168366 A CH168366 A CH 168366A
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methyl
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barbituric acid
cyclopentenyl
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Aktiengesellsc Farbenindustrie
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Ig Farbenindustrie Ag
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  Verfahren zur Darstellung eines     N-alkylierten    Abkömmlings der     Barbitursäure.       Das Hauptpatent     betrifft    ein Verfahren  zur Darstellung einer     N-alkylierten        C-disub-          stituierten        Barbitursäure.     



  Gegenstand des vorliegenden Patentes ist  ein Verfahren zur Herstellung einer     C-Äthyl-          C        -(methyl    -d-1.2 -     cyclopentenyl)    - N-     methyl-          barbitursäure.    Das Verfahren ist dadurch ge  kennzeichnet, dass man einen     Äthyl-(methyl-          d-1.2-cyclopentenyl)-cyanessigsäureester,

      wie  er erhältlich ist durch Kondensation von     3-          Methyl-cyclopentanon    mit     Cyanessigsäureester     und     Äthylierung    des dabei entstandenen       (Methyl-d-1.        2-cyclopentenyl)-cyanessigsäure-          esters    mit     Monomethylharnstoff    in Gegenwart       einreg    Kondensationsmittels kondensiert und  das entstandene Zwischenprodukt zur     C-Me-          thyl    -C-     (methyl-d-1.    2 -     cyclopentenyl)

  -N-me-          thylbarbitursäure    verseift.  



  Als     Kondensationsmittel    verwendet man  zweckmässig     Metallalkoholate,    insbesondere  solche der     Alkalimetalle.    Dabei ist es vorteil  haft als Verdünnungsmittel einen Alkohol,  z. B. Äthylalkohol, zuzusetzen.    Die     Verseifung    geschieht vorteilhaft durch  verdünnte Mineralsäure.  



  Die neue Verbindung, die nach dem Um  kristallisieren aus     Benzol-Petroläther    den  Schmelzpunkt 73-74o zeigt, bildet farblose  Kristalle. Sie soll therapeutische     Verwendung     finden.    <I>Beispiel:</I>    10     gr    Natrium werden in 250 cm' abso  lutem Alkohol gelöst, dann mit 20     gr        Methyl-          harnstoff    und 44     gr    des     Äthyl-(methyl-d-1.2-          cyclopentenyl)-cyanessigsäureäthylesters,

      wie  er erhältlich ist durch Kondensation von     3-          Methyl-cyclopentanon    mit     Cyanessigsäure-          äthylester    und     Äthylierung    des dabei ent  standenen     (11Zethyl-d-1.2-cyclopentenyl)-cyan-          essigsäureesters,    10 Stunden unter     Rückfluss     zum Sieden erhitzt. Dann wird der Alkohol       abdestilliert    und der Rückstand mit 200     eins     25      /oiger    Schwefelsäure 7 Stunden verkocht.

    Man saugt ab, wäscht mit Wasser und kri  stallisiert aus Benzol unter Zusatz von     Petrol-"              äther    um. Man erhält farblose Kristalle vom  Schmelzpunkt<B>73-740.</B>    PATENTANSPRUCH:  Verfahren zur Darstellung einer     C-Äthyl-          C    -     (methyl-d-1.    2 -     cyclopentenyl)-N-        methyl-          barbitursäure,    dadurch gekennzeichnet, dass  man     Monomethylharnstoff    und einen     Äthyl-          (methyl-d-1.        2-cyclopentenyl)-cyanessigsäure-          ester,

      wie er erhältlich ist durch Konden  sation von     3-Methylcyclopentanon    mit     Cyan-          essigsäureester    und     Äthylierung    des dabei  entstandenen     (Methyl-d-1.2-cyclopentenyl)-          eyanessigsäureesters,    in Gegenwart eines Kon  densationsmittels kondensiert- und das .ent  standene Zwischenprodukt verseift.  



  Die neue Verbindung, die bei<B>73-740</B>  schmilzt, bildet farblose Kristalle und soll  therapeutische Verwendung finden.

Claims (1)

  1. UNTERANSPRtCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Kondensations mittel ein Metallalkoholat verwendet wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Kondensationsmittel ein Alkalialkoholat verwendet wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass ein Alkohol als Verdünnungs mittel verwendet wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Kondensationsmittel Natriumalkoholat und als Verdünnungsmittel Äthylalkohol Verwendung findet.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Verseifung mittelst einer verdünnten Mineralsäure durchführt.
CH168366D 1931-05-16 1932-05-14 Verfahren zur Darstellung eines N-alkylierten Abkömmlings der Barbitursäure. CH168366A (de)

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