CH250800A - Verfahren zur Herstellung eines Trihalogenacrylsäureesters. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Trihalogenacrylsäureesters.

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CH250800A
CH250800A CH250800DA CH250800A CH 250800 A CH250800 A CH 250800A CH 250800D A CH250800D A CH 250800DA CH 250800 A CH250800 A CH 250800A
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acid
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trihaloacrylic
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Ag J R Geigy
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Ag J R Geigy
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C67/00Preparation of carboxylic acid esters
    • C07C67/14Preparation of carboxylic acid esters from carboxylic acid halides

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Description


  Verfahren     zur    Herstellung     eines        Trihalogenacrylsäureesters.            Gegenstand        vorliegenden        Patentes        ist    ein  Verfahren zur Herstellung eines     Trihalogen-          acrylsäureesters.    Das Verfahren ist dadurch  gekennzeichnet,

   dass man eine     Verbindung     der     Formel     
EMI0001.0012     
         auf        eine        Verbindung    der Formel       CH2-CH-CH2   <B>Y</B>  worin X und     Y        reaktionsfähige,    mit Aus  nahme eines in einem von     ihnen    enthaltenen  Sauerstoffatoms, sich bei der Reaktion ab  spaltende     Reste    bedeuten, einwirken lässt.

   Die  entstandene neue     Verbindung,    der     Trichlor-          acrylsäure-allylester,    siedet bei 93-95  unter  14 mm     Druck.    Sie soll als Insektizid Ver  wendung finden.  



       Beispiel:     15 Teile wasserfreier     Allylalkohol    wer  den     tropfenweise    mit 10     Teilen        Trichlor-          acrylsäurechlorid    versetzt und die entstan  dene     Mischung    am     Rückflusskühler        3-4    Stun  den auf     120-130     erhitzt.

   Nach dem Ab  kühlen giesst man in     Wasser,        nimmt    das aus  geschiedene     ÜI    in Äther auf, wäscht die  Ätherlösung mit verdünnter     Sodalösung    und  Wasser     und    trocknet über     Natriumsulfat.     Der Rückstand der Ätherlösung wird im  Vakuum     destilliert    und zeigt einen Siede  punkt von     93-95         unter    14 mm Druck. Die  Reaktion     kann    ferner     vorteilhaft        in    Gegen-    wart säurebindender Mittel,     wie    z.

   B.     Pyr-          idin,    vorgenommen werden.  



  Statt vom     Trichloracrylsäurechlorid    kann  man auch vom     Anhydrid    oder von einem       Ester    der     Trichloracrylsäure    mit einem nie  deren Alkohol ausgehen und diese mit     Allyl-          alkohol        umsetzen.     



  Zum gleichen Endprodukt     gelangt    man  auch     durch        Einwirkenlassen    von einem     tri-          cbloracrylsauren    Salz auf einen reaktions  fähigen Ester des     Allylalkohols.    Solche reak  tionsfähige     Ester    des     Allylalkohols    sind z. B.  Ester mit     Halogenwasserstoffsäuren    oder  aromatischen     Sulfonsäuren.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines Tri- halogenacrylsäureesters, dadurch gekenn- zeichnet, dass man eine Verbindung der Formel EMI0001.0072 auf eine Verbindung der Formel CH2=CH-CHz-Y worin X und Y reaktionsfähige, mit Aus nahme eines in einem von ihnen enthaltenen Sauerstoffatoms, sich bei der Reaktion ab spaltende Reste bedeuten, einwirken lässt.
    Die entstandene neue Verbindung, der Trichlor- acrylsäure-allylester, siedet bei 93-95 unter 14 mm Druck. UNTERANSPRüCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man ein Triehlor- acrylsäurehalogenid auf Allylalkohol einwir ken lässt. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man ein triehlor- acrylsaures Salz auf einen reaktionsfähigen Ester des Allylalkohols einwirken lässt. 3. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Reaktion in Gegenwart eines säurebindenden Mittels aus geführt wird.
CH250800D 1944-10-30 1944-10-30 Verfahren zur Herstellung eines Trihalogenacrylsäureesters. CH250800A (de)

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