CH268454A - Verfahren zur Herstellung eines basischen Esters. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines basischen Esters.

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CH268454A
CH268454A CH268454DA CH268454A CH 268454 A CH268454 A CH 268454A CH 268454D A CH268454D A CH 268454DA CH 268454 A CH268454 A CH 268454A
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  Verfahren zur Herstellung eines basischen Esters.    Gegenstand vorliegenden Patentes ist ein  Verfahren zur Herstellung eines     basisehen     Esters. Das Verfahren ist dadurch gekenn  zeichnet,     dass    man eine Verbindung der  Formel  
EMI0001.0003     
    auf eine Verbindung der Formel  
EMI0001.0004     
    worin X und Y zwei, mit Ausnahme eines in  einem von ihnen enthaltenen Sauerstoff  atoms,     sieli    bei der Reaktion abspaltende  Reste bedeuten,

   einwirken     lässt.       Die neue Verbindung der     Piperidinoäthyl-          ester    der     Methyl-n-propyl-n-b-uit.v1-essigsäiire     ist eine Base vom Siedepunkt     165-16711     unter<B>11</B> mm Druck. Sie     lässt        -,ich    mit     anorga-          nisehen    oder     or,-lanischen    Säuren in Salze  überführen. Sie soll therapeutische Verwen  dung finden.  



  <I>Beispiel:</I>  <B>19,1</B> Teile     Meth.yl-n-propyl-n-butyl-essig-          säureehlorid    werden unter Rühren zu<B>12,9</B>  Teilen     Piperidinoätlianot    gegeben, wobei     Er-          wärmune    eintritt und das Gemisch hierauf  <B>C</B>  unter Rühren     auf   <B>1801</B> erhitzt, bis eine     lionio-          gene        Sehmelze    entstanden ist.

   Diese wird vor-    teilhaft noch warm unter Zusatz von wenig  verdünnter Salzsäure in Wasser gelöst und  die     wässrige    Lösung einige Male     ausgeäthert.     Hierauf wird mit konzentriertem Ammoniak  die Base freigemacht und in Äther     aufige-          nommen.    Nach einmaligem Waschender äthe  rischen Lösung mit Wasser     und    Trocknen  wird das Lösungsmittel     abdestilliert    und der  als Rückstand erhaltene     basisehe    Ester     dureh     Destillation im Vakuum gereinigt. Dieser  siedet bei     165-16711    unter<B>11</B> mm Druck.  



  Die Reaktion kann auch in einem     Lö-          si-uigsmi.ttel,    wie Benzol,     Toluol,        Xylol,    Chlor  benzol     usw.,    ausgeführt werden. Man erhält  in diesem Fall oft bessere Ausbeuten bei Ver  wendung eines     überschusses    an     Aminoalkohol.     



  Statt des Säurechlorids kann man ein  anderes     Säu-rehalogenid    oder das     Anhydrid     anwenden oder auch einen Ester der     Carbon-          säure,    z. B. den     Methyl-n-propyl-u-butyl-essig-          säuremethylester    mit     Piperidinoäthanol    in  Gegenwart von     Natriumalkoholat    umsetzen,  wobei vorteilhaft der entstehende Methyl  alkohol durch Destillation aus dem     Reaktions-          gemiseh    entfernt wird.

      Zum gleichen Endprodukt gelangt man  auch, wenn man die     Methyl-n-propyl-n-butyl-          essigsäure    mit einem     Piperidinoäthylhalogenid     erhitzt oder ein Salz der     Methyl-n-propyl-n-          but-        .yl-essigsäure        mit        einem        reaktionsfähigen     Ester des     Piperidinoäthanols    oder einem Salz  desselben     1-inLsetzt.  

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Verfahren zur Herstellung eines basischen Esters, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel EMI0002.0002 auf eine Verbindung der Formel EMI0002.0004 worin X und Y zwei, mit Ausnahme eines in einem von ihnen enthaltenen Sauerstoff atoms, sich bei der Reaktion abspaltende Reste bedeuten,
    einwirken lässt. I Die neue Verbindung der Piperidinoäthyl- ester der Methyl-n-propyl-n-butyl-essigsä-Lire ist eine Base vom Siedepunkt 165-167' unter<B>11</B> mm Druek. Sie lässt sich mit anorga nischen oder organischen Säuren in Salze überführen. Sie soll therapeutische Verwen dung finden.
    UNTERANSPRÜCHE.- 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man ein Methyl- ii-prop3rl-n-biit..yl-essigsäiirehalogenid auf Pi- peridinoäthanol einwirken lässt. 2.
    Verfahren naell Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man einen Methyl- i-i-propyl-n-butyl-essigsäureester auf Piperi- dinoäthanol einwirken lässt. <B>3.</B> Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man ein Salz der Methyl-n-propyl-n-biityl-essigsä-Lire mit einem reaktionsfähigen Ester des Piperidinoäthanols umsetzt.
CH268454D 1943-08-04 1943-08-04 Verfahren zur Herstellung eines basischen Esters. CH268454A (de)

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