CH296537A - Verfahren zur Herstellung eines metallhaltigen Monoazofarbstoffes. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines metallhaltigen Monoazofarbstoffes.

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CH296537A
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  <B>Verfahren</B>     zur        Herstellung        eines        metallhaltigen        Monoazofarbstoffes.       Es wurde gefunden, dass man zu einem       neuen,    wertvollen, metallhaltigen     Monoazo-          farbstoff    gelangt, wenn man auf den     llono-          azofarbstoff    der Formel  
EMI0001.0011     
         kobaltabgebende    Mittel einwirken lässt.  



  Der neue Farbstoff stellt ein gelbbraunes  Pulver dar, welches sich in Wasser mit gelb  brauner Farbe leicht löst und     anodiseh    oxy  diertes Aluminium in goldgelben Tönen von  sehr guter     Lielitechtheit    färbt.  



  Der beim     vorliegenden    Verfahren     als    Aus  gangsstoff dienende, der obigen Formel ent  sprechende     Honoazofarbstoff    kann hergestellt  werden, indem man dianotierte     2-Amino-l-          oxybenzol-4,6-disulfonsäure    mit     1-Phenyl-3-          methyl-5-pyrazolon    vereinigt.  



  Die     Dianotierung    der     2-Amino-l-oxybeii-          Tol-4,6-tlisulfonsäure    kann in üblicher, an sich  bekannter Weise, z. B. mit Hilfe von     Na-          t        riumnitrit    und Salzsäure, erfolgen. Die  Kupplung der     Diazoverbindung    mit     dein        1.-          Phenyl-3-methyl-5-pyrazolon    erfolgt zweck  mässig in alkalischem Medium.  



  Die Überführung des Farbstoffes in des  sen     Kobaltverbindung    kann mit dem Rohpro  dukt geschehen, wie es im Kupplungsgemisch    vorliegt. Sie kann auch mit dein filtrierten  oder mit dem durch     Umlösen        gereinigten     Farbstoff geschehen.  



  Als     kobaltabgebende    Mittel können beim  vorliegenden     Verfahren    vor allem die ein  fachen     Kobaltsalze,    wie     Kobaltsulfate    oder       Kobaltacetat,    in Betracht     kommen.    Auch kom  plexe     Kobaltverbindungen    können für diesen  Zweck verwendet werden, z. B. solche, welche  das Kobalt im Anion komplex gebunden ent  halten, z.

   B. komplexe     Kobaltverbindungen     der     Alkalisalze        aliphatischer        Aminocarbon-          säuren    oder     Oxycarbonsätiren    wie des     Glyko-          kolls,    der Milchsäure und vor allem der Wein  säure.  



  Die Behandlung mit den     kobaltabgebenden     Mitteln kann nach an sich bekannten Metho  den erfolgen, z. B. durch Erwärmen auf Tem  peraturen zwischen 50 und 150  im offenen  Gefäss, z. B. unter     Rüekflusskühlung    oder ge  gebenenfalls im geschlossenen Gefäss unter  Druck.     Gewünsehtenfalls    können bei der     Me-          tallisierung    weitere Stoffe, wie z. B. Alkohol,       zugesetzt    werden.  



       Beispiel:     47,6 Teile     Natriumsalz    des Farbstoffes     aus     dianotierter     2-Amino-l-oxybenzol-4,6-disulfon-          säure    und     1-Phenyl-3-metliyl-5-pyrazolon    wer  den in 150 Teilen Wasser bei 70 bis 75  gelöst  und eine Lösung von 15,4 Teilen kristallisier  tem     Kobaltsulfat    in 30 Teilen Wasser zugege  ben. Man rührt 30 Minuten bei 70 bis 75   und filtriert dann den vollständig abgeschie-      denen     Kobaltkomplex    ab.

   Der erhaltene       kobalthaltige    Farbstoff wird mit 40 Teilen       Wasser        und        30        Teilen        einer        30        %        igen        Na-          triiunhy        droxydlösung    vermengt und die so er  haltene Paste im Vakuum getrocknet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines metall haltigen Monoazofarbstoffes, dadurch gekenn zeichnet, dass man auf den Monoazofarbstoff der Formel EMI0002.0016 kobaltabgebende Mittel einwirken lässt. Der neue Farbstoff stellt ein gelbbraunes Pulver dar, welches sich in Wasser mit gelb brauner Farbe leicht löst und anodiseh oxy diertes Aluminium in goldgelben Tönen von sehr guter Lichtechtheit färbt. UNTERANSPRUCH: Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man als kobalt- abgebende Mittel einfache hobaltsalze wählt.
CH296537D 1950-11-01 1950-11-01 Verfahren zur Herstellung eines metallhaltigen Monoazofarbstoffes. CH296537A (de)

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