CH305952A - Verfahren zur Herstellung einer fluoreszierenden Monotriazolverbindung. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer fluoreszierenden Monotriazolverbindung.

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CH305952A
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      Verfahren    zur Herstellung einer fluoreszierenden     Monotriazolverbindung.       Gegenstand des vorliegenden Patentes ist  ein Verfahren zur Herstellung einer fluoreszie  renden     Monotriazolverbindung.Das    Verfah  ren ist dadurch gekennzeichnet, dass man     di-          azotierte        4-Amino-2',4'-dimethylstilben-2-sul-          fonsäure    mit     2-Amino-naphthalin    zum     o-          Aminoazofarbstoff    kuppelt und diesen zur 2  (2"',4"'-Dimethyl-stilbyl-4")-(naphtho-1',2'  4,5)     -1,2,3-triazol-2"-sulfonsäure    oxydiert.  



  Das     Natriumsalz    der erhaltenen neuen Ver  bindung stellt ein     grünstichig    gelbes Pulver  dar. Sie soll als     Aufhellungsmittel    Verwen  dung finden.  



  <I>Beispiel:</I>  In 300 Teilen Wasser werden mit 4,1 Tei  len     Natriumhydroxyd    30,3 Teile     4-Amino-2',4'-          climetliylstilben-2-sulfonsäure    gelöst und bei  8 bis     1.0     mit 25 Teilen konzentrierter Salz  säure indirekt     diazotiert.    Zur gut gekühlten  Suspension der     Diazoverbindung    lässt man  eine 40 bis 45  warme Lösung von 14,3 Teilen       2-Amino-naphthalin    und 10 Teilen konzen  trierter Salzsäure in 200 Teilen Wasser zu  laufen.

   Bei einer Temperatur von 10 bis 12   wird langsam eine Lösung von 40 Teilen kri  stallisiertem     Natriumacetat    in 100 Teilen Was  ser     zugetropft.    Zur vollständigen     Umsetzung     kann mit Vorteil als     Lösungsvermittler    2 bis       2,5%        Pyridin        zugesetzt        werden.        Man        isoliert     den     o-Aminoazofarbstoff,

      löst ihn in 250 Tei  len     Pyridin    und gibt eine Lösung von 12 Tei  len     Natriumhydroxyd    in 20 Teilen Wasser so  wie einige Tropfen     Türkischrotöl    zu. Bei einer  Temperatur von 60 bis 65  tropft man nun    innerhalb einer halben Stunde 150     bis    190  Teile einer     17 /oigen        Natriumhypocblorit-          lösung    zu. Nach einiger Zeit beginnt sich ein  Teil des Oxydationsproduktes kristallin aus  zuscheiden. Zur vollständigen Oxydation des  Farbstoffes wird die Temperatur langsam auf  70 bis 75  gesteigert.

   Nach beendigter Oxy  dation lässt man erkalten, trennt die wässerige  Schicht von der     pyridinischen        Triazolsuspen-          sion    ab und setzt dieser letzteren 8 Teile Na  triumhydroxyd in 20 Teilen Wasser zu. Dann  wird das     Pyridin    mit Wasserdampf ausgetrie  ben. Um ein sehr helles     Endprodukt    zu erhal  ten, kann. man zu     Beginn    der Wasserdampf  destillation noch ein Reduktionsmittel,     wie     zum Beispiel 2 bis 5 Teile     Nätriumhydrosulfit,     zusetzen.

   Nach beendeter     Wasserdampfdestil-          lation    wird die als     gelbstichige        Kristallnädel-          chen        ausgeschiedene        2-Stilbyl-naphthotriazol-          verbindung    noch warm     abfiltriert.    Man  wäscht das Produkt mit warmem Wasser bis  zu hell laufendem Filtrat nach und     trocknet     das     Natriumlsalz    der     2-(2"',4"'-Dimethyl-stil-          byl-4")    -     (naphtho-1',2'    :

   4,5)     -1,2,3-triazol-2"-          sulfonsäure    bei 50 bis 60 . Diese     Verbindung     stellt     ein        grünstichig    gelbes Pulver dar und ist  ein wertvolles     Aufhellungsmittel    für     Cellulose-          fasern.    Bei guter Waschechtheit und guter  Lichtechtheit zeichnet sie sich durch eine sehr  gute Chlorechtheit aus.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung einer fluoreszie renden Monotriazolverbindung, dadurch ge- EMI0002.0001 kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> man <SEP> diazotierte <SEP> 4-Amino 2',4' <SEP> - <SEP> dimethylstilben <SEP> - <SEP> 2 <SEP> - <SEP> sulfonsäure <SEP> mit <SEP> 2 Amino-naphthalin <SEP> ziun <SEP> o-Aminoazofarbstoff <tb> kuppelt <SEP> und <SEP> diesen <SEP> zur <SEP> 2-(2"',4"'-Dimethvl stilbyl-4")-(naphtho-1',2' <SEP> : <SEP> 4,5)-1,2,3-triazol-2" sulfonsäure <SEP> oxydiert. Das Natriumsalz der erhaltenen neuen Ver bindung stellt ein grünstichig gelbes Pulver dar.
CH305952D 1951-09-06 1951-09-06 Verfahren zur Herstellung einer fluoreszierenden Monotriazolverbindung. CH305952A (de)

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