CH489465A - Verfahren zur Herstellung eines neuen Amins - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines neuen Amins

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CH489465A
CH489465A CH1432369A CH1432369A CH489465A CH 489465 A CH489465 A CH 489465A CH 1432369 A CH1432369 A CH 1432369A CH 1432369 A CH1432369 A CH 1432369A CH 489465 A CH489465 A CH 489465A
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isopropylamino
propane
hydroxy
salts
hydrolysis
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CH1432369A
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Max Dr Wilhelm
Karl Dr Schenker
Paul Dr Schmidt
Ulrich Dr Daeniker Hans
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Ciba Geigy
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Description


  



  Verfahren zur Herstellung eines neuen Amins
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung des 1-Isopropylamino-2-hydroxy-3-(o-allyl  oxy-phenoxy)-propans    der Formel
EMI1.1     
 und seiner Salze.



   Die neue Verbindung besitzt wertvolle pharmakologische Eigenschaften. Insbesondere bewirkt sie eine Hemmung adrenergischer   #-Rezeptoren.    So hemmt sie z. B. an der mit Dial   narkotisierten Katze    oder am wachen Hund durch   Isoproterenol      hervorgerufene Blut-    drucksenkungen in Dosen von 0,01-1 ma'kg i. v. oder 2-3 mg   li      p.    o. Sie ist in der Lage   Digitalis-induzierte    Extrasystolen zu unterdrücken, wie z. B. aus Experimenten mit einer Dosis von 0,3-1 mg/kg i. v. am narkotisierten Hund hervorgeht. Die Verbindung kann dementsprechend bei Herz-und   Kreistauferkrankungen    als Medikament angewendet werden.



   Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung der neuen Verbindung ist dadurch gekennzeichnet, dass man in einem   1-Isopropylamino-2-hydroxy-3- (o-allyl-    oxy-phenoxy)-propan oder einem Salz davon, das am Stickstoffatom und an der   2-Hydroxylgruppe    je einen einwertigen oder zusammen einen   zweiwertiren    durch Hydrolyse abspaltbaren Rest   aufweist. diesen abspähet.   



   Durch   Hydrolyse abspaltbare einwertie    Reste sind z. B. Acylreste von   Carbonsuuren. wie    niedere   A) kano-    ylreste, z. B. der   Acetvlrest    oder   Oxycarbonylreste,    wie der   Benzytoxycarbonytrest    oder   der tert.-Butoxycar-      bonylrest.    Verbindungen mit   durch Hydrolyse abspatt-    baren zweiwertigen Resten sind z. B. die der Formel   a)   
EMI1.2     
 worin X'für die   Carbonylyruppe    oder f r eine   Alkyli-    dengruppe steht.



   Die Hydrolyse kann in üblicher Weise vorgenommen werden. Die Hydrolyse einer Verbindung der Formet a), worin X' f r eine Alkylidengruppe steht, wird vorzugsweise in saurer Lösung durchgeführt.



   Die Ausgangsstoffe sind bekannt oder können nach an sich bekannten Methoden gewonnen werden.



   Die Salze des Endstoffes können in an sich bekannter Weise, z. B. mit Alkalien oder Ionenaustauschern in die freie Base übergeführt werden. Von der letzteren lassen sich durch Umsetzung mit organischen oder anorganischen Sauren, insbesondere solchen, die zur Bildung von therapeutisch   verwendbaren Saizcn geeignet    sind, Salze gewinnen.   Als solche S : iuren scien beispiels-    weise genannt :   Halogenwasserstoffsäuren, Schwefelsau-    ren, PhosphorsÏuren, SalpetersÏure.   Perchlorsäure. ali-    phatische, alicyclische, aromatische   o ter heterocyclischc    Carbon-oder Sulfonsäurcn, wie   Ameisen-,    Essig-. Propion-, Bernstein-, Glykol-, Milch-. ¯pfel-. Wein-.

   Zitronen-, Ascorbin-, Malein-, Hydroxymalein- oder Brenztraubensäure ; Phenylessig-, Benzoe-,   p-Amino-    benzoe-, Anthranil-, p-Hydroxy-benzoe-. Salicyl- oder p-AminosalicylsÏure, Embonsäure,   Methansulfon-,      Athansulfon-,    HydroxyÏthansulfon-. ¯thylensulfonsÏure: Halogenbenzolsulfon-, Toluolsulfon-, Naphthalinsult'on  silure    oder   Sulfanilsaiurc    :   Mlrtliiunin. Tryptophan, Lysin    oder   Ar,, inin.    



   Diese oder andere Salze der neuen Verbindung, wie z. B. die Pikrate, können auch zur Reinigung der erhaltenen freien Base dienen, indem man die freie Base in Salze überführt, diese abtrennt und aus den Salzen wiederum die Base freimacht. Infolge der engen Beziehungen zwischen der neuen Verbindung in freier Form und in Form ihrer Salze sind im vorausgegangenen und nachfolgend unter der freien Base sinn-und zweckmässig, gegebenenfalls auch die entsprechenden Salze zu verstehen.



   Die Erfindung betrifft auch diejenigen   Ausführungs-    formen des Verfahrens, bei denen man die   Ausgangs-    stoffe unter den Reaktionsbedingungen bildet.



   Die neue Verbindung kann als Racemat oder in Form der Antipoden vorliegen. Das Racemat lässt sich in üblicher Weise in die Antipoden zerlegen.



   Die neue Verbindung kann z. B. in Form pharmazeutischer Präparate Verwendung finden, welche sie in freier Form oder gegebenenfalls in Form ihrer Salze in Mischung mit einem für die enterale oder parenterale Applikation geeigneten pharmazeutischen organischen oder anorganischen, festen oder flüssigen   Trägermate-    rial enthalten.



   Verbindungen, die am Stickstoffatom und an der 2-Hydroxylgruppe einen durch Hydrolyse abspaltbaren Rest aufweisen, erhilt man z. B. durch Kondensation einer Verbindung der Formel
EMI2.1     
 mit einer Verbindung der Formel
EMI2.2     
 wobei   X.      fUr    einen durch Hydrolyse abspaltbaren Rest und einer der Reste   Xi    und Y1 für eine reaktionsfähig veresterte Hydroxylgruppe steht, und der andere eine Aminogruppe bedeutet, die durch einen abspaltbaren Rest substituiert ist.



   Ferner sind diese am Stickstoff und an der 2-Hydr  oxylgruppe    substituierten Verbindungen auch dadurch   erhait) ich. dass    man ein   o-Allyloxyphenol    oder ein Salz davon mit einer Verbindung der Formel
EMI2.3     
 umsetzt, worin X eine   reaktionsfähig    veresterte Hydr  oxylgruppe    und die Reste   X,      und X,'durch    Hydrolyse abspaltbare Reste sind.



   Die Verbindungen der Formel a) kann man z. B. durch   Umsetzuna    von o-Allyloxy-phenol oder eines Metallsalzes davon mit einer Verbindung der Formel
EMI2.4     
 worin X'die Carbonylgruppe oder eine Alkylidengruppe und X eine reaktionsfähig veresterte Hydroxylgruppe bedeutet, erhalten.



   In den folgenden Beispielen sind die Temperaturen in Celsiusgraden angegeben.



      Beispiel I   
10,0 g    3-Isopropyl-5- (o-allyloxy-phenoxymethyl)- oxazolidinon- (2)    werden mit 50 ml 10-n Natronlauge während 15 Minuten unter gutem Rühren auf   120  erhitzt.    Hierauf gibt man 200 ml Wasser zu und extrahiert mit Ather. Die Ather-Schicht wird abgetrennt, getrocknet und im Wasserstrahlvakuum eingedampft. Es verbleibt das   
I-Isopropylamino-2-hydroxy-3- (o-allyloxy- phenoxy)-propan    der Formel
EMI2.5     
 das nach Uml ; ristallisation aus Hexan bei   78-81    schmilzt. Das Hydrochlorid schmilzt bei   107-109".   



   Beispiel 2
26 g racemisches   I-Isopropylamino-2-hydroxy-3-    (o-allyloxy-phenoxy)-propan und 14,8 g   L- (+)-Glut-    aminsäure werden in 50 ml Wasser bei   60-70D gelöst.   



  Nachdem die Lösung filtriert und auf Zimmertemperatur abgekühlt worden ist, gibt man 200 ml absolutes Athanol zu. Es scheidet sich ein kristalliner Niederschlag aus, den man aus Methanol umkristallisiert. Das so erhaltene Glutaminat des    (+)-I-Isopropylamino-2-hydroxy-3-(o-allyloxy-    phenoxy)-propans wird in Wasser gelöst und die Lösung durch Zugabe von 10-n   Natronlauge alkalisch gestellt.    Es scheidet sich das  (+)-1-Isopropylamino-2-hydroxy-3-(o-allyloxy phenoxy)-propan aus, das nach Umkristallisation aus   Petrolather    bei   60-62 schmilzt    und eine spezifische   Drehun    von   M      2  # 0,5  (Athanol,   0,2%) zeigt.

   Das Hydrochlorid schmilzt bei 80-82 und hat eine spezifische   Drehung von [a20D = -13# = 0,5# (Wasser.    c = 2%).



   In analoger Weise kann aus racemischem  -1-Isopropylamino-2-hydroxy-3-(o-allyloxy phenoxy)-propan mit   D-(-)-Glutaminsäure    der linksdrehende Antipode abgetrennt werden. Das   
1-1-Isopropylamino-2-hydroxy-3-(o-allyloxy- phenoxy)-propan-hydrochlorid    schmilzt bei   80-82  und    hat eine spezifische Drehung von   [a]20D -. -13 #    0,5  (Äthanol, c = 2 %).



   Beispiel 3
1 g
1-(N-Acetyl-isopropylamino)-2-acetoxy-3   (o-allyloxy-phenoxy)-propan    wird in 7 ml absolutem Alkohol und 3,5 ml   5-n      Na-    tronlauge während 7 Stunden am Rückfluss gekocht.



  Die Reaktionslösung wird im Vakuum eingeengt. Den   Eindampfrückstand    versetzt man mit Wasser und   schüt-    telt mit Äther aus. Nach Eindampfen der getrockneten   Ätherlösung    erhält man als Rückstand das    I-Isopropylamino-2-hydroxy-3- (o-allyloxy-    phenoxy)-propan der Formel
EMI3.1     
 dessen Hydrochlorid bei   107-109  schmilzt.   



   Beispiel 4
Zu einer Lösung von   5,    0 g   3-Isopropyl-5- (o-allyl-    oxy-phenoxymethyl)-oxazolidin in 50 ml ¯thanol gibt man 25 ml 2-n. Salzsäure und erwärmt eine Stunde auf   70¯.    Anschlief3end wird der Alkohol abdestilliert und den Rückstand versetzt man mit 75 ml 2-n. Natronlauge. Es scheidet sich ein   O1    ab, das mit Ather extrahiert wird. Nach dem Trocknen und Eindampfen des Äthers bleibt das    I-Isopropylamino-2-hydroxy-3-(o-allyloxy-    phenoxy)-propan der Formel
EMI3.2     
 dessen Hydrochlorid bei   107-109  schmilzt, zurück.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung des neuen I-Isopropylamino-2-hydroxy-3- (o-allyloxy- ph noxy)-propans Forniol EMI3.3 und seiner Salze, dadurch gekennzeichnet, dass man in einem I-Isopropylamino-2-hydroxy-3- (o-allyloxy- phenoxy)-propan oder in einem Salz davon, das am Stickstoffatom und an der 2-Hydroxylgruppe je einen einwertigen oder zusammen einen zweiwertigen durch Hydrolyse abspaltbaren Rest aufweist, diese durch Hydrolyse abspaltet.
    UNTERANSPRUCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man in einem I-Isopropylamino-2-hydroxy-3- (o-allyloxy- phenoxy)-propan, das am Stickstoffatom und an der 2-Hydroxylgruppe einen Acylrest enthält, diese abhydrolysiert.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel EMI3.4 worin X'für die Carbonylgruppe oder für eine Alkylidengruppe steht, hydrolysiert.
    3. Verfahren nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man erhaltene Racemate aufspaltet.
    4. Verfahren nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man erhaltene Salze in die freie Base umwandelt.
    5. Verfahren nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, dass man die erhaltene freie Base in ihre Salze umwandelt.
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