CH222985A - Verfahren zur Herstellung einer quaternären Phosphoniumverbindung. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer quaternären Phosphoniumverbindung.

Info

Publication number
CH222985A
CH222985A CH222985DA CH222985A CH 222985 A CH222985 A CH 222985A CH 222985D A CH222985D A CH 222985DA CH 222985 A CH222985 A CH 222985A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
phosphonium compound
quaternary phosphonium
producing
weight
pests
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesellsc Farbenindustrie
Original Assignee
Ig Farbenindustrie Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ig Farbenindustrie Ag filed Critical Ig Farbenindustrie Ag
Publication of CH222985A publication Critical patent/CH222985A/de

Links

Classifications

    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C07—ORGANIC CHEMISTRY
    • C07F—ACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F9/00—Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
    • C07F9/02—Phosphorus compounds
    • C07F9/28—Phosphorus compounds with one or more P—C bonds
    • C07F9/54—Quaternary phosphonium compounds
    • C07F9/5456—Arylalkanephosphonium compounds

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung einer     quaternären        Phosphoniumverbindung.            Gegenstand    dieses     Patentes    ist ein Ver  fahren zur Herstellung einer neuen     quater-          nären        Phosphoniumverbindung.    Das Verfah  ren ist dadurch gekennzeichnet, dass man       Triphenylehlormethan    mit     Triphenylphos-          phi.n    umsetzt und in das so     erhaltene    Pro  dukt der Formel  
EMI0001.0012     
    ein Chloratom einführt.

   Das Umsetzungspro  dukt, das in heissem Wasser     löslich    ist, kann  hieraus durch Eindampfen zur Trockne iso  liert     wenden.     



  Die neue     Phosphoniumverbin@dung    hemmt  das     Bakterienwachstum    und     sehützt    damit         behandelte    Ware, wie z. B.     Leinen,    Wolle,  gegen das     Vermorschen    durch Pilze.     Textil-          materialien,    die dem Angriff von     ;Schädlin-          gen,    wie     .z.    B.     Mottenraupen,        Teppi-chkäfer-          larven,    ausgesetzt sind, werden durch diese  vor Beschädigung und     Zerstärung    geschützt.

    Dieser     Schutz    ist     ein    sehr weitgehender und       stellt    in     verschiedener        Hinsieht    einen Fort  schritt dar     gegenüber    dem Schutz, den     man     mit den bisher     bekannten        Phosphoniumver-          bindungen    erzielte.

       .So        zeigt    die neue Ver  bindung auf der Faser eine wesentlich bes  sere Waschechtheit     bezw.        übertrifft    in ihrer  Wirksamkeit die     bisher        bekannten;        Phospho-          niumverbindungen,    und     zwar    nicht     nurr    als  Schutzstoff gegen den Angriff     dureh        Mot-          tenraupen,    sondern auch     durch:        andere,S,chäd-          linge,    wie z.

   B.     Anthrenns.       <I>Beispiel:</I>  5.5     Gewichtsteile        Triphenylchlormethan     werden in 30     Gewichtsteilen        Eisessig    ge  löst, zu der Lösung 52     Gewieh-Weile    'Tri-           phenylphosphin    zugegeben und die Mischung  5     -Stunden    auf 95   erhitzt.     Der        Eisessig    wird       dann    im Vakuum     abdestilliert        und    der Rück  stand in     heissem        Wasser    gelöst;

   aus dem Fil  trat kristallisiert das     Triphenyl-tripheny    1  methyl-phosphoniumchlorid aus.  



  54     Gewichtsteile        Triphenyl    -     triphenyl-          methyl-phosphoniumchlorid    werden in     1,00    Ge  wichtsteilen 60%iger     Essigsäure    gelöst und  unter Rühren bei 50          7,3 Gewichtsteile  Chlor eingeleitet. Dauer etwa 3-4 Stunden.  Darauf wird Luft     durchgeblasen,    die Masse  mehrfach aus warmem     Wasser,    eventuell  unter Zugabe von wenig Kochsalz, umgelöst.       Die    erhaltene Lösung kann als solche ver  wendet oder zur Trockne     eingedampft.    wer  den.

   Es liegt ein     monochloriertes    Salz der       eingesetzten        Phosphoniumverbindun,g    vor.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Verfahren zur Herstellung einer quater- nären Phosphoniumverbindung, dadurch ge kennzeichnet, dass man Triphenylchlormethan mit Triphenylphosphin umsetzt und in das so erhaltene Produkt der Formel EMI0002.0032 ein Chloratom einführt. Die neue Phosphoniumverbindung hemmt das Bakterienwachstum und schützt damit behandelte Ware, wie z. B. Leinen, Wolle, gegen das Vermorechen durch Pilze.
    Textil materialien, die dem Angriff von Schädlin gen, wie z. B. Mottenraupen, Teppichkäfer larven ausgesetzt sind, werden durch diese vor Beschädigung und Zerstörung geschützt.
CH222985D 1939-04-06 1940-03-15 Verfahren zur Herstellung einer quaternären Phosphoniumverbindung. CH222985A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE222985X 1939-04-06
CH218639T 1940-03-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH222985A true CH222985A (de) 1942-08-15

Family

ID=25726194

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH222985D CH222985A (de) 1939-04-06 1940-03-15 Verfahren zur Herstellung einer quaternären Phosphoniumverbindung.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH222985A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH222986A (de) Verfahren zur Herstellung einer quaternären Phosphoniumverbindung.
CH222987A (de) Verfahren zur Herstellung einer quaternären Phosphoniumverbindung.
CH222988A (de) Verfahren zur Herstellung einer quaternären Phosphoniumverbindung.
CH225104A (de) Verfahren zur Herstellung einer quaternären Phosphoniumverbindung.
CH222984A (de) Verfahren zur Herstellung einer quaternären Phosphoniumverbindung.
CH222982A (de) Verfahren zur Herstellung einer quaternären Phosphoniumverbindung.
CH225103A (de) Verfahren zur Herstellung einer quaternären Phosphoniumverbindung.
CH222981A (de) Verfahren zur Herstellung einer quaternären Phosphoniumverbindung.
CH222983A (de) Verfahren zur Herstellung einer quaternären Phosphoniumverbindung.
CH299591A (de) Verfahren zur Darstellung einer trifluormethylgruppenhaltigen Ammoniumverbindung.
CH299587A (de) Verfahren zur Darstellung einer trifluormethylgruppenhaltigen Ammoniumverbindung.
CH299567A (de) Verfahren zur Darstellung einer trifluormethylgruppenhaltigen Ammoniumverbindung.
CH299583A (de) Verfahren zur Darstellung einer trifluormethylgruppenhaltigen Ammoniumverbindung.
CH299586A (de) Verfahren zur Darstellung einer trifluormethylgruppenhaltigen Ammoniumverbindung.
CH299568A (de) Verfahren zur Darstellung einer trifluormethylgruppenhaltigen Ammoniumverbindung.
CH299569A (de) Verfahren zur Darstellung einer trifluormethylgruppenhaltigen Ammoniumverbindung.
CH299578A (de) Verfahren zur Darstellung einer trifluormethylgruppenhaltigen Ammoniumverbindung.
CH299590A (de) Verfahren zur Darstellung einer trifluormethylgruppenhaltigen Ammoniumverbindung.
CH299592A (de) Verfahren zur Darstellung einer trifluormethylgruppenhaltigen Ammoniumverbindung.
CH299589A (de) Verfahren zur Darstellung einer trifluormethylgruppenhaltigen Ammoniumverbindung.
CH299571A (de) Verfahren zur Darstellung einer trifluormethylgruppenhaltigen Ammoniumverbindung.
CH299585A (de) Verfahren zur Darstellung einer trifluormethylgruppenhaltigen Ammoniumverbindung.
CH218639A (de) Verfahren zur Herstellung einer quaternären Phosphoniumverbindung.
CH299573A (de) Verfahren zur Darstellung einer trifluormethylgruppenhaltigen Ammoniumverbindung.
DE453369C (de) Verfahren zur Darstellung von Alkyl- und Aralkylderivaten der 3,4-Cyclotrimethylen-1-aryl-5-pyrazolone