CH311527A - Verfahren zur Herstellung eines neuen Gemisches von Estern. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines neuen Gemisches von Estern.

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CH311527A
CH311527A CH311527DA CH311527A CH 311527 A CH311527 A CH 311527A CH 311527D A CH311527D A CH 311527DA CH 311527 A CH311527 A CH 311527A
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benzene
glycol monomethyl
polyethylene glycol
esters
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Inventor
Aktiengesellschaft Ciba
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Ciba Geigy
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C69/00Esters of carboxylic acids; Esters of carbonic or haloformic acids
    • C07C69/612Esters of carboxylic acids having a carboxyl group bound to an acyclic carbon atom and having a six-membered aromatic ring in the acid moiety
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C69/00Esters of carboxylic acids; Esters of carbonic or haloformic acids
    • C07C69/76Esters of carboxylic acids having a carboxyl group bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description


  



  Verfahren zur Herstellung eines neuen Gemisches von Estern.



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines neuen Gemisches von Estern und ist dadurch gekennzeichnet, dass man ein Gemisch von Poly  athylenglykolmonomethyläthern, welches    bei 0, 01 mm   Hg    bei   140-180     siedet, mit den p  Butvlaminobenzoesäurerest abgebenden    Verbindungen umsetzt. Der   Endstoff    ist ein farbloses Öl und in den meisten organischen Lo  sungsmitteln,    mit Ausnahme von aliphatischen Kohlenwasserstoffen, leieht   loslich.   



   Das hier verwendete Gemisch von Poly  iithylenglykolmonomethyläthern    entspricht der Formel
CH3.O(CH2.CH2.O)NCH2.CH2.OH wobei n ungefähr 5 bis 7 bedeutet.



   Als den   p-Butylaminobenzoyirest    abgebende Verbindungen sind   beispielsweise ge-      beignet    :    1.      p-Butyla, minobenzoesäure,    wobei es zweckmϯig ist, die Veresterung unter Erhitzung bei einem niedrigen pH-Wert durchzuführen. Gute Resultate werden erhalten, wenn man pro Mol   p-Butylaminobenzoesäure    etwas mehr als l Mol p-ToluolsulfonsÏure zugibt und dann zusammen mit   übersehüssigem      Polyäthy-    lenglykolmonomethyläther erhitzt, unter Ent  fernung des    bei der Veresterung entstehenden   Wassersdurch    Einleiten eines inerten Gases oder im Vakuum.



     2.    Ein Ester aus   p-Butylaminobenzoesäure    und einem niedrigmolekularen Alkohol, wobei zweckmässig in der im Beispiel angegebenen Weise verfahren wird.



     Das neue Estergemisch    soll als Heilmittel verwendet werden.



   Beispiel :
4, 42 Gewichtsteile p-Butyla. minobenzoesäureäthylester werden mit 13, 6 Gewichtsteilen eines Gemisches von   Polyäthylenglykol-      monomethyläthern, welches    bei 0,   01mm Hg    bei 140-180  siedet, in ein versehlossenes Reaktionsgefäss gebracht, welches mit einem regulierbaren Einlauf für Lösungsmittel und mit einem Anschluss zum Abdestillieren im Vakuum verbunden ist. Zur'vollständigen Trocknung wird während einer Stunde auf   100-105     erhitzt und bei einem Vakuum von 12 mm Hg absolutes Xylol unter die Oberfläehe der Mischung eingeleitet. Dadurch entsteht ein ständiger Strom von Xyloldampf durch die ganze Apparatur, welcher letzte   Spu-    ren von Feuchtigkeit und andere flüchtige   Verunreinigungen    mitreisst.

   Das Xylol wird in einem Kühler kondensiert. Man n kühlt auf 20 bis   30     a. b md gibt 0, 06   Gewichtsteile Na-      triummethylat, gelost    in 0, 6 Gewichtsteilen   Metha. nol,    zu. Darauf wird, wiederum im Vakuum bei   100-105 , Xylol d'urchgeleitet,    wobei alles Methanol und das sich bei der Umesterung   bildende Äthanol    verdampfen.



  Man lässt die Umesterung unter diesen Be  dingungen    vor sich gehen, bis eine Probe der Reaktionsmasse in kaltem Wasser klar   löslieh    ist, was   Tingefähr nach    2 bis 3 Stunden der Fall ist. Man erhält so in fast quantitativer Ausbeute ein Gemisch von Estern von folgender Formel :
EMI2.1     
 wobei n ungefähr 5 bis 7 bedeutet, welches noch überschüssigen   Polyäthylenglykolmono-    methyläther enthält. Zur Reinigung wird in Benzol gelöst und mehrmals mit 5%iger Soda  losung    gewaschen. Es ist zweckmϯig, alle   'Waschlosungen    mit frischem Benzol auszuschütteln.

   Der neue Ester bleibt bei dieser Verteilung zwischen Benzol und Sodalosung im Benzol, der übersehüssige   Polyäthylenglykol-      monomethyläther und    wenig braune Verunreinigungen werden von der verdünnten Sodal¯sung aufgenommen. Durch Eindampfen der getrockneten und filtrierten Benzollösung erhÏlt man das neue Estergemisch in Form eines farblosen bis ganz schwach gelben Öls, das in den meisten   organischen Losungsmitteln,    mit Ausnahme von aliphatisehen Kohlenwasserstoffen, leieht   löslieh    ist. Aus wässerigen Lo   sungen wird das   Estergemiseh    beim Erwärmen auf etwa 30  ausgefällt, es geht jedoch beim Abkühlen wieder leicht in   Losung.    Es ist für die   therapeut. isehe Anästhesie    hervorragend geeignet.

   Wässerige L¯sungen sind haltbar und können sterilisiert werden.



   PATENT   :    SPRI'CFI :
Verfahren zur Herstellung eines neuen CTemisches von Estern, dadurch gekennzeichnet, da¯ man ein Gemiseh   von Polyäthylenglykol-    monomethyläthern, welches bei 0, 01 mm   Ilg    bei 140-180¯ siedet, mit den   p-Butylamino-      benzoesäurerest abgebenden Verbindungen um-    setzt. Der   Endstoff    ist ein farbloses   öl,    we]ehes in den meisten   organisehen      Losungsmit-    teln, mit Ausnahme von aliphatischen Kohlen  wasserstoffen, leicht loslieh    ist. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. ist, was Tingefähr nach 2 bis 3 Stunden der Fall ist. Man erhält so in fast quantitativer Ausbeute ein Gemisch von Estern von folgender Formel : EMI2.1 wobei n ungefähr 5 bis 7 bedeutet, welches noch überschüssigen Polyäthylenglykolmono- methyläther enthält. Zur Reinigung wird in Benzol gelöst und mehrmals mit 5%iger Soda losung gewaschen. Es ist zweckmϯig, alle 'Waschlosungen mit frischem Benzol auszuschütteln. Der neue Ester bleibt bei dieser Verteilung zwischen Benzol und Sodalosung im Benzol, der übersehüssige Polyäthylenglykol- monomethyläther und wenig braune Verunreinigungen werden von der verdünnten Sodal¯sung aufgenommen.
    Durch Eindampfen der getrockneten und filtrierten Benzollösung erhÏlt man das neue Estergemisch in Form eines farblosen bis ganz schwach gelben Öls, das in den meisten organischen Losungsmitteln, mit Ausnahme von aliphatisehen Kohlenwasserstoffen, leieht löslieh ist. Aus wässerigen Lo sungen wird das Estergemiseh beim Erwärmen auf etwa 30 ausgefällt, es geht jedoch beim Abkühlen wieder leicht in Losung. Es ist für die therapeut. isehe Anästhesie hervorragend geeignet. Wässerige L¯sungen sind haltbar und können sterilisiert werden.
    PATENT : SPRI'CFI : Verfahren zur Herstellung eines neuen CTemisches von Estern, dadurch gekennzeichnet, da¯ man ein Gemiseh von Polyäthylenglykol- monomethyläthern, welches bei 0, 01 mm Ilg bei 140-180¯ siedet, mit den p-Butylamino- benzoesäurerest abgebenden Verbindungen um- setzt. Der Endstoff ist ein farbloses öl, we]ehes in den meisten organisehen Losungsmit- teln, mit Ausnahme von aliphatischen Kohlen wasserstoffen, leicht loslieh ist.
CH311527D 1952-12-12 1952-12-12 Verfahren zur Herstellung eines neuen Gemisches von Estern. CH311527A (de)

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