CH99625A - Verfahren zur Herstellung von Diäthylaminoäthylcarbaminsäurementhylester. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Diäthylaminoäthylcarbaminsäurementhylester.

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CH99625A
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diethylaminoethylcarbamic
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menthyl ester
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Gesellschaft Fuer Chemis Basel
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Chem Ind Basel
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C271/00Derivatives of carbamic acids, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atom not being part of nitro or nitroso groups
    • C07C271/06Esters of carbamic acids

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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von     Diäthylaminoäthylcarbaminsäurementhylester.       Es wurde gefunden, dass man zum     Diäthyl-          ainino.ithylcarbaminsäurenienthylester    gelan  gen kann, indem man auf Halogenameisen  säurementhylester mindestens molekulare  Mengen     as-Diäthyläthylendiamin    einwirken  lässt.  



  Die Reaktion kann sowohl in Wasser, als  auch in indifferenten organischen Lösungs  mitteln, wie zum Beispiel Äther oder Benzol  und dergleichen, beziehungsweise in Gemischen  von Wasser und organischen Lösungsmitteln  vorgenommen werden. Führt man die Reaktion  in Wasser aus, so kann man aus dem Reaktions  produkt auf Zusatz eines Alkalis, zum Beispiel  Natronlauge, die freie Base als Öl abscheiden.  



  Zweckmässig verwendet man zur Reaktion  auf 1     Mol.        Halogenameisensäureester    2     1Vfol.          as-Diäthyläthylendiamin,    um die bei der Um  setzung entstehende Salzsäure zu binden. Statt  des überschüssigen     as-Diäthyläthy        lendiamiiis     können naturgemäss auch entsprechende Men  gen von Alkalien wie zum Beispiel Natron  lauge und dergleichen verwendet     werden.     



  Der neue Körper stellt in Form der freien  Base ein in Wasser unlösliches, in den    meisten organischen Lösungsmitteln lösliches,  bei<B>0,015</B> min Druck bei 1420 siedendes Öl  dar. Das Chlorhydrat ist in Wasser und gewis  sen organischen Lösungsmitteln, wie Alkohol,  Aceton, Essigester leicht löslich.  



  Die neue Verbindung soll zu therapeu  tischen Zwecken verwendet werden.         Beispiel     Zu einer Lösung von 23,2 Teilen     as-Diä-          thyläthylendiamin    in 240 Teilen Wasser wer  den unter Rühren und Eiskühlung 20,8 Teile       Chlorameisensäurementhylester,    gelöst in 50  Teilen Äther,     zugetropft.    Nach vollendeter  Umsetzung wird Natronlauge zugesetzt, der  Äther abgehoben und getrocknet. Der Äther  rückstand ist fast reiner     Diäthylaminoäthyl-          carbaminsäurementhylester.    Derselbe wird  durch Destillation im Hochvakuum gereinigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zierfahren zur Herstellung von Diä- thylaminoäthylcaruaminsäurementhylestei-, da durch gekennzeichnet, dass man auf Halogen- ameisensäurementhylester mindestens moleku- lareMengen as-Diäthyläthylendiamin einwirken lässt. Der neue Körper stellt in Form der freien Base ein in Wasser unlösliches, in den meisten organischen Lösungsmitteln lösliches, bei 0,015 mm Druck bei 142 siedendes<B>01</B> dar. Das Chlorhydrat ist in Wasser und gewis- sen organischen Lösungsmitteln, wie Alkohol, Aceton, Essigester leicht löslich.
    Die neue Verbindung soll zu therapeu tischen Zwecken verwendet werden.
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