CH268451A - Verfahren zur Herstellung eines basischen Esters. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines basischen Esters.

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CH268451A
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  Verfahren zur Herstellung eines     basiseben    Esters.    Gegenstand vorliegenden Patentes ist ein  Verfahren zur Herstellung eines basischen       Esters.    Das Verfahren ist dadurch gekenn  zeichnet, dass man eine Verbindung der  Formel  
EMI0001.0003     
    auf eine Verbindung der Formel  
EMI0001.0004     
    worin X und Y zwei, mit Ausnahme eines in  einem von     ihnen    enthaltenen Sauerstoff  atoms, sich bei der Reaktion abspaltende       Reste    bedeuten, einwirken lässt.  



  Die neue Verbindung, der     Piperidinoäthyl-          ester    der     Methyl-di-isobutyl-essigsäure,    ist  eine     Base    vom Siedepunkt 172-174  unter  13 mm Druck. Sie lässt sich mit anorgani  schen oder organischen Säuren in Salze über  führen. Sie soll therapeutische Verwendung       finden.     



  <I>Beispiel:</I>  20,5 Teile     Methyl-di-isobutyl-essigsäure-          chlorid    werden unter Rühren zu 12,9 Teilen       Piperidinoäthanol    gegeben, wobei Erwärmung  eintritt, und das Gemisch hierauf unter       Rühren    auf 180  erhitzt, bis eine homogene    Schmelze entstanden ist. Diese wird vorteil  haft noch warm unter Zusatz von wenig ver  dünnter Salzsäure in Wasser gelöst und die       wässrige    Lösung einige Male     ausgeäthert.     Hierauf wird mit konzentriertem Ammoniak  die Base     freigemacht    und in Äther auf  genommen.

   Nach einmaligem Waschen der  ätherischen Lösung mit Wasser     und    Trocknen  wird das Lösungsmittel     abdestilliert    und der  als Rückstand erhaltene basische Ester durch  Destillation im Vakuum gereinigt. Dieser  siedet bei 172-174  unter 13 mm Druck.  



  Die Reaktion kann auch in einem Lö  sungsmittel wie Benzol,     Toluol,        Xylol,    Chlor  benzol usw. ausgeführt werden. Man erhält  in diesem Fall oft bessere Ausbeuten bei Ver  wendung eines Überschusses an     Aminoalkohol.     



  Statt des Säurechlorids     kann    man ein  anderes     Säurehalogenid    oder     das        Anhydrid     anwenden oder auch einen Ester der     Carbon-          säure,    z. B. den     l@Iethyl-di-isobutyl-essigsäure-          methylester,    mit     Piperidinoäthanol    in Gegen  wart von N     atriumalkoholat    umsetzen, wobei  vorteilhaft der entstehende Methylalkohol  durch Destillation aus dem Reaktionsgemisch  entfernt wird.  



  Zum gleichen Endprodukt gelangt man  auch, wenn man die     Methyl-di-isobutyl-essig-          säure    mit einem     Piperidinoäthylhalogenid    er  hitzt oder ein Salz der     Methyl-di-isobutyl-          essigsäure    mit einem reaktionsfähigen Ester  des     Piperidinoäthanols    oder einem Salz des  selben     umsetzt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines basischen Esters, dadurch gekennzeichnet, dass man eine. Verbindung der Formel EMI0002.0004 auf eine Verbindung der Formel EMI0002.0005 worin X und Y zwei, mit Ausnahme eines in einem von ihnen enthaltenen Sauerstoff atoms, sieh bei der Reaktion abspaltende Reste bedeuten, einwirken lässt.
    Die neue Verbindung, der Piperidinoäthyl- ester der Methyl-di-isobutyl-essigsäure, ist eine Base vom Siedepunkt 172-174 unter 13 mm Druck. Sie 1'ässt sich mit anorgani schen oder organischen. Säuren in Salze über führen. Sie soll therapeutische Verwendung finden. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man ein Methyl- di - isobutyl - essigsäurehalogenid auf Piperi- dinoäthanol einwirken lässt. 2. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man einen Methyl- di - isobutyl -.essigsäureester auf Piperidino- äthanol einwirken.lässt. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man ein Salz der Methyl-di-isobutyl-essigsäure mit einem reak tionsfähigen Ester des Piperidinoäthanols umsetzt.
CH268451D 1943-08-04 1943-08-04 Verfahren zur Herstellung eines basischen Esters. CH268451A (de)

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