CH293813A - Verfahren zur Herstellung eines neuen basischen Äthers. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines neuen basischen Äthers.

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CH293813A
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Aktiengesellschaft Cilag
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Cilag Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C213/00Preparation of compounds containing amino and hydroxy, amino and etherified hydroxy or amino and esterified hydroxy groups bound to the same carbon skeleton
    • C07C213/02Preparation of compounds containing amino and hydroxy, amino and etherified hydroxy or amino and esterified hydroxy groups bound to the same carbon skeleton by reactions involving the formation of amino groups from compounds containing hydroxy groups or etherified or esterified hydroxy groups

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  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung eines neuen basischen Äthers.         Ele;@enstand    des vorliegenden Patentes ist  ein     Veriahren    zur     Herstellung    eines neuen  basischen     Äthers,    nämlich des     1.-Phenoxy-2-          \-isopi-opylalrlino        )-propans.        -          1)ieser        Ätlier    soll als     Pharmazeutieum,    vor  allem aber     a1,s    Zwischenprodukt zur Verstel  lung weiterer Derivate Verwendung finden.  



  Das den Gegenstand des Patentes bildende       Verfahren    ist- dadurch gekennzeichnet, dass       plan    eine Verbindung, der Formel.  
EMI0001.0015     
    mit einer Verbindung der Formel  
EMI0001.0016     
    umsetzt,     worin    X und     Y        reaktionsfähige,    mit       Atisneilinie    einer in einem. von ihnen     ent.hal-          t.etien        -NB-Gruppe    sieh bei der Reaktion  abspaltende Reste sind, wie z. B. ein Halogen..

         atoni,    ein     Alky1-        resp.        AryIsiilfoiiyloxy-Radi-          'aal.     



  Man kann erfindungsgemäss beispielsweise       1-1'lienoxy-?-an)inopropan    mit einem     Isopro-          l@@-lha@omenid        umsetzen.     



  Vorzugsweise arbeitet man dabei in einem       hösungsmittel    wie z. B. Benzol,     Toluol,        Xylol          usw.     



  Ferner kann man erfindungsgemäss     aueli       so verfahren, dass man     1-Phenoxy-2-halogen-          propan    mit     Isopropylamin    umsetzt.  



  Bei .den genannten     Ausführungsvarianten     kann man in Anwesenheit eines     Kondensa-          tions-        resp.    säurebindenden     Mittels    arbeiten.       13ierzu    kann ein tertiäres Amin wie z. B.     Tri-          äthylamin    oder das     angewandtie    Amin im       Dberschuss    dienen, oder es können Alkalien,  z. B.     Alkaliamide,        Alkalllaugen,    Salze sehwa  cher Säuren mit Alkalien     usw.,    als Kondensa  tionsmittel verwendet werden.

      <I>Beispiel 1:</I>  20 g     1-Phenoxy-2-chlorpropan    werden mit  60     em3    einer     benzodischen    Lösung von 36     g          Isopropylamin        unter    Zusatz von 18     cm3        Tri-          äthylamin    14 Stunden in einem geschlossenen  Gefäss auf 180  C erhitzt,  Nach dem Abkühlen versetzt man die Re  aktionsmasse mit     Wasser,        trennt    die     Benzol-          schieht    ab und     extrahiert.    mit verdünnter  Salzsäure die Basisehen Anteile.

   Die saure       wässrige    Lösung wird alkalisch gemacht und  das sieh abscheidende Öl in Äther aufgenom  men. Die     Ätherlösung    wird getrocknet, der  Äther abgedampft und der Rückstand im  Vakuum destilliert.  



  -Man erhält das 1     Phenoxy-2-N-isopropyl-          aminopropan        als    farbloses Öl, das unter  12 mm bei 118 bis 119  siedet. Die Ausbeute       beträgt    4     g,        das        sind        1.7%        der        Theorie.        Das     Chlorhydrat der Base schmilzt bei 136 bis  137 . Eine     Äquivalentsgewichtsbestimmung     zeigt, dass keine tertiäre Base gebildet wird.

      
EMI0002.0001     
  
    Äquivalentgewicht: <SEP> her. <SEP> 193
<tb>  gef. <SEP> 194, <SEP> 193       Durch Erhöhung der Umsetzungstempe  ratur auf 180 bis 200  C lässt sieh eine wesent  liche     Ausbeuteverbesserung    erzielen.  



  <I>Beispiel,</I>  30 Teile     1-Phenoxy-2-amino-propan    in  180 ein?- Benzol werden mit der berechneten  Menge     Isopropylbromid    und     Triäthylamin     im     geschlossenen    Gefäss auf 150 bis 160  er  hitzt. Man arbeitet, wie im Beispiel 1 angege  ben, auf und erhält dabei das     1-Phenoxy-2-          N-isopropylaminopropan    vom     Kp"    118 bis       119o  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung, eines neuen basischen Äthers, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel EMI0002.0013 mit einer Verbindung der Formel EMI0002.0014 umsetzt, worin X und Y reaktionsfähige, mit. Ausnahme einer in einem von ihnen enthal tenen NH-Gi-L,ippe sich bei der Reaktion abspaltende Reste sind. Das so erhaltene 1-Phenoxy-2-(N-isopro- pylamino)-propan siedet. unter 11 mm bei 118 bis 119 und bildet ein Chlorhydrat, wel ches bei 136 bis 138 schmilzt. Der neue basische Äther soll als Zwischen produkt und als Pha.rmazeutieunn Verwen dung finden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man die Verbin dung der Formel EMI0002.0021 mit einer Verbindung der Formel EMI0002.0022 worin Y ein sich bei der Reaktion abspalten des Radikal bedeutet, umsetzt.. 2. Verfahren nach Patent.ansprueh und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. da.ss man eine Verbindung der Formel Il ver wendet, worin Y ein Halogenatom bedeutet. 3.
    Verfahren nach Patenta.nsprnch, da durch gekennzeichnet, dass man eine Verbin dung der Formel EMI0002.0029 in welcher X ein sich bei der Reaktion ab spaltendes Radikal bedeutet, mit der Verbin dung der Formel EMI0002.0031 umsetzt. 4. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss man eine Verbindung der Formel 1 ver wendet., in welcher X ein Halogenatom be deutet.
CH293813D 1950-09-16 1950-09-16 Verfahren zur Herstellung eines neuen basischen Äthers. CH293813A (de)

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