CH284698A - Verfahren zur Herstellung eines Küpenfarbstoffes. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Küpenfarbstoffes.

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CH284698A
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aminoanthraquinone
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Aktiengesellschaft Ciba
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Ciba Geigy
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/08Pressure-cookers; Lids or locking devices specially adapted therefor
    • A47J27/09Safety devices
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B1/00Dyes with anthracene nucleus not condensed with any other ring
    • C09B1/16Amino-anthraquinones
    • C09B1/20Preparation from starting materials already containing the anthracene nucleus
    • C09B1/48Anthrimides

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Description


  <B>Verfahren zur Herstellung eines</B>     Küpenfarbstoffes.       Es wurde gefunden, dass man zu einem  wertvollen     Küpenfarbstoff    gelangt, wenn man  ein     1,8-Dihalogenanthrachinon    einerseits mit       4-Aminoanthraehinon-2,1(N)-3',5'-dichlorben-          zolacridon    und anderseits mit     1-Amino-5-ben-          zoylamino-anthrachinon    kondensiert.  



  Der neue Farbstoff bildet ein dunkelblaues  Pulver, das sich in konzentrierter Schwefel  säure mit rotbrauner Farbe löst und Baum  wolle aus     bordeauxfarbener        Küpe    in     rotstichig     schwarzbraunen Tönen färbt.  



  Als     1,8-Dihalogenanthrachinon    verwendet  man beim vorliegenden Verfahren mit Vor  teil das     1,8-Dichloranthrachinon.    Die Um  setzungen des     1,8-Dihalogenanthrachinons    mit  den beiden     Aminoanthrachinonverbindungen     können gleichzeitig oder vorzugsweise nachein  ander erfolgen, beispielsweise indem man  das     1,8-Dihalogenanthrachinon    zuerst mit dem       4-Aminoanthraehinon-2,1(N)-3',5'-dichlorben-          zolacridon    und das so erhaltene     Dianthrimid     hierauf mit dem     1-Amino-5-benzoylamino-          ant.hraehinon    kondensiert.

   Diese Umsetzungen  können in hochsiedenden Lösungsmitteln, die  mit den Ausgangsstoffen keine Reaktion er  geben, z. B. in     Nitrobenzol    oder Naphthalin,  durchgeführt werden, zweckmässig in Gegen  wart der üblichen, die     Anthrimidbildung    be  fördernden Katalysatoren wie Kupfer und  Kupfersalzen.  



  <I>Beispiel:</I>  In feingepulvertem Zustande werden  13,8 Teile     1,8-Diehloranthrachinon,    21,1 Teile    4 -     Aminoanthrachinon    -1(N), 2-,1',     2'(N)    - 3',     5'-          dichlorbenzolacridon,    5 Teile wasserfreies Na  triumacetat, 2,5 Teile     Magnesiumoxyd    und  1,5 Teile     Kupferchlorür    zu 135 Teilen     Nitro-          benzol    gegeben. Man erhitzt und rührt so  lange unter leichtem Sieden, bis die Aus  gangsprodukte verschwunden sind. Nach dem  Abkühlen auf etwa. 90  wird abgesaugt. Der  Rückstand wird durch Behandeln mit.

   Alkohol.,  verdünnter Salzsäure und Wasser     gereinigt     und dann getrocknet. Die Ausbeute beträgt       80        bis        90%        der        Theorie.        Die        Verbindung     stellt ein     dunkelgrünlichblaues    Pulver dar, das  sich in konzentrierter Schwefelsäure mit  braungelber Farbe löst.

      In feingepulvertem Zustande werden 19,5  Teile des erhaltenen Produktes, 10,8 Teile       1-Amino-5-benzoylaminoanthrachinon,    3 Teile  wasserfreies     Natriumacetat,    1,5 Teile     #Iagne-          siumoxyd    und 1 Teil     Kupferchlorür    mit 140  Teilen Naphthalin vermischt. Man erhitzt und  rührt die Schmelze so lange unter leichtem  Sieden, bis die     Ausgangsprodukte    verschwun  den sind. Dann lässt man auf 160  abkühlen,  verdünnt mit 140 Teilen     Monochlorbenzol    und  rührt eine Stunde bei 140 bis 150 . Nach dem  Abkühlen auf etwa 90  wird abgesaugt.

   Der  Rückstand wird durch Behandeln mit Mono  chlorbenzol, dann mit Alkohol, mit verdünn  ter Salzsäure und schliesslich mit Wasser ge  reinigt und dann     getrocknet.    Die Ausbeute       beträgt        85        bis        95%        der        Theorie.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung eines Küpen- farbstoffes, dadurch gekennzeichnet, dass man ein 1,8-Dihalogenanthrachinon einerseits mit 4-Aminoanthrachinon-2,1(N)-3',5'-diclilorben- zolaeridon und anderseits mit. 1-Amirio-5-ben- zoylamino-anthrachinon kondensiert.
    Der neue Farbstoff bildet ein dunkelblaues Pulver, das sich in konzentrierter Sehwefel- sä.ure mit rotbrauner Farbe löst. und Baum wolle aus bordeauafarbener Küpe in rotstichig schwarzbraunen Tönen färbt. UNTER-ANSPRÜCHE: 1. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man als Ausganas- stoff 1,8-Dielilor anthraehinon verwendet. 2. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man die beiden Kondensationen nacheinander durchführt. 3.
    Verfahren gemäss Patentanspruch und Unteranspruch ?, dadurch gekennzeichnet, dass man zuerst die Kondensation mit dem 4 - Aminoanthrachinon-2,1(N) -3', 5'-dielrlorben- zolaeridon durchführt. 4. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, cla.13 man die Konden sationen in hochsiedenden Mitteln, die mit den Ausgangsstoffen keine Reaktion ergeben, durchführt. 5.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet., dass man die Konden sationen in Gegenwart eines die Anthrimid- bildung befördernden Katalvsators durch führt.
CH284698D 1949-07-21 1949-07-21 Verfahren zur Herstellung eines Küpenfarbstoffes. CH284698A (de)

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