CH311646A - Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides.

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CH311646A
CH311646A CH311646DA CH311646A CH 311646 A CH311646 A CH 311646A CH 311646D A CH311646D A CH 311646DA CH 311646 A CH311646 A CH 311646A
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Aktiengesellschaft Cilag
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Cilag Ag
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D295/00Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms
    • C07D295/04Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms
    • C07D295/14Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms substituted by carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
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    • C07C233/00Carboxylic acid amides
    • C07C233/01Carboxylic acid amides having carbon atoms of carboxamide groups bound to hydrogen atoms or to acyclic carbon atoms
    • C07C233/02Carboxylic acid amides having carbon atoms of carboxamide groups bound to hydrogen atoms or to acyclic carbon atoms having nitrogen atoms of carboxamide groups bound to hydrogen atoms or to carbon atoms of unsubstituted hydrocarbon radicals
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C237/00Carboxylic acid amides, the carbon skeleton of the acid part being further substituted by amino groups

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Description


  



  Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten   Fettsäureamides.   



     ClegenstaIld    des vorliegenden Patentes bildet ein Verfahren zur Herstellung eines neuen   basisch substituierten Fettsäureamides,    welches dadurch gekennzeichnet ist, dass man eine Verbindung der Formel
EMI1.1     
 in weleher X einen reaktionsfähigen, während der Reaktion sich   abspaltenden    Rest bedeutet, mit Diäthylamin umsetzt.



   Der Rest   X    kann in einem Halogenatom oder einem sonstigen für den Austausch gegen den basischen Rest geeigneten reaktionsfähigen Substituenten, wie z. B. einer   Alkylsulfonyl-      oxy-oder Arylsulfonyloxygruppe,    bestehen.



  I) er Austausch der Gruppe X gegen den Di äthylaminorest erfolgt z. B. durch einfaches Erwärmen mit Diäthylamin gegebenenfalls in Gegenwart eines basisch reagierenden Kon  densationsmittels    oder von Diäthylamin im Überschuss. Das   Diäthylaminoessigsäure-N-(2-      plienoxv-athvl-1)-äthylamid    ist ein farbloses,   unter    0, 03 mm bei 138-139  siedendes   61,   
Das neue Amid soll als Lokalanästhetikum und als Zwischenprodukt zur Herstellung weiterer Derivate Verwendung finden.



   Beispiel :   
24, 2 g Chloressigsäure-N-(2-phenoxy-äthyl-      D-äthylamid und    16,   0g Diäthylamin    werden znsammen in 200 cm3 abs. Benzol 2 Stimden auf dem Wasserbad erhitzt. Das   Reaktions-    gemisch wird mit Wasser ausgeschüttelt und dann mit 2n-Salzsäure ausgezogen. Darauf wird der   salzsaure    Auszug mit Äther extrahiert, unter   Eiskiihlung    mit konz. Natronlauge versetzt und das ausgeschiedene   61    in Äther aufgenommen. Nach dem Trocknen der Ätherauszüge über   Pottasche    wird der Äther verdampft und der Rückstand im Hochvakuum destilliert.



   Dabei gewinnt man das unter 0, 03 mm bei 138-139  siedende Diäthylaminoessigsäure-N  (2-phenoxy-äthyl-1)-athylamid    in guter Ausbeute. Farbloses   öl,    schwer löslich in Wasser, gut in organischen   Losungsmitteln    und in ver  dünnten    Mineralsäuren.  



   PATENTANSPRUCH :
Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel
EMI1.2     
 in welcher   X    einen reaktionsfähigen,   wäh-    rend der Reaktion sich abspaltenden Rest bedeutet, mit   Diäthvlamin umsetzt.    Das auf diese Weise erhaltene Diäthylaminoessigsäure N- (2-phenoxy-äthyl-l)-äthylamid bildet ein farbloses, unter 0, 03 mm bei 138-139  siedendes   61.    

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Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides.
    ClegenstaIld des vorliegenden Patentes bildet ein Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass man eine Verbindung der Formel EMI1.1 in weleher X einen reaktionsfähigen, während der Reaktion sich abspaltenden Rest bedeutet, mit Diäthylamin umsetzt.
    Der Rest X kann in einem Halogenatom oder einem sonstigen für den Austausch gegen den basischen Rest geeigneten reaktionsfähigen Substituenten, wie z. B. einer Alkylsulfonyl- oxy-oder Arylsulfonyloxygruppe, bestehen.
    I) er Austausch der Gruppe X gegen den Di äthylaminorest erfolgt z. B. durch einfaches Erwärmen mit Diäthylamin gegebenenfalls in Gegenwart eines basisch reagierenden Kon densationsmittels oder von Diäthylamin im Überschuss. Das Diäthylaminoessigsäure-N-(2- plienoxv-athvl-1)-äthylamid ist ein farbloses, unter 0, 03 mm bei 138-139 siedendes 61, Das neue Amid soll als Lokalanästhetikum und als Zwischenprodukt zur Herstellung weiterer Derivate Verwendung finden.
    Beispiel : 24, 2 g Chloressigsäure-N-(2-phenoxy-äthyl- D-äthylamid und 16, 0g Diäthylamin werden znsammen in 200 cm3 abs. Benzol 2 Stimden auf dem Wasserbad erhitzt. Das Reaktions- gemisch wird mit Wasser ausgeschüttelt und dann mit 2n-Salzsäure ausgezogen. Darauf wird der salzsaure Auszug mit Äther extrahiert, unter Eiskiihlung mit konz. Natronlauge versetzt und das ausgeschiedene 61 in Äther aufgenommen. Nach dem Trocknen der Ätherauszüge über Pottasche wird der Äther verdampft und der Rückstand im Hochvakuum destilliert.
    Dabei gewinnt man das unter 0, 03 mm bei 138-139 siedende Diäthylaminoessigsäure-N (2-phenoxy-äthyl-1)-athylamid in guter Ausbeute. Farbloses öl, schwer löslich in Wasser, gut in organischen Losungsmitteln und in ver dünnten Mineralsäuren.
    PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel EMI1.2 in welcher X einen reaktionsfähigen, wäh- rend der Reaktion sich abspaltenden Rest bedeutet, mit Diäthvlamin umsetzt. Das auf diese Weise erhaltene Diäthylaminoessigsäure N- (2-phenoxy-äthyl-l)-äthylamid bildet ein farbloses, unter 0, 03 mm bei 138-139 siedendes 61.
    Das neue Amid soll als Lokalanästhetikum und als Zwischenprodukt Verwendung finden.
    UNTERANSPRUCH : Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Halogenessigsäure-N-(2-phenoxy-äthyl-1)-äthylamid mit Di äthylamin reagieren lässt.
CH311646D 1952-06-08 1952-06-08 Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides. CH311646A (de)

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