CH311662A - Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides.

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CH311662A
CH311662A CH311662DA CH311662A CH 311662 A CH311662 A CH 311662A CH 311662D A CH311662D A CH 311662DA CH 311662 A CH311662 A CH 311662A
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diethylamine
methylamide
propyl
acid
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Aktiengesellschaft Cilag
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Cilag Ag
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D295/00Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms
    • C07D295/04Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms
    • C07D295/14Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms substituted by carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C233/00Carboxylic acid amides
    • C07C233/01Carboxylic acid amides having carbon atoms of carboxamide groups bound to hydrogen atoms or to acyclic carbon atoms
    • C07C233/02Carboxylic acid amides having carbon atoms of carboxamide groups bound to hydrogen atoms or to acyclic carbon atoms having nitrogen atoms of carboxamide groups bound to hydrogen atoms or to carbon atoms of unsubstituted hydrocarbon radicals
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C237/00Carboxylic acid amides, the carbon skeleton of the acid part being further substituted by amino groups

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Description


  



  Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten   Fettsäureamides.   



   Gegenstand des vorliegenden Patentes bildet ein Verfahren zur Herstellung eines neuen    basisch substituierten Fettsäureamides, wel-    ches dadurch gekennzeichnet ist, dass man eine Verbindung der Formel
EMI1.1     
 in welcher   X    einen reaktionsfähigen, während der Reaktion sich abspaltenden Rest bedeutet, mit Diäthylamin umsetzt.



   Der Rest X kann in einem. Halogenatom oder einem sonstigen für den austausch gegen den   basisehen    Rest geeigneten   reaktionsfähi-    gen Substitnenten, wie zum Beispiel einer Alkylsulfonyloxy- oder Arylsulfonyloxygruppe, bestehen. Der Austausch der Gruppe X gegen den   Diäthylaminorest    erfolgt zum Beispiel   durch    einfaches Erwärmen mit Diäthylamin. gegebenenfalls in Gegenwart eines basisch reagierenden Kondensationsmittels oder von Diäthylamin im Überschuss. Das   Diäthyl-    aminoessigsäure-N-(3-p-ehor-phenoxy-propyl  2)-methylamid    ist ein   farbloses, mter 0, 01    mm bei 166-168  siedendes Öl.



   Das neue Amid soll als   Lokalanästhetikum    und als Zwischenprodukt zur Herstellung weiterer Derivate Verwendung finden.



   Beispiel :
27,1 g Chloressigsäure-N-(3-p-chlor-phenodxy-propyl-2)-methylamid und 21, 9   g Diäthvl.-    amin werden zusammen in 200 cmS abs. Ben  zol    4 Stunden auf dem Wasserbad erhitzt.



  Das Reaktionsgemiseh wird mit Wasser ausgeschüttelt und dann mit   2n-Salzsäure    ausgezogen. Darauf wird der salzsaure Auszug mit Äther extrahiert, under Eiskühlung mit konz. Natronlauge versetzt und das usage  schiedene    Öl in Äther aufgenommen. Nach dem Troeknen der   Ätherauszüge    über Pottasche wird der Äther verdampft und der Rückstand im Hochvakuum destilliert.



   Dabei gewinnt man das unter 0, 01 mm bei   166-168     siedende   Diäthylaminoessigsäure-N-      (3-p-ehlor-phenoxy-propyl-2)-methylamid    in einer Ausbeute von   750/o    der Theorie. Farbloses Öl, schwer löslich in Wasser, gut in organischen Lösungsmitteln und in   verdünn-    ten Mineralsäuren.  



   PATENTANSPRUCH :
Verfahren zur Herstellung eines   neuve    basisch substituierten   Fettsäureamides,    da  dureh      gekennzeiehnet,    dass man eine   Verbin-    dung der Formel
EMI1.2     
 in welcher X einen reaktionsfähigen, während der Reaktion sieh abspaltenden Rest bedeu  tet,    mit Diäthylamin umsetzt. Das auf diese Weise erhaltene Diäthylaminoessigsäure-N-(3 

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Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides.
    Gegenstand des vorliegenden Patentes bildet ein Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides, wel- ches dadurch gekennzeichnet ist, dass man eine Verbindung der Formel EMI1.1 in welcher X einen reaktionsfähigen, während der Reaktion sich abspaltenden Rest bedeutet, mit Diäthylamin umsetzt.
    Der Rest X kann in einem. Halogenatom oder einem sonstigen für den austausch gegen den basisehen Rest geeigneten reaktionsfähi- gen Substitnenten, wie zum Beispiel einer Alkylsulfonyloxy- oder Arylsulfonyloxygruppe, bestehen. Der Austausch der Gruppe X gegen den Diäthylaminorest erfolgt zum Beispiel durch einfaches Erwärmen mit Diäthylamin. gegebenenfalls in Gegenwart eines basisch reagierenden Kondensationsmittels oder von Diäthylamin im Überschuss. Das Diäthyl- aminoessigsäure-N-(3-p-ehor-phenoxy-propyl 2)-methylamid ist ein farbloses, mter 0, 01 mm bei 166-168 siedendes Öl.
    Das neue Amid soll als Lokalanästhetikum und als Zwischenprodukt zur Herstellung weiterer Derivate Verwendung finden.
    Beispiel : 27,1 g Chloressigsäure-N-(3-p-chlor-phenodxy-propyl-2)-methylamid und 21, 9 g Diäthvl.- amin werden zusammen in 200 cmS abs. Ben zol 4 Stunden auf dem Wasserbad erhitzt.
    Das Reaktionsgemiseh wird mit Wasser ausgeschüttelt und dann mit 2n-Salzsäure ausgezogen. Darauf wird der salzsaure Auszug mit Äther extrahiert, under Eiskühlung mit konz. Natronlauge versetzt und das usage schiedene Öl in Äther aufgenommen. Nach dem Troeknen der Ätherauszüge über Pottasche wird der Äther verdampft und der Rückstand im Hochvakuum destilliert.
    Dabei gewinnt man das unter 0, 01 mm bei 166-168 siedende Diäthylaminoessigsäure-N- (3-p-ehlor-phenoxy-propyl-2)-methylamid in einer Ausbeute von 750/o der Theorie. Farbloses Öl, schwer löslich in Wasser, gut in organischen Lösungsmitteln und in verdünn- ten Mineralsäuren.
    PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung eines neuve basisch substituierten Fettsäureamides, da dureh gekennzeiehnet, dass man eine Verbin- dung der Formel EMI1.2 in welcher X einen reaktionsfähigen, während der Reaktion sieh abspaltenden Rest bedeu tet, mit Diäthylamin umsetzt. Das auf diese Weise erhaltene Diäthylaminoessigsäure-N-(3 p-chlor-phenoxy-propyl-2)-methylamid bildet ein farboses, unter 0,01 mm bei 166-168 siedendes Öl.
    Das neue Amid soll als Lokalanästhetikum und als Zwischenprodukt Verwendung finden.
    UNTERANSPRUCH: Verfahren nach patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Halogenessig- säure-N- (3-p-chlor-phenoxy-propyl-2)-methylamid mit Diäthylamin reagieren lässt.
CH311662D 1952-06-08 1952-06-08 Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides. CH311662A (de)

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