CH311660A - Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides.

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CH311660A
CH311660A CH311660DA CH311660A CH 311660 A CH311660 A CH 311660A CH 311660D A CH311660D A CH 311660DA CH 311660 A CH311660 A CH 311660A
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diethylamine
isopropylamide
propyl
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Aktiengesellschaft Cilag
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Cilag Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D295/00Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms
    • C07D295/04Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms
    • C07D295/14Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms substituted by carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C233/00Carboxylic acid amides
    • C07C233/01Carboxylic acid amides having carbon atoms of carboxamide groups bound to hydrogen atoms or to acyclic carbon atoms
    • C07C233/02Carboxylic acid amides having carbon atoms of carboxamide groups bound to hydrogen atoms or to acyclic carbon atoms having nitrogen atoms of carboxamide groups bound to hydrogen atoms or to carbon atoms of unsubstituted hydrocarbon radicals
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C237/00Carboxylic acid amides, the carbon skeleton of the acid part being further substituted by amino groups

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Description


  



  Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten   Fettsäureamides.   



   Gegenstand des vorliegenden Patentes bildet ein Verfahren zur Herstellung eines neuen   basiseli    substituierten FettsÏureamides, welehes dadurch gekennzeichnet ist, dass man eine Verbindung der Formel
EMI1.1     
 in welcher X einen reaktionsfähigen, während der Reaktion sich abspaltenden Rest bedeutet, mit Diäthylamin umsetzt.



   Der   Rest X kann    in einem Halogenatom oder einem sonstigen für den Austausch gegen den basischen Rest geeigneten reaktionsfähigen Substituenten, wie zum Beispiel einer Al   kvlsulíonvloxy oder Arylsulfonyloxygruppe,    bestehen. Der Austausch der Gruppe X gegen den Diäthylaminorest erfolgt zum Beispiel durch einfaches Erwärmen mit   Diäthylamins    gegebenenfalls in Gegenwart eines basisch reagierenden Kondensationsmittels oder von Diäthylamin im Überschuss. Das DiÏthyl   a minoessigsäure-N- (3-o-methoxy-phenoxy-pro-      pyl-2)-isopropylamid    ist ein   farbloses, vnter    0, 02 mm bei   147-148  siedendes ol.   



   Das neue Amid soll als   Lokalanästhetikum    und als Zwisehenprodukt zur Herstellung weiterer Derivate Verwendung finden.



   Beispiel :
28, 3 g Chloressigsäure-N-   (3-o-methoxy-      phenoxy-propyl-2)-isopropylamid lmd    15, 0 g Diäthylamin werden zusammen in 200   em3    abs. Benzol 2 Stunden auf dem Wasserbad erhitzt. Das Reaktionsgemisch wird mit Wasser ausgeschüttelt und dann mit 2n-Salzsäure ausgezogen. Darauf wird der salzsaure Auszug mit Ather extrahiert, unter Eiskühlung mit konz. Natronlauge versetzt und das ausgeschiedene   il    in   Ather    aufgenommen. Nach dem Trocknen der ¯therausz ge über Pottasche wird der Äther verdampft und der   Rückstand    im Hochvakuum destilliert.



   Dabei gewinnt man das unter 0, 02 mm bei 147-148  siedende Diäthylaminoessigsäure N- (3-o-methoxy-phenoxy-propyl-2)-isopropylamid in guter Ausbeute. Farbloses   öl,    schwer   löslieh    in Wasser, gut in organischen   Losungs-    mitteln und in verdünnten Mineralsäuren.  



   PATENTANSPRUCH :
Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbin  dung    der Formel
EMI1.2     
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides.
    Gegenstand des vorliegenden Patentes bildet ein Verfahren zur Herstellung eines neuen basiseli substituierten FettsÏureamides, welehes dadurch gekennzeichnet ist, dass man eine Verbindung der Formel EMI1.1 in welcher X einen reaktionsfähigen, während der Reaktion sich abspaltenden Rest bedeutet, mit Diäthylamin umsetzt.
    Der Rest X kann in einem Halogenatom oder einem sonstigen für den Austausch gegen den basischen Rest geeigneten reaktionsfähigen Substituenten, wie zum Beispiel einer Al kvlsulíonvloxy oder Arylsulfonyloxygruppe, bestehen. Der Austausch der Gruppe X gegen den Diäthylaminorest erfolgt zum Beispiel durch einfaches Erwärmen mit Diäthylamins gegebenenfalls in Gegenwart eines basisch reagierenden Kondensationsmittels oder von Diäthylamin im Überschuss. Das DiÏthyl a minoessigsäure-N- (3-o-methoxy-phenoxy-pro- pyl-2)-isopropylamid ist ein farbloses, vnter 0, 02 mm bei 147-148 siedendes ol.
    Das neue Amid soll als Lokalanästhetikum und als Zwisehenprodukt zur Herstellung weiterer Derivate Verwendung finden.
    Beispiel : 28, 3 g Chloressigsäure-N- (3-o-methoxy- phenoxy-propyl-2)-isopropylamid lmd 15, 0 g Diäthylamin werden zusammen in 200 em3 abs. Benzol 2 Stunden auf dem Wasserbad erhitzt. Das Reaktionsgemisch wird mit Wasser ausgeschüttelt und dann mit 2n-Salzsäure ausgezogen. Darauf wird der salzsaure Auszug mit Ather extrahiert, unter Eiskühlung mit konz. Natronlauge versetzt und das ausgeschiedene il in Ather aufgenommen. Nach dem Trocknen der ¯therausz ge über Pottasche wird der Äther verdampft und der Rückstand im Hochvakuum destilliert.
    Dabei gewinnt man das unter 0, 02 mm bei 147-148 siedende Diäthylaminoessigsäure N- (3-o-methoxy-phenoxy-propyl-2)-isopropylamid in guter Ausbeute. Farbloses öl, schwer löslieh in Wasser, gut in organischen Losungs- mitteln und in verdünnten Mineralsäuren.
    PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbin dung der Formel EMI1.2 in welcher X einen reaktionsfähigen, während der Reaktion sich abspaltenden Rest bedeutet, mit Diithylamin umsetzt. Das auf diese Weise erhaltene Diäthylaminoessigsäure-N- (3-o- methoxy.. phenoxy-propyl-2)-isopropylamid bildet ein farbloses, unter 0, 02 mm bei 147-148 siedendes (il.
    Das neue Amid soll als Lokalanästhetikum und als Zwischenprodukt Verwendung finden.
    UNTERANSPRUCH : Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Halogenessigsäure-N- (3-o-methoxy-phenoxy-propyl-2)-iso- propylamid mit Diäthylamin reagieren lϯt.
CH311660D 1952-06-08 1952-06-08 Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides. CH311660A (de)

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