CH311651A - Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides.

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CH311651A
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ethylamide
diethylamine
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Aktiengesellschaft Cilag
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Cilag Ag
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
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    • C07D295/00Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms
    • C07D295/04Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms
    • C07D295/14Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms substituted by carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals
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    • C07C233/00Carboxylic acid amides
    • C07C233/01Carboxylic acid amides having carbon atoms of carboxamide groups bound to hydrogen atoms or to acyclic carbon atoms
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C237/00Carboxylic acid amides, the carbon skeleton of the acid part being further substituted by amino groups

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Description


  



   Cilag Aktiengesellschaft,   Schaffhausen    (Schweiz).



  Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten   Fettsäureamides.   



   Gegenstand des vorliegenden Patentes bil  clet    ein Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten   Fettsäureamides,    welches dadurch gekennzeichnet ist, dass man eine Verbindung der Formel
EMI1.1     
 in welcher   X    einen reaktionsfähigen, während der Reaktion sich   abspaltenden    Rest bedeutet, mit Diäthylamin umsetzt.



   Der Rest X kann in einem Halogenatom oder einem sonstigen für den Austausch gegen den   basisehen    Rest geeigneten reaktionsfähigen   Snbstituenten,    wie z. B. einer   Alkylsulfonyl-      oxy-oderArylsulfonyloxygruppe,    bestehen. Der   Austauseh    der Gruppe X gegen den   Diäthyl-    aminorest erfolgt z. B. durch einfaches Erwiirmen mit Diäthylamin gegebenenfalls in Gegenwart eines basisch reagierenden   Konden-      sationsmittels    oder von   Diäthylamin im tTber-      sehuss.    Das Diäthylaminoessigsäure-N- (3  phenoxy-propyl-2)-äthylamid    ist ein farbloses, unter 0, 01 mm bei 135-136  siedendes   01.   



   Das neue Amid soll als   Lokalanästhetikum    und als Zwischenprodukt zur Herstellung weiterer Derivate Verwendung finden.



   Beispiel :    25,    5 g Chloressigsäure-N- (3-phenoxy-pro  pyl-2)-äthylamid    und 14, 6 g Diäthylamid werden zusammen in 200   em3    abs. Benzol 2,5   Stun-    den auf dem Wasserbad erhitzt. Das   Reak-      tionsgemisch    wird mit Wasser ausgeschüttelt und dann mit 2n-Salzsäure ausgezogen. Darauf wird der salzsaure Auszug mit Äther extrahiert, unter Eiskühlung mit konz. Na  tronlauge    versetzt und das ausgeschiedene Öl in Äther aufgenommen. Nach dem Trocknen der   Ätherauszüge    über Pottasche wird der   Ather    verdampft und der Rückstand im Hochvakuum destilliert.



   Dabei gewinnt man das unter 0,01 mm bei 135-136  siedende Diäthylaminoessigsäure-N  (3-phenoxy-propyl-2)-äthylamid    in einer Ausbeute von   65%    der Theorie. Farbloses   öl,    schwer   löslieh    in Wasser, gut in organischen Losungsmitteln und in verdünnten Mineralsauren.  



   PATENTANSPRUCH :
Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides, dadurch   gekenn% eiehnet, dal3    man eine Verbin  dung    der Formel
EMI1.2     
 in welcher X einen reaktionsfähigen, während der Reaktion sich   abspaltenden    Rest   bedeu-    tet, mit Diäthylamin umsetzt. Das auf diese Weise erhaltene   Diäthylaminoessigsäure-N-(3-      phenoxy-propyl-2)-äthylamid    bildet ein farbloses, unter 0,01 mm bei 135-136  siedendes 01. 

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Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Cilag Aktiengesellschaft, Schaffhausen (Schweiz).
    Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides.
    Gegenstand des vorliegenden Patentes bil clet ein Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass man eine Verbindung der Formel EMI1.1 in welcher X einen reaktionsfähigen, während der Reaktion sich abspaltenden Rest bedeutet, mit Diäthylamin umsetzt.
    Der Rest X kann in einem Halogenatom oder einem sonstigen für den Austausch gegen den basisehen Rest geeigneten reaktionsfähigen Snbstituenten, wie z. B. einer Alkylsulfonyl- oxy-oderArylsulfonyloxygruppe, bestehen. Der Austauseh der Gruppe X gegen den Diäthyl- aminorest erfolgt z. B. durch einfaches Erwiirmen mit Diäthylamin gegebenenfalls in Gegenwart eines basisch reagierenden Konden- sationsmittels oder von Diäthylamin im tTber- sehuss. Das Diäthylaminoessigsäure-N- (3 phenoxy-propyl-2)-äthylamid ist ein farbloses, unter 0, 01 mm bei 135-136 siedendes 01.
    Das neue Amid soll als Lokalanästhetikum und als Zwischenprodukt zur Herstellung weiterer Derivate Verwendung finden.
    Beispiel : 25, 5 g Chloressigsäure-N- (3-phenoxy-pro pyl-2)-äthylamid und 14, 6 g Diäthylamid werden zusammen in 200 em3 abs. Benzol 2,5 Stun- den auf dem Wasserbad erhitzt. Das Reak- tionsgemisch wird mit Wasser ausgeschüttelt und dann mit 2n-Salzsäure ausgezogen. Darauf wird der salzsaure Auszug mit Äther extrahiert, unter Eiskühlung mit konz. Na tronlauge versetzt und das ausgeschiedene Öl in Äther aufgenommen. Nach dem Trocknen der Ätherauszüge über Pottasche wird der Ather verdampft und der Rückstand im Hochvakuum destilliert.
    Dabei gewinnt man das unter 0,01 mm bei 135-136 siedende Diäthylaminoessigsäure-N (3-phenoxy-propyl-2)-äthylamid in einer Ausbeute von 65% der Theorie. Farbloses öl, schwer löslieh in Wasser, gut in organischen Losungsmitteln und in verdünnten Mineralsauren.
    PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides, dadurch gekenn% eiehnet, dal3 man eine Verbin dung der Formel EMI1.2 in welcher X einen reaktionsfähigen, während der Reaktion sich abspaltenden Rest bedeu- tet, mit Diäthylamin umsetzt. Das auf diese Weise erhaltene Diäthylaminoessigsäure-N-(3- phenoxy-propyl-2)-äthylamid bildet ein farbloses, unter 0,01 mm bei 135-136 siedendes 01.
    Das neue Amid soll als Lokalanästhetikum md als Zwischenprodukt Verwendung finden.
    UNTERANSPRUCH : Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Halogenessigsäure-N- (3-phenoxy-propyl-2)-äthylamid Diäthylamin last.
CH311651D 1952-06-08 1952-06-08 Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides. CH311651A (de)

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