CH311668A - Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides.

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CH311668A
CH311668A CH311668DA CH311668A CH 311668 A CH311668 A CH 311668A CH 311668D A CH311668D A CH 311668DA CH 311668 A CH311668 A CH 311668A
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CH
Switzerland
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amide
isobutylamine
acid
phenoxy
propyl
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Inventor
Aktiengesellschaft Cilag
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Cilag Ag
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    • C07—ORGANIC CHEMISTRY
    • C07D—HETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D295/00—Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms
    • C07D295/04—Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms
    • C07D295/14—Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms substituted by carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals
    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C07—ORGANIC CHEMISTRY
    • C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C233/00—Carboxylic acid amides
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    • C07C233/02—Carboxylic acid amides having carbon atoms of carboxamide groups bound to hydrogen atoms or to acyclic carbon atoms having nitrogen atoms of carboxamide groups bound to hydrogen atoms or to carbon atoms of unsubstituted hydrocarbon radicals
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    • C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C237/00—Carboxylic acid amides, the carbon skeleton of the acid part being further substituted by amino groups

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Description


  



   Cilag Aktiengesellschaft, Schaffhausen (Schweiz).



  Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten   Fettsäureamides.   



   (egenstand des vorliegenden Patentes bildet ein Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides, wel  @hes    dadurch gekennzeichnet ist, da¯ man eine Verbindung der Formel
EMI1.1     
 in welcher X einen reaktionsfähigen, während der Reaktion sieh abspaltenden Rest bedeutet, mit Isobutylamin umsetzt.



   Der Rest X kann in einem Halogenatom oder einem sonstigen für den Austausch gegen den basischen Rest geeigneten   reaktionsfähi-    gen Substituenten, wie zum Beispiel einer   Al-      kylsulfonyloxy-oder Aryisulfonyloxygruppe,    bestehen. Der Austausch der Gruppe X gegen den   Isobutylaminorest    erfolgt zum Beispiel durch einfaches Erwärmen mit Isobutylamin, gegebenenfalls in Gegenwart eines basiseh reagierenden Kondensationsmittels oder von Isobutylamin im Überschuss. Das Isobutyl  aminoessigsäure-N-    (3-phenoxy-propyl-2)-amid ist ein farbloses, unter 0, 1 mm bei   163     siedendes   Öl.    Das Hydrochlorid der Base schmilzt bei   145 .   



   Das neue Amid soll als   Lokalanästhetikum    und als Zwischenprodukt zur Herstellung weiterer Derivate Verwendung finden.



   Beispiel :    33,    0 g   Chloressigsäure-N-      (3-phenoxy-pro-    pyl-2)-amid und 24, 4 g Isobutylamin werden zusammen in 350 cm3 abs. Benzol 5 Stunden auf dem Wasserbad erhitzt. Das   Reaktions-    gemisch wird mit Wasser ausgeschüttelt und dann mit 2n-Salzsäure ausgezogen. Darauf wird der salzsaure Auszug mit Äther extrahiert, unter Eiskühlung mit konz. Natronlauge versetzt und das ausgeschiedene   Ol    in Äther   aufgenommen. Naeh    dem Trocknen der   . itherauszüge über Pottasehe    wird der Äther verdampft und der Rückstand im Hoehvakuum destilliert.



   Dabei gewinnt man das unter   0,    1 mm bei   163     siedende   Isobutylaminoessigsäure-N- (3-    phenoxy-propyl-2)-amid in einer Ausbeute von   68"/o    der Theorie. Farbloses Öl, schwer   löslieh    in Wasser, gut in organischen   Losungs-    mitteln und in verdünnten Mineralsäuren.



   Das   Hydroehlorid    der Verbindung schmilzt bei   145 .     



   PATENTANSPRUCH:
Verfahren zur   Herstelhmg eines    neuen basisch substituierten   Fettsäureamides,    dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel
EMI1.2     
 in welcher X einen reaktionsfähigen, während der Reaktion sich abspaltenden Rest bedeutet, mit Isobutylamin umsetzt. Das auf diese Weise erhaltene Isobutylaminoessigsäure-N 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Cilag Aktiengesellschaft, Schaffhausen (Schweiz).
    Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides.
    (egenstand des vorliegenden Patentes bildet ein Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides, wel @hes dadurch gekennzeichnet ist, da¯ man eine Verbindung der Formel EMI1.1 in welcher X einen reaktionsfähigen, während der Reaktion sieh abspaltenden Rest bedeutet, mit Isobutylamin umsetzt.
    Der Rest X kann in einem Halogenatom oder einem sonstigen für den Austausch gegen den basischen Rest geeigneten reaktionsfähi- gen Substituenten, wie zum Beispiel einer Al- kylsulfonyloxy-oder Aryisulfonyloxygruppe, bestehen. Der Austausch der Gruppe X gegen den Isobutylaminorest erfolgt zum Beispiel durch einfaches Erwärmen mit Isobutylamin, gegebenenfalls in Gegenwart eines basiseh reagierenden Kondensationsmittels oder von Isobutylamin im Überschuss. Das Isobutyl aminoessigsäure-N- (3-phenoxy-propyl-2)-amid ist ein farbloses, unter 0, 1 mm bei 163 siedendes Öl. Das Hydrochlorid der Base schmilzt bei 145 .
    Das neue Amid soll als Lokalanästhetikum und als Zwischenprodukt zur Herstellung weiterer Derivate Verwendung finden.
    Beispiel : 33, 0 g Chloressigsäure-N- (3-phenoxy-pro- pyl-2)-amid und 24, 4 g Isobutylamin werden zusammen in 350 cm3 abs. Benzol 5 Stunden auf dem Wasserbad erhitzt. Das Reaktions- gemisch wird mit Wasser ausgeschüttelt und dann mit 2n-Salzsäure ausgezogen. Darauf wird der salzsaure Auszug mit Äther extrahiert, unter Eiskühlung mit konz. Natronlauge versetzt und das ausgeschiedene Ol in Äther aufgenommen. Naeh dem Trocknen der . itherauszüge über Pottasehe wird der Äther verdampft und der Rückstand im Hoehvakuum destilliert.
    Dabei gewinnt man das unter 0, 1 mm bei 163 siedende Isobutylaminoessigsäure-N- (3- phenoxy-propyl-2)-amid in einer Ausbeute von 68"/o der Theorie. Farbloses Öl, schwer löslieh in Wasser, gut in organischen Losungs- mitteln und in verdünnten Mineralsäuren.
    Das Hydroehlorid der Verbindung schmilzt bei 145 .
    PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstelhmg eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel EMI1.2 in welcher X einen reaktionsfähigen, während der Reaktion sich abspaltenden Rest bedeutet, mit Isobutylamin umsetzt. Das auf diese Weise erhaltene Isobutylaminoessigsäure-N (3-phenoxy-propyl-2)-amid bildet ein farbloses, unter 0, 1 mm bei 163 siedendes 01. Das Hydrochlorid der Base schmilzt bei 145 .
    Das neue Amicl soll als Lokalanästhetikum und als Zwischenprodukt Verwendung finden.
    UNTERANSPRUCII: Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ man ein Halogenessig- sÏure - N - (3-phenoxy - propyl-2) - amid mit Isobutylamin reagieren lässt.
CH311668D 1952-06-08 1952-06-08 Verfahren zur Herstellung eines neuen basisch substituierten Fettsäureamides. CH311668A (de)

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